Wachstumsfördernde Signale in Tumorumgebung ausschalten
Die Hauptgefahr eines bösartigen Tumors liegt in seiner Fähigkeit, Tochtergeschwülste zu bilden. Der Tumor ist dann nur noch schwer zu beherrschen – die Heilungschancen sinken rapide. Forscher aus Erlangen und München wollen jetzt genauer untersuchen, welche Mechanismen einen Tumor zur Metastasierung befähigen und wieso bestimmte Organe bevorzugt befallen werden. Das Ziel des Forschungsprojekts: eine spezifische Therapie zu entw
Gefahr durch Übertragung auf heimische Tierarten
Wissenschaftler der Stanford University befürchten weitere Ausbrüche der gefährlichen Affenpocken, sollte das Virus bei heimischen Tierarten Fuß gefasst haben. Die mit den Pocken verwandte Erkrankung ist in Teilen Afrikas epidemisch. Im vergangenen Jahr wurden 81 Fälle in sechs amerikanischen Bundesstaaten gemeldet. Im Fachmagazin The Lancet warnen die Wissenschaftler vor der Gefahr einer Wiederkehr.
Das Virus ist bei Nagetier
Forscher warnen vor Folgen
US-Forscher haben bei Moskitos Resistenzen gegen das Insektizid Pyrethroid festgestellt. Die Tatsache beunruhigt nicht nur die Landwirte, sondern auch die Gesundheitsbehörden. Ausgerechnet jene Stechmücken werden nämlich für die Verbreitung des West-Nile-Virus verantwortlich gemacht, berichtet das Journal for Pest Management Sciences in seiner jüngsten Ausgabe.
Die Studie der Forscher verweist zwar darauf, dass viele Insekten in Afrika und Asien ge
Herzspezialisten der Universität Bonn haben herausgefunden, welche Zellen dafür verantwortlich sind, dass sich verengte Kranzgefäße nach der Behandlung oft schnell wieder verschließen. Schon jetzt kann eine neue Generation von Gefäßstützen (so genannte Stents) die Rückfallquote deutlich reduzieren: Die Stents geben über Monate hinweg Wirkstoffe ab, die verhindern, dass sich an der Gefäßinnenwand Narbengewebe bildet. Die Bonner Ergebnisse erklären erstmals genau, wo diese Präparate angreifen. Damit e
Spuren in Brusttumoren nachgewiesen
Wissenschaftler der University of Reading haben nachgewiesen, dass chemische Substanzen von Deodorants und anderen Kosmetika sich innerhalb des Körpers ansammeln können. Das Team um Philippa Darbre fand Spuren von Parabenen im Gewebe von an Brustkrebs erkrankten Frauen. Es gibt keine Hinweise darauf, dass diese Substanzen Krebs verursachen. Ihr Einsatz als Konservierungsmittel soll laut den Wissenschaftlern jedoch genauer hinterfragt werden.
Der etrans wurde bereits bei seiner Vorstellung als erster medizinischer Laser für den Endverbraucher auf der Medica 1997 als eine der herausragenden Innovationen anerkannt und erfuhr große Resonanz in den Medien. Die technische Konzeption des etrans ermöglichte es erstmalig, medizinische Laser industriell in Serie zu fertigen und zu angemessenen Preisen auf den Markt zu bringen. Für die exklusive Formgebung und seine technische Konzeption erhielt der etrans unmittelbar zur Markteinführung 1998 den
Ich atme also bin ich! Wie wichtig dieser meist unbewusst laufende Prozess “Atmung” ist, wird immer offensichtlicher. So weiss man heute, dass nicht nur Herz oder Muskulatur die körperliche Leistung limitieren, sondern auch die Atmung. Neue Trainingsmöglichkeiten erlauben ein spezifisches Training, von dem Sportler aber auch Lungenkranke, Rücken- bzw. Schleudertrauma-Patienten und sogar Schnarcher profitieren.
Der ETH Mediziner Urs Boutellier stellte fest, dass bei sportlicher Leistu
Die im Mai vergangenen Jahres gestartete Internetseite http://www.oncolinks.de hat ein neues Gesicht: Sie ist jetzt noch übersichtlicher und umfangreicher. Hinter dieser Seite verbirgt sich die größte Sammlung von Internetadressen zum Thema “Krebs” in Deutschland. Die produktunabhängigen Adressen wurden von der Arbeitsgemeinschaft für internistische Onkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (AIO) in Kooperation mit Glaxo Wellcome zusammengestellt. Diese Linksammlung ist ein Internetservic
Elektroden stimulieren Nerven direkt
Zwei taube amerikanische Frauen haben als erste Implantate direkt in ihren Hirnstamm erhalten. Diese Implantate sollen das Gehör durch eine direkte Stimulation der Nerven wieder herstellen. Der leitende Wissenschaftler Bob Shannon vom House Ear Institute erklärte gegenüber New Scientist, dass das Team 15 Jahre für die Entwicklung eines sicheren Operationsverfahrens gebraucht habe.
