Förderungen Preise

Gay-Lussac Humboldt Preise 2011 vergeben

Der seit 29 Jahren jährlich vergebene Preis ehrt herausragende Leistungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich im Rahmen der deutsch-französischen Zusammenarbeit besonders engagiert haben.

Die Preise, die mit 60.000 Euro dotiert sind, werden an deutsche Wissenschaftler auf Empfehlung französischer Kollegen vergeben, mit denen sie zusammengearbeitet haben. Die Auswahl geschieht mit Hilfe der Académie des Sciences – Institut de France. Die französischen Forscher erhalten ihre Preise von der Alexander von Humboldt-Stiftung Deutschlands.

Die deutschen Preisträger 2011 sind:

Matthias Beller, Professor an der Universität Rostock und Direktor des Leibniz-Instituts für Katalyse e. V., Rostock (LIKAT) und

Karl-Josef Dietz, Professor an der Universität Bielefeld und Direktor der Abteilung Biochemie und Physiologie der Pflanzen

Diese beiden Preisträger erhalten ihre Preise am 10. April im Institut de France.

Die französischen Preisträger sind:

Michel Espagne, Germanist, Forschungsdirektor beim CNRS, directeur de l'unité mixte de recherche Pays germaniques (C.N.R.S.-Ecole Normale Supérieure) et du labex TransferS,

Vladimir Fateev, Forschungsdirektor beim C.N.R.S., Département de Physique Théorique du Laboratoire Charles Coulomb, unité mixte de recherche C.N.R.S.-Université Montpellier 2

Hubert Garavel, Informatiker, Forschungsdirektor beim INRIA – Laboratoire d'Informatique de Grenoble, unité mixte de recherche C.N.R.S.-Grenoble INP-Université Joseph Fourier-Université Pierre Mendès-France-Université Stendhal,

Pascal Richet, Physiker, am Institut de Physique du Globe de Paris, sowie

Christophe Salomon , Physiker, Forschungsdirektor beim CNRS, Laboratoire Kastler Brossel (Unité mixte de recherche Ecole Normale Supérieure-Université Pierre et Marie Curie-C.N.R.S.)

Redaktion: 25.01.2012 von Dr.rer.nat Bernd Kramer, DFGWT – Deutsch-Französische Gesellschaft für Wissenschaft und Technologie e. V.



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