Biowissenschaften Chemie

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Kubaner wollen Super-Milchkuh klonen

Fidel Castro will “Ubre Blanca” wiederauferstehen lassen Die Mega-Milchkuh “Ubre Blanca” (weißes Euter), die zu ihren Spitzenzeiten vier mal soviel Milch produziert hat, wie jede normale Kuh, soll nach Wünschen kubanischer Forscher wieder auferstehen. Mithilfe der Gentechnologie soll das Wundertier die marode Milchproduktion der Karibikinsel wieder auf Vordermann bringen, berichtet das Wallstreet Journal. Mit Hilfe von herkömmlichen Zuchtversuchen konnten keine erfolgreichen Nachkomme

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Halbtote Bakterien in Käse zählen

Die Wageninger Wissenschaftlerin Dr.-Ing. Christine Bunthof hat eine direkte Methode entwickelt, um Bakterien in Molkereiprodukten zu zählen. Die Methode unterscheidet außer lebenden und toten, auch halbtote Bakterien. Diese sind zu schwach, um sich zu teilen, zeigen jedoch noch Aktivität. Die halbtoten Bakterien spielen eine große Rolle in der Reifung von Käse und haben damit Einfluss auf den Geschmack.

Mit der neuen Zählmethode können Entwickler probiotischer Molkereiprodukte au

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Neues Produktionsverfahren für Propylenoxid entwickelt

Bau einer neuen PO-Anlage geplant Kooperation mit Solvay bei Herstellung von Wasserstoffperoxid Ein neues Verfahren zur Herstellung von Propylenoxid (PO) auf der Basis von Wasserstoffperoxid hat die BASF Aktiengesellschaft in Ludwigshafen entwickelt. In einer Pilotanlage, die alle wichtigen Verfahrensstufen abbildet, haben BASF-Forscher die für den Bau und Betrieb einer World-Scale-Anlage notwendigen Daten gesammelt und ausgewertet. Innerhalb der nächsten zwei Jahre s

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Biotechnologischer Kampf: Moskitos daran gehindert, Malaria zu übertragen

Durchbruch an Uni Cleveland mit Hilfe eines Bayreuther Genübertragungssystems

An Malaria, die durch Moskitos übertragen wird, sterben jährlich etwa zwei Millionen Menschen. Konventionelle Ansätze zur Bekämpfung durch Insektizide waren aufgrund von Resistenzentwicklungen bislang wenig erfolgreich und die Entwicklung von Impfstoffen erweist sich als äußerst schwierig. Über diese Ansätze hinaus haben Wissenschaftler seit langem die Vision das Problem Malaria auf biotechnologischem Weg

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Radikale bei der Entstehung von Ziegler-Natta-Katalysatoren beobachtet

Max-Planck-Wissenschaftlern gelingt neuer Einblick in die molekularen Prozesse bei der Aktivierung des bewährten Katalysators

Polyethylen und Polypropylen sind zwei Kunststoffe, die aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken sind. Technisch werden sie durch Kupplung der Gase Ethen oder Propen an der Oberfläche eines festen, so genannten Ziegler-Natta-Katalysators* erzeugt. Wie dieser allerdings auf molekularer Ebene entsteht, weiß man bis heute noch immer nicht genau. Jetzt hab

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Laser in der Zellbiologie – von der Krebsfrühdiagnose zu Gehirnen im Reagenzglas

Erstmalig wird in Leipzig ein Biotechnologie-Tag durchgeführt. Drei zentrale Themen stehen auf der Tagesordnung:  Moleküldesign: vom Molekül zum Patienten. Zelltechnik.  Vom Patienten zum Molekül.  Für alle Beteiligten dürfte die Zusammenführung von Grundlagen- und angewandter Forschung besonders interessant sein.

Erstmalig wird in Leipzig ein Biotechnologie-Tag durchgeführt. Die durch den Oberbürgermeist

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Alligatoren spüren´s mit dem Kinn

Bart ohne Barthaare lässt Panzerechsen jede Bewegung im Wasser spüren Amerikanische Wissenschaftler haben an Krokodilen ein neues Organ entdeckt, das zum Aufspüren der Nahrung im Wasser optimal geeignet ist. Das berichten Wissenschaftler der Universität von Maryland in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature. Die hochsensiblen Sensoren, die aussehen wie Bartstoppel, liegen rund um die Kiefer der Panzerechsen. Sie ermöglichen die Jagd auch im trüben Wasser. In Ve

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Indonesische Riffe begeistern Wissenschaftler

Größte Zahl an verschiedenen Tieren und Pflanzen Australische Meeresbiologen haben bei kleinen Koralleninseln nahe der Küste der indonesischen Provinz Papua die größte Anzahl an Meereslebewesen festgestellt. Demnach leben in den Gewässern vor dem entlegenen Archipel rund 1.100 verschiedene Arten von Fischen, 600 verschiedene Spezies von Mollusken und 450 verschiedene Korallenarten. Die australischen Forscher bezeichnen die Entdeckung als wissenschaftliche Sensation, berichtet BBC-onli

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Uni Magdeburg und Impfstoffwerk Dessau-Tornau entwickeln neue Impfstoffe

