Mountainbiker beim härtesten Rennen der Welt per Handy verfolgen
Die TransAlp Challenge von Mittenwald bis Riva del Garda (20. bis 27. Juli) gilt als das härteste Mountainbike-Rennen der Welt: In den acht Etappen legen die 380 Zweier-Teams 580 Kilometer und 18.000 Höhenmeter zurück. Während bei der Tour de France die Rennfahrer auch bei den Bergetappen stets auf befestigten Straßen fahren, geht es mit den Mountainbikes über Schneefelder und Bergpfade. In dem unwegsamen Gelände ist es für die Rennleitung schwierig, die Fahrer zu verfolgen und den Überblick zu behalten. Siemens bietet in diesem Jahr einen besonderen Service an, der den Wettbewerb auch sicherer macht: Sieben Teams, darunter Rennteilnehmer wie Begleitfahrzeuge und Rettungsteams werden mit dem mobilen Datendienst m.traction Resource Control ausgestattet.
Das System bestimmt mit dem Navigationssystem GPS und dem neuen Siemens-Handy M50 über Satellit regelmäßig die Positionen auf zehn Meter genau und meldet sie an einen zentralen Rechner. Im Internet sind die Standorte der Teams auf einem skalierbaren Kartenausschnitt sichtbar. Die Veranstalter verwenden für ihren mobilen Internetzugang das tragbare SIMpad SL4 und das M50, das über den Funkstandard GPRS verfügt. Die zwei Rettungsteams können dann schneller an den Einsatzort geschickt werden. Sie bekommen zusätzlich Siemens-Handys SX45 mit aufsteckbarer Kamera, um Teilnehmer und interessante Begebenheiten während der Tour aufnehmen zu können. Die Bilder kommen auf die Webseiten des Veranstalters upsolut mv und Siemens mobile Siemens bietet zudem einen SMS-Service für Freunde und Bekannte der Rennfahrer. Nach der Zieleinfahrt werden sie über Fahrzeit und Platzierung informiert.



