Medizin Gesundheit

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Mehr Hinwendung zum Krebspatienten

Mehr Hinwendung zum Krebspatienten Deutsche Krebshilfe fördert
Psycho-Onkologischen Dienst

Wiesbaden – In onkologischen Schwerpunktkliniken werden Krebspatienten
auf hohem medizinischen Niveau therapiert. Doch mit der Behandlung des
Körpers allein ist es nicht getan: Krebskranke Menschen brauchen auch
seelische Unterstützung. Bislang ist die Psychoonkologie nur in den
wenigsten Akutkrankenhäusern verankert. Daher fördert die Deutsche
Krebshilfe an den Dr.-Horst-Sc

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Caspase-I und Pankreas-CA

Moleküle für Tod und Erneuerung Europäischer Pankreatologenpreis

Für ihre Arbeit »Inhibition of Caspase-Reduction proliferation rates in
human pancreatic carcinoma cells« hat die Pankreasforschergruppe aus der
Abteilung Allgemein- und Viszeral-Chirurgie der Universität Ulm Dr. Sophia
Schlosser, PD Dr. Susanne Gansauge, PD Dr. Frank Gansauge und
Abteilungsleiter Prof. Dr. Hans G. Beger) anläßlich der Tagung der
Europäischen Pankreatologen in Kiel den diesjährigen Eur

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Plötzlich dem Herztod entronnen: erster ICD im Land implantiert

Uni-Kardiologie startet in Mecklenburg-Vorpommern neues
Behandlungskonzept durch Implantation eines biventrikulären Kardioverters/Defibrillators (ICD)

Erstmals in Mecklenburg-Vorpommern wurde am 9. Juni 2000 in der
Kardiologie der Klinik für Innere Medizin B unter der Leitung des neuen
Klinikdirektors Prof. Dr. Stephan Felix ein neues innovatives
Therapiekonzept angewandt. Es handelt sich mit dem sogenannten
biventrikulären Kardioverter/Defibrillator (ICD) dabe

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Atopisches Ekzem: Gestuftes Behandlungskonzept

Das Atopische Ekzem wird häufiger: Inzwischen sind 15 Prozent aller
Schulanfänger betroffen. Experten setzen auf ein gestuftes
Behandlungskonzept, präsentiert auf der 17. Fortbildungswoche für
praktische Dermatologie und Venerologie in München.

Beim Atopischen Ekzem, oft auch Neurodermitis genannt, sind sich die
Experten nur an einem Punkt sicher: Die Fallzahlen steigen. Bei den
Geburtsjahrgängen vor 1960 sind zwischen ein und drei Prozent der Menschen
betrof

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Wer schön sein will, muss nicht mehr leiden

Tiefe Mimikfalten können mit dem Bakteriengift Botulinum-Toxin-A
geglättet werden. Auch eine Überproduktion von Schweiß lässt sich per
“Giftspritze” drosseln. Dies belegen aktuelle Studienergebnisse,
präsentiert auf der 17. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und
Venerologie in München.

In geringen Dosierungen setzen Ärzte schon seit Jahren das natürlich
vorkommende Bakteriengift Botulinum-Toxin-A ein, um bestimmte
Muskelerkrankungen wie etwa einen

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Das Körperkonzept der Deutschen im Stadt-Land-Vergleich

Professor Dr. Norbert Kluge von der Forschungsstelle für
Sexualwissenschaft und Sexualpädagogik der Universität in Landau hat seine
Untersuchung über das “Körperkonzept der Deutschen” unter dem Aspekt der
Wohnortgröße analysiert.Kluges Fazit lautet: “Die Unterschiede zwischen
Großstädten und kleineren Gemeinden sind geringer ausgefallen als
vielleicht von vielen erwartet”.

Um fit und gesund zu bleiben bewegen sich Großstädter häufiger und
treiben mehr Sport a

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Kortison gegen Akne

Eine schwere Akne, die über das 30. Lebensjahr
hinaus besteht, kann die Folge einer Hormonstörung sein. Eine niedrig
dosierte Kortisonbehandlung bringt diese Störung ins Lot und die Pusteln
zum Verschwinden. Dies berichten Experten auf der 17. Fortbildungswoche
für praktische Dermatologie und Venerologie in München.

Jeder dritte Teenager leidet in der Pubertät unter Akne, verursacht
durch eine übermäßige Talgproduktion. Diese wird durch männliche
Geschlechtshormo

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Gute Nachrichten vom bösen Hautkrebs

Schwarzer Hautkrebs wird zunehmend früher erkannt. Darum hat die
Mehrzahl der Patienten inzwischen sehr gute Heilungschancen. Darüber
hinaus erspart eine gezielte Untersuchung des Wächterlymphknotens vielen
Patienten belastende Operationen. Dies berichten Experten auf der 17.
Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie in München.