Bis jetzt eingesetzte Implantate stimulieren den Hirnstamm
Dermatologe der Universität Jena erhält Europäisches Forschungsstipendium
Über das Hormon Melatonin weiß die internationale Wissenschaft bisher nur wenig. Bekannt ist, dass es die Schlaf- und Wachfunktion des menschlichen Körpers in Abhängigkeit von den bestehenden Lichtverhältnissen regelt. Das Hormon unterstützt durch seine antioxidativen Eigenschaften auch die Arbeit des Immunsystems und wirkt vermutlich der Hautalterung entgegen. Nun hat Dr. Tobias Fischer von der Friedrich-Schi
GlaxoSmithKline, ein forschendes internationales Arzneimittelunternehmen mit Sitz in München, bietet Patienten, Angehörigen, Sozialdiensten, Versicherungen und allen Interessierten seriöse, verständliche und valide Informationen zur Gesundheitsvorsorge und zu ihren behandelbaren Krankheitsbildern.
Unsere Gesundheitswebsites werden in enger Zusammenarbeit mit Universitätskliniken, mit Fachkliniken, Selbsthilfegruppen oder medizinischen Fachverlagen inhaltlich erstellt. In leicht verständlic
Als erstes Unternehmen in Europa hat LipoNova noch im Dezember 2003 den Antrag auf europaweite Zulassung eines Tumorimpfstoffs gegen Krebserkrankungen bei der Europäischen Zulassungsbehörde (EMEA) gestellt. Dieses erste Arzneimittel des Biotechnologie-Unternehmens aus Hannover ist speziell für die Behandlung von Nierenzelltumoren entwickelt worden. Experten betonen den Pioniercharakter des Antrags in Europa, da hierdurch erstmals Rahmenbedingungen für die Zulassung, Vermarktung und rechtlich
Manche Personen, die dem HIV mehrmals ausgesetzt waren und die “nicht infizierte gefährdete Personen” genannt werden, bleiben seronegativ.
Mehrere Hypothesen wurden aufgestellt, waren jedoch nicht sehr überzeugend. Forschern des Pasteur Institutes ist es nun gelungen dieses Rätsel zu lösen. Ihre Arbeiten wurden in der Dezemberausgabe der Fachzeitung “Journal of Immunology” veröffentlicht. Sie haben gezeigt, welche Rolle die “Killerzellen” innerhalb dieses natürlichen Schutzes gegen Viren spi
Wissenschaftler aus dem BBZ erhielten jetzt vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) rund 600 000 Euro über drei Jahre für die Entwicklung eines neuartigen Verfahrens zur Herstellung individuellen Knorpelgewebes. Während des gesamten Herstellungsvorgangs soll eine Qualitätskontrolle mittels NMR-Spektroskopie erfolgen.
Die Konzentration hochkarätiger Forscher am Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum der Universität Leipzig erweist sich schon als nutzbringend: Prof. Augusti
Studie der Universität Jena belegt schmerzlindernde Wirkung der Akupunktur nach objektiven wissenschaftlichen Kriterien
Die schmerzlindernde Wirkung von Akupunktur ist auch nach strengen naturwissenschaftlichen Kriterien nachweisbar. Das belegt eine jetzt veröffentlichte Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Bisher ist die Methode der traditionellen chinesischen Medizin in ihrer Wirksamkeit stark umstritten. Immer wieder wird der Nadelstich-Medizin eine nachprüfbare physiolo
Es ist der meistgenannte Verdächtige, wenn es um mögliche Auslöser der Alzheimer-Erkrankung geht: Das zelltoxische Protein Abeta, das regelmäßig in großen Mengen in der Hirnrinde von Betroffenen auftaucht. Bislang war jedoch unklar, ob es überhaupt in das Zellplasma gelangen und dort Schaden anrichten kann. Jetzt ist es Bonner Wissenschaftlern gelungen, das Alibi des kleinen Eiweißes zu erschüttern. Ihre Ergebnisse könnten sich als ein lang gesuchtes fehlendes Kettenglied für die Entstehung der Hirnk