„Mit der Entwicklung des contrAA® 600 haben wir unser contrAA®-Portfolio um ein wichtiges Produkt komplettiert. Das Graphitrohr-Gerät schließt die Lücke zwischen dem contrAA® 300 für die Flammen- und Hydridtechnik und dem contrAA® 700, das Flammen-, Hydrid- und Graphitrohrtechnik kombiniert“, sagte Torsten Olschewski, Geschäftsbereichsleiter Analytical Instrumentation.
„In der Umwelt- und Nahrungsmittelanalytik beispielsweise oder in der klinischen Chemie ist die Graphitrohr-Technik in Verbindung mit HR-CS-AAS die richtige Wahl, besonders bei der Ultra-Spurenanalytik.“
Durch die Verwendung einer speziellen Xenon-Kurzbogenlampe als kontinuierlicher Strahlungsquelle in Verbindung mit einem hochauflösenden Echelle-Spektrometer wird der für die Atomabsorption relevante Wellenlängenbereich sofort verfügbar. Dank der Kombination beider Komponenten kann sowohl die Analysenlinie als auch die gesamte spektrale Umgebung zeitgleich erfasst werden.
Weitere Vorteile: Die simultane Untergrundkorrektur und deutlich niedrigere Nachweisgrenzen erhöhen die Richtigkeit der Messergebnisse. Mit HR-CS-AAS können nun auch Molekülbanden ausgewertet und auf diese Weise zusätzliche Elemente bestimmt werden, die mit der herkömmlichen AAS-Technik nicht analysierbar sind.
In Kombination mit der direkten Feststofftechnik von Analytik Jena lassen sich feste Proben beim Graphitrohrofen-Verfahren ohne aufwändige Probenvorbereitung verarbeiten. Dieser Vorteil erspart Anwendern viel Zeit und Aufwand in ihrer täglichen Arbeit.
Beim Einsatz der HydrEA-Technik – für die Bestimmung hydridbildender Elemente – erzielt das contrAA 600 beste Nachweisgrenzen bei gleichzeitiger Minimierung von Matrixeffekten.




