Medizin Gesundheit

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Enzymmangel möglicher Grund für Unfruchtbarkeit

Endometriose-bedingte Infertilität durch fehlendes Molekül in der Gebärmutter

Endometriose ist die häufigste Ursache für Unfruchtbarkeit. 35 bis 50 Prozent der ungewollt kinderlosen Frauen leiden unter der Krankheit. Dabei wächst das Gebärmuttergewebe auch außerhalb der Gebärmutter (Uterus) und breitet sich auf andere Organe aus; z.B. auf die Eileiter, die Außenwand des Uterus die Eierstöcke oder den Darm. Eine aktuelle Studie zeigt jetzt, dass endometriose-bedingte Unfruchtbarkeit

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Mobile elektronische Patientenakte macht Daten immer und überall zugänglich

Die Ärzte der Kinderchirurgie des Klinikums Chemnitz haben jederzeit und an jedem Ort innerhalb des Gebäudes Zugriff auf die Untersuchungsdaten ihrer kleinen Patienten.

Möglich macht diesen Fortschritt eine mobile elektronische Patientenakte in Form eines so genannten Pen Tablet PCs. Das Gerät von Fujitsu Siemens Computers ist nicht größer als ein DIN-A-4 Blatt, lediglich zwei Zentimeter dick und wiegt gerade einmal 1,4 Kilo. Bedient wird das Leichtgewicht über einen speziellen Stift,

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Gefäßuntersuchungen werden schneller und komfortabler

Das Angiographie-System Axiom Artis TA von Siemens ermöglicht schnellere und vor allem komfortablere Untersuchungen der Blutgefäße bei reduzierter Strahlenbelastung.

Angiographie-Geräte durchleuchten den Körper des Patienten mit Röntgenstrahlen und ermöglichen die Diagnose und Therapierung von häufigen Erkrankungen wie Gefäßverengungen oder Aneurysmen. Nach der Injektion eines Kontrastmittels kann sich der Arzt den Zustand der betroffenen Gefäße je nach Wunsch zwei- oder dreidimensio

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Neue OP-Technik für ein gutes Profil

Menschen, deren Ober- und Unterkieferknochen unterschiedlich stark gewachsen sind, haben nicht nur Probleme beim Kauen und Sprechen. Auch der psychische Leidensdruck eines “Überbisses” ist enorm. Aufgrund neuer Operationstechniken ist die Korrektur des Profils inzwischen zu einem Routine-Eingriff geworden. “Entsprechend steigen die Fallzahlen”, weiss der Münchener Gesichtschirurg Professor Gerhard Paulus.

Bis vor wenigen Jahren griffen die Chirurgen vor allem zum Skalpell, weil die Fu

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Neue OP-Methode hilft augenlos geborenen Kindern

Eine neue Operationsmethode kann Kindern, die ohne Augäpfel zur Welt kommen, zu einem natürlichen Aussehen und einer normalen Gesichtsentwicklung verhelfen.

Eines von 5000 Neugeborenen kommt in Deutschland mit nur einem Auge oder gar völlig augenlos zur Welt. Ursache dafür ist eine Entwicklungsstörung im Mutterleib: Den betroffenen Kindern fehlt ein Augapfel, bei vielen fehlen sogar beide Augäpfel. Die medizinische Bezeichnung für diese Fehlbildung lautet “Anophthalmie”. Die Kinder s

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Selbstzerstörung durch Kollagen-Abbau

Wie Streptokokken im menschlichen Körper fatale Immunreaktionen auslösen

Warum das Bakterium Streptococcus pyogenes lebensbedrohliche Herzkrankheiten auslösen kann, war in der Wissenschaft lange umstritten. Forscher der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) in Braunschweig bieten jetzt in der Fachzeitschrift “The Journal of Clinical Investigation” eine Erklärung dafür: Beim Eindringen in den menschlichen Körper, so legen ihre Ergebnisse nahe, heften sich manche Typen des

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Mit neuem Verfahren Nebenwirkungen der Chemotherapie minimieren

Neues Verfahren kurz vor klinischer Prüfung

Die Heilungschancen vieler Krebsarten konnten in den vergangenen Jahren durch die Chemotherapie deutlich verbessert werden. Allerdings verhindern starke Nebenwirkungen oftmals die Gabe von therapeutisch notwendigen Mengen dieser Zytostatika. Besonders das blutbildende System wird durch eine hochdosierte Chemotherapie in Mitleidenschaft gezogen. Professor Dr. Christopher Baum, Medizinische Hochschule Hannover, hat jetzt zusammen mit Wissensc

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Reha für Krebspatienten nach Hochdosis-Chemotherapie und Stammzellentransplantation auf dem Prüfstand

Wissenschaftliche Studie über die Wirksamkeit eines spezifischen Rehabilitationsprogrammes für Krebspatienten nach Hochdosischemotherapie und Stammzellentransplantation

Hochdosis-Chemotherapie und Stammzelltransplantationen stellen vor allem für Patienten mit Leukämie und Lymphomerkrankungen oft die einzige Behandlungsform mit der Perspektive einer Heilung dar. Die Chance auf Heilung muss jedoch durch eine Reihe von Therapiefolgestörungen erkauft werden, für die sich Mediziner und Wi