Die Bemühungen der Dermatologen, die Früherkennung des schwarzen
Hautkrebses zu verbessern, tragen Früchte: Die

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Gentherapie-Studien: Patientenschutz hat Vorrang

Ärzte, die klinische Gentherapie-Studien durchführen, müssen sich an
die geltenden nationalen und internationalen Standards, Gesetze und
Verordnungen halten. Vor allem dürfen sie keine Verbindungen zu Firmen
unterhalten, die solche Studien finanzieren oder in Auftrag geben. Darauf
weist die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Gentherapie hin.

“Wie bei allen klinischen Studien, muss auch in der Gentherapie die
Wahrung der Patienteninteressen oberste Priorität haben

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Multicenter-Studie zur Inselzelltransplantation

Gießener Diabetologen des Zentrums für Innere Medizin als eines von
drei außeramerikanischen Zentren mit dabei

Die Medizinische Klinik III und Poliklinik (Komm. Leiter: Prof. Dr.
Reinhard Bretzel)der Justus-Liebig-Universität Gießen ist an einer
Multicenter-Studie zur Inselzelltransplantation beteiligt, die vom
US-amerikanischen National Institute of Health (NIH) gefördert wird. Damit
ist die Gießener Arbeitsgruppe im Bereich der Diabetologie, die seit 1992
ein Insel

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Damit bleibt einem der Griff zu mancher Pille erspart

Damit bleibt einem der Griff zu mancher Pille
erspart Sportwissenschaftler schwört auf gesundheitsorientiertes
Muskeltraining

Für den Chemnitzer Sportwissenschaftler Dr. Klaus Zimmermann steht
fest: “Es gibt kein Medikament und keine andere Maßnahme, die einen dem
Muskeltraining vergleichbaren gesundheitlichen Nutzen besitzt.”
Insbesondere älteren Menschen möchte er mit dieser Erkenntnis Mut machen.
Durch ein vorbeugendes Muskelkrafttraining bleibe man gewissermaß

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Startschuss für Ärztenetzwerk »med.eon« in Baden-Württemberg gefallen

Die 1994 gegründete ärztliche Genossenschaft GenoGyn-GenoMed eG (GGGM), der rund 600 niedergelassenen Ärzte in Baden-Württemberg angehören, bekommt »Nachwuchs«: 33 Mediziner haben am 10. Juli die med.eon GmbH aus der Taufe gehoben, die das GGGM-Konzept fortführt und ausweitet. Wirtschaftliche und informationstechnische Hilfestellung für die Ärzte und damit ein besserer Service für die Patienten, das sind die Ziele des Ärtzenetzwerks med.eon. Der erste landesweite med.eon Verbund

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Magazin "MED-ONLINE": Heidelberger Uni-Klinikum und Medizin-Fakultät sind im Internet top

“Kompetenter Web-Auftritt, der auch durch das Service-Angebot
überzeugt” – Highlight ist der “Patientenservice”, unter dem der Besucher
alle wesentlichen Informationen zum Klinikaufenthalt findet – Auch das
Gestaltungskonzept der Website wird gelobt

Das Ärztemagazin für neue Medien und Online-Kommunikation “MED-ONLINE”
präsentiert in der Rubrik “Surftipps” regelmäßig vorbildlich gestaltete
Internetseiten aus dem medizinischen Sektor. In seiner aktuellen Ausgabe

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Mit Laser gegen Rachen- und Kehlkopfkrebs

Göttinger Mediziner
spricht bei "Medicine Meets Millennium” über minimalinvasive Operationen

(ukg) Der Göttinger Mediziner Professor Dr. Wolfgang Steiner,
Direktor der HNO-Klinik Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen,
wird am 23. Juli 2000 im Rahmen des Kongresses "Medicine Meets Millennium”
in Hannover einen Vortrag über minimalinvasive Laseroperationen bei
Rachen- und Kehlkopfkrebs halten. Bei diesem weltweit ausgerichteten
Kongress referieren un

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Chirurgen erproben "Haut aus der Tube" zur Wundheilung

Über ihre Erfahrungen mit der Plastischen Hautdeckung – Stichwort
“Haut aus der Tube” – berichteten Mediziner von der Chirurgischen Klinik
der Universität Würzburg Anfang Juli 2000 beim Jahreskongress der
Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung in Würzburg.

Das Verfahren der Plastischen Hautdeckung wurde von der Arbeitsgruppe
um den Freiburger Mediziner Prof. Dr. G. Björn Stark entwickelt. Es wurde
in den 90-er Jahren erstmals mit Erfolg zu

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Richtige Diagnose von Teilleistungsstörungen ist wichtig

Bei vier bis neun Prozent aller Kinder mit sonst normaler Intelligenz lässt sich eine Lese-Rechtschreibschwäche feststellen, vor allem bei Diktaten und beim Lesen. Die richtige Diagnose dieser Teilleistungsstörung könne Eltern vor dem Vorwurf bewahren, ihr Kind nicht genügend gefördert zu haben. Darauf wies der Würzburger Humangenetiker Prof. Dr. Tiemo Grimm im Rahmen der Tagung “Forschung in der klinischen Sozialpädiatrie” hin. Die Diagnose einer Lese-Rechtschreibschwäche verpfl

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