Medizin Gesundheit

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Förderung der Osteoporose-Forschung

Da die Bevölkerung Europas altert, wird im Laufe der nächsten Jahre voraussichtlich auch die Verbreitung von Osteoporose steigen. Das Verständnis des genetischen Hintergrunds von Osteoporose ist ein wichtiger Schritt zur Erklärung der Pathophysiologie dieser Krankheit und bringt die Forscher wirkungsvollen Behandlungsmethoden näher.

Es gibt noch eine Reihe unbeantworteter Fragen zur Biochemie von Osteoporose. Die Klärung dieser Fragen ist mit der Entwicklung neuer Diagnoseverfahren

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Funktionierendes Herzgewebe im Labor gezüchtet

Hoffnung auf neuen Ansatz zur Behandlung von Herzschäden

Wissenschafter des Massachusetts Institute of Technology haben kleine Stücke Herzgewebe geschaffen, die auf die gleiche Art und Weise schlagen wie das gesamte Organ. Das Team hofft, dass diese Forschungen zu neuen Ansätzen bei der Heilung von Herzschäden führen werden. Das neue Gewebe entstand aus einigen Herzzellen von Ratten, die auf einem künstlichen Gerüst platziert und anschließend mit elektrischem Strom stimuliert wurde

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Gentechnik: Kennzeichnung von Lebensmitteln Fehlanzeige

Unternehmensziele kontraproduktiv?

Seit April 2004 sind die Kennzeichnungsvorschriften für gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel in Kraft. Gekennzeichnete Produkte sind aber bis auf einige Ausnahmen in lokalen Asia-Shops in den Regalen nicht zu finden. Die Angst des Handels vor einem schlechten Image seiner Produkte ist zu groß.

Das zeigte auch ein Workshop zur Vorstellung eines so genannten “GM Guides” (GM = Genetically Modified, d.h.: genetisch modifiziert) des

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Genmutation führt zu Behandlungsresistenz bei Depression

Serotonin-Mangel im Gehirn

Bei depressiven Patienten ist zehnmal häufiger als bei gesunden Kontrollpersonen ein mutiertes Gen vorhanden, das für einen Serotonin-Mangel im Gehirn sorgt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Duke University. Patienten mit dieser Mutation reagieren schlecht auf die gewöhnlich verschriebenen Antidepressiva, die über Serotonin wirken. Diese Erkenntnis suggeriert, dass die Mutation einem behandlungsresistenten Subtyp der Krankheit unterliegt.

Da

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Chronisch krank durch fehlgeleitete Helfer

Immunzellen können schwere Lungenentzündungen auslösen

Fehlgesteuerte Immunzellen können die Ursache schwerer Lungenentzündungen sein. Das haben Wissenschaftler der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) in Braunschweig jetzt nachgewiesen. In der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine (AJRCCM) beschreiben sie ihre Untersuchungen an Mäusen, die zu chronischen Entzündungen der Lungenschleimhaut neigen. Ergebnis: Immun

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Ein neuer Schritt bei der Entwicklung eines AIDS-Impfstoffes

Forschern des Pasteur-Institutes und des CNRS (Französisches Zentrum für wissenschaftliche Forschung), unter der Leitung von Ara Hovanessian, ist es im Labor bei Kaninchen gelungen, Antikörper herzustellen, die fähig sind menschliche Immunzellen vor einer HIV-Infizierung zu schützen. Dieses Ergebnis stellt einen weiteren Schritt zur Herstellung eines HIV-Impfstoffes dar, der fähig ist, eine Antwort des Immunsystems hervorzurufen, die zur Produktion neutralisierender Antikörper gegenüber dem HIV führ

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Neue Hoffnung für die Behandlung von Parkinson-Patienten

Eine präzise elektrische Stimulation des Gehirns könnte Parkinson-Patienten heilen. Diese Krankheit ist mit 100.000 Fällen (allein in Frankreich) nach Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Krankheit in Europa. Schätzungsweise leiden 1,6% der Europäer über 65 Jahren an dieser Erkrankung, die von einer Fehlfunktion der Zellen, die einen bestimmten Botenstoff (Dopamin) erzeugen sollen, verursacht wird. Auftretende Symptome sind zunächst Zittern und eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit, spät

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Studie: Bettlägerigkeit ist vermeidbar

Schon nach 48 Stunden setzen Muskelschwund und Kreislaufprobleme ein

Bettlägerigkeit wird oft als schicksalhaft und als Krankheitsfolge erlebt, dabei kann sie eine Folge unglücklicher Umstände sein. Dieses Ergebnis zeigte eine Studie des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke. Die Pflegewissenschaftlerin Angelika Zegelin interviewte 32 dauerhaft liegende Menschen und zeichnete die Entwicklung nach.

Alle Gesprächspartner waren nicht primär bettlägeri

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TUM-Chemiker synthetisieren Wirkstoff gegen aggressive Hirntumorzellen

Neues Krebsmedikament in klinischer Erprobung

Eine der am häufigsten auftretenden Formen von Hirntumoren sind die sogenannten ?Glioblastome”, an denen allein in Deutschland jährlich bis zu 5.000 Menschen erkranken. Die Behandlungsmöglichkeiten hierfür sind gegenwärtig noch sehr beschränkt, an wirksamen Medikamenten wird intensiv geforscht. Einer Gruppe von Wissenschaftlern am Lehrstuhl II für Organische Chemie der TU München (Prof. Horst Kessler) gelang es in Zusammenarbeit mit dem

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Würmer zur Behandlung der Crohn-Krankheit

Parasitäre Würmer sind scheinbar eine effektive Behandlungsmethode für die entzündliche Darmerkrankung Morbus Crohn.

Ein Forscherteam von der Universität Iowa wies bei einer großen Mehrheit von 29 Crohn-Patienten nach, dass sie eine Besserung erfuhren, wenn sie über einen Zeitraum von 24 Wochen einen bestimmten parasitären Wurm schluckten. Die Wissenschaftler glauben, dass Darmwürmer, wie beispielsweise Spulwürmer und Fadenwürmer, die Crohn-Krankheit in den Entwicklungsländern verhin

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Lungenhochdruck-Behandlung risikoärmer als gedacht

Als eines der wirksamsten Medikamente gegen den gefährlichen Lungenhochdruck gilt Stickstoffmonoxid (NO). Bislang fürchteten viele Experten aber mögliche Nebenwirkungen der Substanz, die nachgewiesenermaßen das Immunsystem schwächen kann. Dieses Risiko scheint jedoch bei weitem geringer zu sein als bislang angenommen.

Mediziner der Universität Bonn konnten in Laborexperimenten zeigen, dass bei den normalerweise eingesetzten NO-Konzentrationen keine Auswirkungen auf die Immunabwehr zu

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Universität Bremen: Ein Kompetenzzentrum der Hirnforschung

Kaum ein anderer Forschungsbereich hat in den vergangenen Jahren so viel “bewegt” wie die Hirnforschung. Über die Prozesse im Gehirn beim Denken, Fühlen, Sprechen, Sehen, Träumen, Bewegen oder Wahrnehmen ist viel herausgefunden worden. Diese Ergebnisse haben unser Weltbild in vielfältiger Weise beeinflusst. Die Hirnforscher der Bremer Universität haben einen wichtigen Anteil an den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Neurokognitionsforschung. Ein Forschungsschwerpunkt im Zentrum für Kogniti

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Universitäts-Augenklinik testet neues Mittel gegen Altersblindheit

Patienten mit “feuchter” Form der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) können teilnehmen / Medikament stoppt Wucherung der Blutgefässe in der Netzhaut

Die Universitäts-Augenklinik Heidelberg (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Hans Eberhard Völcker) bietet Patienten mit altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) die Teilnahme an einer Studie mit dem neuen Arzneimittel Macugen an, das das Fortschreiten der Erkrankung, die oft zu einem massiven Sehverlust führt, möglicherweise s

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Intercell AG und SciGen Ltd. entwickeln therapeutischen Impfstoff gegen Hepatitis B

Intercell AG und das internationale Biopharmazeutika-Unternehmen SciGen Ltd. gaben heute die Unterzeichnung einer exklusiven Vereinbarung zur Entwicklung eines neuen therapeutischen Impfstoffs gegen Hepatitis B [“HBV”] bekannt.

Ein wirksamer Impfstoff gegen Hepatitis B würde einen hohen medizinischen Bedarf auf einem attraktiven Markt decken. Derzeit ist kein therapeutischer Impfstoff gegen Hepatitis B erhältlich.

Der therapeutische Impfstoff kombiniert das von SciGens

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Migräne verdoppelt Schlaganfallrisiko

Pille führt zu einer weiteren Erhöhung der Gefahr

Menschen, die unter Migräne leiden, haben ein doppelt so hohes Schlaganfallrisiko. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie amerikanischer und kanadischer Wissenschafter unter der Leitung von Ali Samii von der University of Washington gekommen. Die Experten analysierten 14 Studien, die einen Zusammenhang zwischen Migräne und Schlaganfall herstellten, um das genaue Ausmaß des Risikos zu erforschen. Die Verdoppelung des Risikos betraf Migrä

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Preiswertes Anti-Tumormittel aus Eiben

Das natürliche Vorkommen eines Wirkstoffs im Krebsmedikament Taxol® ist begrenzt und seine chemische Synthese aufwändig. Eine Vorstufe lässt sich günstig und einfach in einem Enzym-Membran-Reaktor herstellen. Als Rohstoff dient ein Extrakt aus Eibennadeln.

Die Zellen alter pazifischer Eiben bergen einen wertvollen Schatz: Das hochwirksame Antitumormittel Paclitaxel – bekannt unter dem Markennamen Taxol®. Onkologen setzen es gegen Eierstock- und Brustkrebs, aber auch bei Karzinomen i

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