Medizin Gesundheit

Bei Harnwegsinfektionen nur eine Tablette täglich notwendig

Bayer hat bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) die Zulassung für CIPRO® UTI Tabletten beantragt. Mit dieser von Bayer neu entwickelten Darreichungsform des Antibiotikums Ciprofloxacin können unkomplizierte Harnwegsinfektionen (UTIs: Uncomplicated Urinary Tract Infections) einmal täglich (500mg) in nur drei Tagen effektiv behandelt werden.

“Bayer ist entschlossen, mit CIPRO® UTI erneut eine innovative Therapieform auf den Markt zu bringen”, sagte Dr. Wolfgang Plischke, Leiter des Geschäftsbereichs Pharma der Bayer AG. “Das Medikament stellt eine wichtige Weiterentwicklung des seit über 16 Jahren weltweit bewährten Antibiotikums Ciprofloxacin dar.”

In den USA werden jährlich über zehn Millionen Arztbesuche wegen Harnwegsinfektionen vorgenommen. Meistens sind Frauen betroffen, die in über 20 Prozent der Fälle unter wiederholt auftretenden Infektionen leiden. Die Harnwegsinfektionen werden durch Bakterien verursacht und können unbehandelt zu Nierenentzündungen führen.

Ciprofloxacin ist seit 1986 auf dem Markt, für 14 Indikationen zugelassen und hat in über 850 klinischen Studien seine Wirksamkeit bewiesen. Mehr als 300 Millionen Menschen wurden bisher in über 100 Ländern mit dem Bayer-Medikament behandelt.

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die wir in Berichten an die Frankfurter Wertpapierbörse sowie die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (inkl. Form 20-F) beschrieben haben. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.



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