Gemeinsame Forschungsarbeiten zur Weiter- und Neuentwicklung von Impfstoffen für Mensch und Tier sind das Ziel einer kürzlich abgeschlossenen Rahmenvereinbarung zwischen dem Kanzler Wolfgang Lehnecke der Otto-von-Guericke-Universität Magedeburg, und dem Geschäftsführer Dr. Heinz Hofmann des Impfstoffwerkes Dessau-Tornau (IDT). Mit dieser Vereinbarung wurde der Grundstein für eine mehrjährige Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl Bioprozesstechnik, Prof. Dr. Udo Reichl, Fakultät für Verfahrens- und S

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Bindeglied zwischen Verfahrensentwicklung und High Tech-Chemie

Wirkstoff- und Feinchemikalienanlage in Spanien nimmt Betrieb auf Für die Produktion von Feinchemikalien unter cGMP-Bedingungen (current Good Manufacturing Practice) gibt es ein weites Spektrum von Kundenwünschen. Die Bayer AG erfüllt mit dem ZeTOTM (Zentrales Technikum Organisch) in Leverkusen die Anforderungen der Kunden an komplexe Prozessentwicklungen und hochspezialisierte chemische Technologien wie Phosgenierungen, Azid-Chemie, Tieftemperaturreaktionen und kontinuierlicher Chrom

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Wie der Flieder nach Mitteleuropa kam

Botaniker der Freien Universität Berlin weist die Herkunftsgeschichte des Flieders nach. Der Flieder gehört zu Pfingsten wie Eier zu Ostern. Doch ist dies erst eine Entwicklung der vergangenen Jahrhunderte. Ursprünglich blühte der wilde Flieder nur auf dem Balkan und wurde erst im 16. Jahrhundert durch die osmanischen Eroberungen in Mitteleuropa kultiviert. Die Ausbreitung des Flieders lässt sich sprachhistorisch zurück verfolgen, wie Prof. Dr. Hans-Walter Lack vom Botanischen Garten der Frei

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Natürliches Antibiotikum genetisch entschlüsselt

Fünf Jahre Knochenarbeit und 3,2 Mio. Euro Kosten Nach fünf Jahren Arbeit und mit rund 3,2 Mio. Euro Forschungsgeldern haben britische Forscher das Genom des Bakteriums Streptomyces coelicolor entschlüsselt, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature in seiner jüngsten Ausgabe. Das Bakterium Streptomyces coelicolor liefert mehr als die Hälfte der natürlichen Antibiotika. “Der Abschluss der Sequenzierung des Genoms ist ein Meilenstein für die Forschung an diesem wertvollen Organismus”,

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Der nächste Baustein im Investitionsprogramm für Feinchemikalien

BASF baut Neuanlage für Citral Die BASF baut am Standort Ludwigshafen eine neue Produktionsanlage für das Feinchemie-Zwischenprodukt Citral mit einer Kapazität von 40.000 Jahrestonnen. Die Inbetriebnahme ist für 2004 vorgesehen. Die World-Scale-Anlage ersetzt die bestehende Anlage für 10.000 Jahrestonnen Citral. Nach der Kapazitätserweiterung wird Citral die Produktionsplattform für Vitamin A und Vitamin E, für Carotinoide und eine vergrößerte Palette von Aromachemikalien. Die Erweiter

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Das Gehirn lernt nie aus

Lernvorgänge verändern die Grundstruktur der Sehrinde – Ergebnisse in ’PNAS’ Noch vor einigen Jahren glaubten Wissenschaftler, dass die Nervenzellen, die für Bewegung und Wahrnehmung verantwortlich sind, im erwachsenen Gehirn unveränderlich miteinander vernetzt seien. Inzwischen zeigte sich aber, dass sich die Organisation und Funktion unseres Gehirns lebenslang an äußere oder krankheitsbedingte Veränderungen anpasst. Dr. Ben Godde vom Institut für Medizinische Psychologie der Universität

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Epilepsie-Gen identifiziert

Kanadische Forscher finden Schlüssel-Gen für JME Kanadische Forscher haben das Gen, das für den Ausbruch der Epilepsie verantwortlich ist, gefunden. Das Team um Guy Rouleau vom Health Center Research Institut an der McGill Universität in Montreal hat entdeckt, dass Mutationen an dem Gen die juvenile-myoklonische-Epilepsie (JME) auslösen können. Dabei handelt es sich um das klassische Epilepsie Syndrom, das dann typischerweise im frühen Erwachsenenalter beginnt, berichtet das Wissenschaft

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Wie der Artenverlust das Ökosystem beeinflusst

DFG bewilligt Jenaer Ökologen ein Großforschungsprojekt zur Biodervisität

Wahrscheinlich leben etwa acht bis zehn Millionen Pflanzen-, Tier-, Pilz-, Bakterien- und sonstige Arten auf unserer Erde. Biologen haben bisher allerdings erst rund zwei Millionen beschrieben. Während die Wissenschaft die meisten Arten noch katalogisieren muss, verringern gleichzeitig Umweltbelastungen und Naturzerstörung diese biologische Vielfalt in einem bisher nie gekannten Ausmaß. Welche Konsequenzen diese

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