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Institut erhält Entwicklungsauftrag für Beratungs- und Weiterbildungsangebote im Bereich des Wissensmanagements

Gemeinsam mit den Handwerkskammern Hamburg, Hannover, Koblenz und Stuttgart sollen innerhalb der Initiative „Fit für den Wissenswettbewerb“ bereits bestehende Wissensmanagementansätze – wie beispielsweise die Wissensbilanz oder ProWis – zielgruppengerecht weiterentwickelt werden.

Die Berufsbildungs- und Technologiezentren (BTZ) der beteiligten Handwerkskammern sollen über den Projektzeitraum entsprechende Kompetenzen aufbauen, um die Themenbereiche Wissensmanagement und Wissensbilanzen als Dienstleistungen anbieten zu können.

Ziel ist die wirksame Verankerung des Themas Wissensmanagement einerseits in der Betriebsberatung sowie der Handwerksorganisation und andererseits in der in der handwerklichen Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Weitere Infos unter www.wissenmanagen.net.

Den ausgewählten BTZ soll die Möglichkeit gegeben werden, sich innerhalb des Projekts zu Zentren für Unternehmensentwicklungsprozesse (ZEUPRO) zu profilieren. Die entwickelten Wissensmanagementansätze sollen für die Anwendung in Kleinbetrieben des Handwerks geschaffen und mit Betrieben erprobt werden.

In einem weiteren Schritt wird gemeinsam mit Berufschullehrerinnen und –lehrern untersucht, welche Wissensmanagement-Ansätze innerhalb der Fachbildung und der allgemein bildenden Fächer im Unterricht vermittelt werden können.

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Dipl.-Ing. Walter Pirk, Zentrale Leitstelle für Technologie-Transfer im Handwerk, unter Telefon +49 511 7015519 oder per E-Mail unter pirk@hpi-hannover.de gern zur Verfügung.



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