Biowissenschaften Chemie

Selen könnte vor Prostatakrebs schützen

Das Forschungsprojekt an der University of Auckland hat eine mögliche Verbindung zwischen der Einnahme von Selen und biologischen Indikatoren (Biomarkern) aufgezeigt, die mit einer Anfälligkeit für Prostatakrebs – speziell bei Männern mit einem genetisch bedingten Hochrisikoprofil – in Verbindung gebracht werden.

Studienteilnehmer, die ihre Ernährung um Selen ergänzten, wiesen über den Untersuchungszeitraum eine niedrigere Zahl an Biomarkern für Prostatakrebs auf, als jene Personen, die das entsprechende Nahrungsergänzungsmittel nicht einnahmen.

Weitere Untersuchungen sollen nun die bisherigen Forschungsergebnisse bestätigen, bevor in weiteren Schritten die Wirkung von Selen-Nahrungsergänzungsmitteln auch in anderen Bevölkerungsgruppen außerhalb von Neuseeland untersucht wird.

Weitere Informationen:
Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund
Pressestelle
Friedrichstr. 95
10117 Berlin
Email: berlin@ranke-heinemann.de
Tel.: 030-20 96 29 593
Das Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund ist die zentrale Einrichtung aller australischen und neuseeländischen Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, zuständig für Wissens- und Forschungstransfer, Forschungsförderung sowie Studenten- und Wissenschaftleraustausch und für die Betreuung von Studierenden und Schülern, die ein Studium Down Under vorbereiten.



Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar