Medizin Gesundheit

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Forscher erarbeiten neues Verfahren für die Lungendiagnostik

Zur Abklärung von Lungenerkrankungen müssen heute meistens mehrere
Untersuchungsverfahren eingesetzt werden, die belastend für den Patienten
sind, da sie entweder Röntgenstrahlen oder radioaktive Substanzen
benutzen. Hier wollen Physiker und Mediziner von der Universität Würzburg
Abhilfe schaffen: In einem interdisziplinären Projekt entwickeln sie ein
neues, den Patienten schonendes Verfahren zur Untersuchung der
Lungenfunktion.

Lungenerkrankungen halten i

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Die Zukunft gehört der minimal-invasiven Herzchirurgie

Herzzentrum der Universität Bonn und GMD intensivieren ihre
Zusammenarbeit

Im Juni diesen Jahres zählte das Herzzentrum Bonn den dreihundertsten
Patienten, der seit Neubesetzung des Lehrstuhls für Herzchirurgie mit
Prof. Dr. med. Armin Welz eine koronare Bypassversorgung am schlagenden
Herzen ohne Einsatz der Herz-Lungenmaschine erhielt. Der Anteil solcher
minimal-invasiver Operationsverfahren an den auf dem Venusberg
durchgeführten Bypassoperationen ist inzw

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Schmerzfrei unter Hypnose – weil die Kommunikation im Gehirn gestört ist

Klinische Psychologen der Universität Jena haben mit Hilfe von EEG untersucht, warum einige Patienten/Probanden unter Hypnose keine oder kaum Schmerzen empfinden. Ein Team um Prof. Dr. Wolfgang H. R. Miltner konnte zeigen, dass Schmerzimpulse durchaus im Gehirn registriert werden, die gehirnphysiologische Verarbeitung der Signale jedoch unter Hypnose derart gestört wird, dass die Informationen quasi nicht zusammenlaufen, folglich keine “Alarmreaktion” ausgelöst wird. Die Erkenntnisse aus diesen S

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Langfristig veränderter Kohlenhydratverzehr ohne Einfluss

Langfristig veränderter Kohlenhydratverzehr ohne Einfluss auf
den Süßgeschmack

Zuckerreiche Ernährung beeinflusst die Sensibilität und die Vorliebe
für Süßes nur unwesentlich. So das Ergebnis einer 6-monatigen Studie, bei
der freiwillige Testpersonen eine fettreduzierte Kost mit
unterschiedlichem Zucker- bzw. Stärkegehalt verzehrten. Geprüft wurde, ob
sich ein veränderter Zuckerkonsum auf das Süßempfinden und auf die
Akzeptanz der Geschmacksrichtung “süß”

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Gesünder essen – weniger Krebs

Deutsche Krebshilfe unterstützt europaweite Ernährungsstudie Heidelberg/Potsdam – “Essen Sie mehr Obst und Gemüse, essen Sie weniger Fleisch, meiden Sie Salz und Fett, bevorzugen Sie heimische Produkte, achten Sie auf die richtige Zubereitung Ihrer Lebensmittel!” Diese und andere Empfehlungen sollen dazu beitragen, dass sich die Menschen gesünder ernähren und dadurch ihr Krankheits- und Krebsrisiko senken. Doch welche Krebserkrankungen stehen tatsächlich in direktem Zusammenhang m

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Kompetenznetz soll Parkinson-Therapie verbessern

Um das derzeitige Wissen über die Parkinson-Krankheit zu bündeln,
hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein
“Kompetenznetz Parkinson” eingerichtet. Als Teil dieses Netzes wurde auch
die Neurologische Klinik der Universität Würzburg ausgewählt: Bis 2002
wird hier ein Forschungsprojekt über Depressionen und den Abbau geistiger
Fähigkeiten bei Parkinson-Patienten mit rund 400.000 Mark gefördert.

Die bislang unheilbare Parkinson-Krankheit ist e

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RUBIN 1/2000: Überleben ohne Amputation

RUBIN 1/2000: Überleben ohne Amputation
RUB-Mediziner retten Gliedmaßen bei Tumorbefall
Schnelle Diagnose und Behandlung bei Schlaganfall Noch vor 20 Jahren brachte der Tumorbefall eines Arms oder Beins zwangsläufig die Amputation des Körperteils mit sich – dass das heute nicht mehr so ist, ist vor allem der Mikrochirurgie zu verdanken. Für die Ärzte um Prof. Dr. Hans Ulrich Steinau (Interdisziplinäres Zentrum für Gliedmaßentumoren, Bergmannsheil Bochum, Klinikum der RUB) sind solche Eingr

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Die Messung der subjektiven Lebensqualität gehört zur Tumornachsorge

Lebensqualität darf nicht beliebig definiert werden, sondern muss
das Ergebnis einer naturwissenschaftlichen Analyse des subjektiven
Befindens der Patientinnen sein. Dies folgern Experten aufgrund der
Überprüfung eines neuen Konzeptes zur Tumornachsorge auf dem
Senologie-Kongress in Lugano.

“Das psychische und soziale Wohlbefinden von Menschen ist nicht mit
Sigmund Freud zu bestimmen, sondern eine naturwissenschaftlich fundierte
und messbare Größe.” Mit diese

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Erblicher Brustkrebs: Intensive Überwachung oder vorbeugende Brustamputation?

