Als modernes Software-Tool setzt CellaLab auf das Microsoft .NET-Framework 3.5 auf und arbeitet mit einer Client-Server-Architektur. Als Datenbank wird der Microsoft SQL Server 2008 eingesetzt, der neue Funktionen wie z.B. das Speichern von begleitenden Dokumenten zu den einzelnne Analysen in der Datenbank bietet.
Auch die Verwaltung der Analysen ist denkbar vielseitig und einfach. Die Daten werden über ein Bedienterminal, mit einem Barcodescanner oder per Schnittstelle direkt aus dem Laborgerät eingegeben. Die SQL-Datenbank erlaubt nicht nur die dauerhafte Speicherung aller Daten, sie bietet auch vielfältige Suchfunktionen, um benötigte Archivdaten schnell wiederzufinden.
Mit diesen Eigenschaften ist CellaLab ein vielseitig einsetzbares System für die Erfassung, Auswertung und Dokumentation von Messwerten in der produktionsbegleitenden Labordatenanalyse. Das System ist eine sinnvolle Ergänzung zum Prozessleitsystem CellaTrace, bewährt sich aber auch im Stand-alone-Betrieb bestens.