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Wohl und Wehe von Glukokortikoiden in der Krebsbehandlung

Steroidhormone können den Erfolg einer Chemo- oder Strahlentherapie verhindern

Haarausfall, Übelkeit und Erbrechen – diese unerwünschten Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie lassen sich häufig durch Glukokortikoide abmildern. Die begleitende Verabreichung dieser Steroidhormone gilt bisher als unverzichtbar in der Krebsbehandlung. Doch dieses Therapiekonzept muss möglicherweise bei bestimmten Krebsarten überdacht werden. Dies legen die Forschungsergebnisse nahe, die Privat

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Lichtblick auf der Suche nach HIV-Quelle

Virus in Schimpansen ist Hybrid aus zwei Erregern anderer Affenarten

Bisher war bekannt, dass HIV-1, ein Typ des HI-Virus, von Schimpansen auf den Menschen übertragen wurde. Das Geschehen davor war aber ungeklärt. Ein Team um Paul Sharp, University of Alabama, forschte nach der Geschichte des Virus vor der Infektion der Schimpansen. Demnach ist HIV-1 ein Hybrid, eine Kreuzung aus zwei genetisch unterschiedlichen Erregern, gaben die Forscher in einer Aussendung bekannt.

HIV-

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Erfolgreiche Chemotherapie bei Hodgkin-Krankheit

Kombitherapie führt zu geringerem Tumorwachstum und steigert Lebenserwartung

Morbus Hodgkin ist eine Erkrankung des lymphatischen Gewebes mit tumorartiger Wucherung. Forscher der Universität Köln untersuchten die Wirkung von drei unterschiedlichen Chemotherapien, wie das New England Journal of Medicine heute, Donnerstag, berichtet. Erhöhte Dosen der so genannten BEACOPP-Therapie resultieren demnach in besserer Kontrolle des Tumorwachstums und erhöhen die Lebenserwartung der Patienten

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Aspirin gegen Leukämie

Aspirin wird immer mehr zur “Wunderdroge”. Ergebnisse einer Studie des Cancer Centers der University of Minnesota zeigen, dass die Gabe von Aspirin zwei Mal pro Woche das Leukämie-Risiko für erwachsene Frauen um über 50% senkt.

Das gaben die Forscher heute, Freitag, bekannt. Die Ergebnisse der Studie werden in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention veröffentlicht, einem Magazin der American Association for Cancer Research.

Unter

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MHH: Nebenschilddrüse erstmals minimal invasiv operiert

Die Schilddrüse und die Nebenschilddrüsen noch schonender zu operieren – das ist das Ziel eines neuen videoassistierten, minimal invasiven Verfahrens, das am 22. Mai 2003 erstmals in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eingesetzt wurde.

Ein Team um Professor Dr. Georg F. W. Scheumann und Privatdozent Dr. Hueseyin Bektas aus der Abteilung Viszeral- und Transplantationschirurgie hatte die Operation erfolgreich vorgenommen. Der Patientin geht es gut. Aufgrund des notwendigen Fachwissens

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Wirksame Strategien der molekularen Medizin

Eine Million Menschen erkranken jedes Jahr in den USA an Krebs. Im selben Jahr sterben daran rund 500 000 Menschen. Ähnlich sieht das Verhältnis von Neuerkrankungen und Sterbefällen in der Bundesrepublik aus. Rund 300 000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Krebs, im gleichen Zeitraum erliegen 200 000 Menschen ihrer Krebserkrankung.

“Vor dem Hintergrund dieser dramatischen Zahlen müssen wir versuchen, etwas gegen die Krebserkrankungen zu tun”, sagte Prof. Bernd Gänsbacher vo

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Pharmakogenetik und Pharmakogenomik – Schlüssel zur individualisierten Medizin?

In klinischen Untersuchungen werden neue Medikamente an großen Patientengruppen getestet. Dabei kommt es immer wieder vor, dass manche Patienten überhaupt nicht auf die angewendete Medikation ansprechen oder es sogar zu Nebenwirkungen kommt. Den Grund dafür sehen Wissenschaftler in der genetischen Variabilität der Patienten.

Mit dieser Fragestellung beschäftigten sich zwei Fachgebiete, die so genannte Pharmakogenetik und die Pharmakogenomik. Sie spielen bei der Entwicklung neuer pati

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Parkinson: Erhöhtes Risiko durch eisenhaltige Kost

Mögliche Ernährungsmängel als Krankheitsrisiko

US-Forscher glauben, dass eisenhaltige Nahrung das Risiko an Parkinson zu erkranken, dramatisch erhöht. Nach Studien erkranken Menschen, die sowohl hohe Eisen- als auch Manganwerte haben, doppelt so häufig an Parkinson. Spinat, Gemüse, Nüsse und Vollwertprodukte sind reich an Eisen, aber auch rotes Fleisch und Geflügel enthält viel davon, berichtet BBC-Online.

Die Forscher der Universität von Washington haben in ihrer Studie 25

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