Nur fünf Prozent aller Brustkrebspatientinnen sind von der erblichen
Variante der Krankheit betroffen. Genträgerinnen haben im Vergleich zu
anderen Frauen ein bis zu 80 Prozent höheres Risiko, an diesem Tumor zu
erkranken. Die prophylaktische Brustamputation senkt das Erkrankungsrisiko
hingegen um 90 Prozent. Diese drastische Maßnahme ist damit bisher die
effektivste Möglichkeit der Vorbeugung, berichten Experten der
österreichischen und deutschen Beratungsnetze für “Familiäre

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Brusterhaltende Operation ohne Nachbestrahlung bei bestimmten Brustkrebs-Patientinnen?

Älteren Brustkrebspatientinnen könnte in Zukunft die
Strahlentherapie nach einer brusterhaltenden Operation möglicherweise
erspart werden. Voraussetzung: die Lymphknoten der betroffenen Frau dürfen
nicht von Tumorzellen befallen und die Geschwulst muss hormonabhängig
sein. Darauf deuten Ergebnisse einer österreichischen Forschergruppe hin,
präsentiert auf dem Senologie-Kongress in Lugano.

Dank Fortschritten bei der Früherkennung und Therapie von Brustkrebs

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Die Untersuchung des "Wächter-Lymphknotens" erspart Brustkrebs-Patientinnen unnötige Eingriffe

Die Untersuchung von ein bis zwei so genannter Wächter-Lymphknoten
kann Brustkrebspatientinnen in Zukunft die Entfernung der
Achsel-Lymphknoten und deren belastende Folgen ersparen. Ergebnisse
zahlreicher Studien, die von Arbeitsgruppen aus der Schweiz, Österreich
und Deutschland auf dem Senologie-Kongress in Lugano vorgestellt werden,
läuten einen Wechsel im bisherigen Behandlungskonzept ein.

Ein “Gold-Standard” in der operativen Brustkrebsbehandlung gerät ins

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Tumor im Wärmebild

Etwa jede zehnte Frau in der westlichen Welt erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Die Frühdiagnose mit Mammografie ist wegen der Belastung mit Röntgenstrahlung bei den Patientinnen oft unbeliebt. Frei von Nebenwirkungen ist die hochauflösende Thermografie. In Deutschland erkranken jährlich rund 40.000 Frauen neu an Brustkrebs. Um diese häufigste Krebserkrankung möglichst früh zu erkennen, werden jährlich 5,7 Millionen Mammografien durchgeführt – ein Verfahren, das verdäc

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Erste Dünndarm-Transplantation an der Charité – Innovation bei der Ernährung

AUS DER MEDIZIN FÜR DIE MEDIEN 25 – 2000

In der Nacht vom 19. auf den 20. Juni ist in der “Klinik für
Allgemein-, Viszeral und Transplantationschirurgie” der Charité eine
Dünndarmtransplantation erfolgreich durchgeführt worden. Die Klinik,
Deutschlands größtes Transplantationszentrum, hat diese Transplantationart
seit langem wissenschaftlich vorbereitet. Erster Empfänger ist nun eine
junge Frau, die ein Spenderorgan aus Berlin erhielt, sodaß zwischen
Entnahme und Emp

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Infektionszunahme auf Intensivstationen

Tödliche Pilze

Köln, den 4. Juli 1999 – Mit einem sogenannten “Multivarianzmodell” ist
es möglich, schon am Aufnahmetag anhand der individuellen Risikofaktoren
des Patienten, die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, ob der Patient während
der Intensivtherapie zur Pilz tragenden Gruppe gehört, und ob er ein hohes
Risiko trägt, an einer Hautpilzkrankheit zu sterben. Zu diesem Ergebnis
kommt Dr. Stefan Willi Mester in einer Studie, die er am Zentrum für
Innere Medizin der U

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Lungentransplantation: Hoffnung für Patienten mit Mucoviszidose

Jena. (03.07.00) Zwei Wochen nach erfolgreicher
Lungentransplantation verlässt der 13-jährige Thüringer Sebastian
Tueckhardt heute die Klinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie der
Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sebastian leidet seit seiner Geburt
an Mucoviszidose (Cystische Fibrose), der häufigsten erblichen
Stoffwechselkrankheit in Mitteleuropa.

Allein in Deutschland leiden etwa 6.000 bis 8.000 Kinder und
jugendliche Erwachsene daran. Kennzeichen d

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Ursachen des Altersdiabetes auf der Spur

Anzeichen bei Verwandten lassen Gendefekt vermuten Eine der Ursachen für Altersdiabetes (Typ 2-Diabetes) ist vermutlich ein Gendefekt in der Insulinfreisetzung : Nahe Verwandte von Typ 2-Diabetikern, deren Stoffwechsel noch normal funktioniert, zeigen bereits frühe Hinweise auf eine eventuelle spätere Erkrankung an Diabetes. Dieser entscheidende Schritt auf dem Weg der Erforschung des Altersdiabetes gelang Juris Meier, RUB-Medizinstudent in der Arbeitsgruppe um Prof. Michael Nauck am Knapps

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