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Umwelt und Wirtschaft – Hand in Hand

Vergangenen Freitag durfte sich Baufritz-Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer über eine besondere Anerkennung freuen. Im Rahmen eines feierlichen Festaktes im Gebäude der Industrie- und Handelskammer in Augsburg ehrte Staatsminister Dr. Markus Söder Vertreter der schwäbischen Wirtschaft für ihr langjähriges Engagement im Umweltpakt Bayern.

Der „Umweltpakt Bayern REGIONAL“ ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der Wirtschaft. Er beruht auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation und steht seit 1995 für ökologisches Wirtschaften. Die Parteien erklären im Umweltpakt ihre nachdrückliche Überzeugung, dass die natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat und Wirtschaft besser geschützt werden können, als nur mit Gesetzen und Verordnungen. Im Vordergrund stehen dabei die vorausschauende Vermeidung künftiger Umweltbelastungen, sowie ein nachhaltiges Wachstum mit Umwelt- und Klimaschutz.

Aktuell beteiligen sich in Schwaben rund 370 Betriebe unterschiedlicher Größen und Brachen. Das Erkheimer Holzhaus-Unternehmen Baufritz ist bekannt für sein ganzheitliches Gesundheitskonzept und bereits seit 1996 Mitglied der Initiative. „Ökologie und Nachhaltigkeit bedeutet für mich, jede Handlung vor meinen Kindern und nachkommenden Generationen verantworten zu können“, so Fritz-Kramer.

Diese Grundüberzeugung wird unter anderem auch in der Unternehmensphilosophie >Gut für Mensch und Natur< sichtbar. „Diese sei, wie auch die Produktpolitik ein leuchtendes Beispiel für nachhaltiges Wirtschaften“, so der Umweltpakt Bayern. Da liegt es nicht fern, dass Baufritz-Gesundheitsexperte und Baubiologe Karlheinz Müller – ebenfalls von Dr. Söder – zum Botschafter des Umweltpaktes Bayern ernannt wurde. Weitere Informationen zum Umweltpakt Bayern findet man unter www.umweltpakt.bayern.de. Lernen Sie unter www.baufritz.de außerdem die ganzheitliche Gesundheits-Philosophie des des Allgäuer Holzbauexperten kennen.



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