Studien Analysen

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Klimawandel ist zumindest zum Teil hausgemacht

Der Mensch scheint mit den von ihm produzierten Treibhausgasen tatsächlich ganz gehörig zur globalen Erwärmung beizutragen. Das zeigen neue Simulationsrechnungen der Universität Bonn. Die Bonner Meteorologen haben mit rund 30 verschiedenen Modellen untersucht, wie sich die Jahresdurchschnitts-Temperatur der Erde im 20. Jahrhundert mit und ohne Einfluss der Klimagase entwickelt hätte. Die Ergebnisse werteten sie mit einer Software aus, die auch von der Justiz verwendet wird, um die Aussagekraft vo

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Studie zur Technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands vorgelegt

Bulmahn lobt innovative Strategie der deutschen Unternehmen

Nach dem “Bericht zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2005” zählen deutsche Unternehmen zu den innovativsten in Europa. Demnach wuchs der Weltmarktanteil deutscher Unternehmen bei forschungsintensiven Gütern seit 1999 von 14,5 Prozent auf 15,6 Prozent im Jahr 2002. Die unabhängigen Gutachter sehen nach ihrer am Mittwoch in Berlin vorgestellten Analyse international nur noch die USA vor Deutschland. Bundesfor

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Neue Studie zum Umgang von Konsumenten mit neuen Technologien

Tekki-Generation ist älter, als man denkt Handy hält Spitzenposition bei Nutzung/Internet ist Kaufentscheidungsmedium 90% der deutschen Internetnutzer verfügen über mindestens ein neues technisches Endgerät wie etwa ein Multimediahandy, Smartphone oder einen MP3-Player. Die Heavy User neuer Endgeräte und Services sind dabei weit älter als bisher angenommen. Die Generation Tekki ist nämlich überwiegend zwischen 30 und 49 Jahre alt. Über die Hälfte der Befragten sind Ge

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Einsatz von Printwerbung erhöht Absatz

Werbewirkung: Mediamix deutlich besser als Mono-Strategien Unternehmen, die bei Werbekampagnen ausschließlich auf eine Mediengattung setzen, verschenken Werbegelder. Das geht aus einer Studie hervor, die der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Media Agentur MindShare am Mittwoch auf dem Forum Werbewirkung 2005 in Frankfurt vorgestellt hat. Danach erzielen vor allem bei größeren Budgets Mediamix-Kampagnen in allen relevanten Werbedisziplin

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Entwicklung eines Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs

Forscher des Arzneimittel- und Impfstoffherstellers GlaxoSmithKline (GSK) prüfen zurzeit einen Impfstoff, der vor einer Infektion mit Humanen Papillomaviren (HPV) schützen soll, die Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Für eine Phase III-Studie werden noch gesunde Frauen zwischen 15 und 25 Jahren gesucht, die sich impfen lassen.

Gebärmutterhalskrebs ist die weltweit zweithäufigste Krebsart bei Frauen. In Deutschland erkranken jährlich 6.000-7.000 Frauen daran. Verursacht wird di

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Die eigene Immobilie als Säule der Alterssicherung

Studie im Auftrag der DSL Bank zeigt: Rentabilität besser als Aktienfonds und Lebensversicherungen / Entscheidend sind aber Qualität und Lage der Immobilie

Wohneigentum ist nach wie vor eine gute Möglichkeit, für das Alter vorzusorgen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Pestel Instituts in Hannover, die im Auftrag der DSL Bank erstellt wurde. Die Studie zeigt, dass trotz schrumpfender Bevölkerung und zunehmendem Durchschnittsalter die eigenen vier Wände rentabler sein können a

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Konjunktur und Zahlungsmoral – ein unheilvolles Paar

D&B Zahlungsindex als Indikator für die allgemeine Wirtschaftslage Die deutsche Wirtschaft kommt auch im ersten Quartal 2005 nicht in Schwung. Ein Indiz hierfür die weiterhin schlechte Zahlungsmoral deutscher Unternehmen. Die Zahlungsmoral ist ein bedeutender Wirtschaftsindikator, denn pünktliche Zahler gelten ganz allgemein als ein Zeichen für eine “gesunde” Wirtschaftslage. Versuchen doch besonders in Zeiten wirtschaftlicher Stagnation Unternehmen ihre Liquidität mit kostenlosen L

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Enormes Potenzial für Pharma und Biotech in den neuen EU-Ländern

Während die Pharma-Märkte in den früheren EU-15-Staaten derzeit nur eingeschränkten Umsatz verzeichnen, expandieren diese in den neuen EU-Beitrittsmärkten kräftig. So lag das Marktwachstum während der letzten fünf Jahre bei acht Prozent in den EU-15-Staaten, das in den neuen EU-Beitrittsländern dagegen bei 16,5 Prozent. Damit sehen pharmazeutische und biotechnologische Unternehmen attraktiven Wachstumschancen entgegen.

Die Gesundheitsfürsorge-Industrie der EU steht nach Nordameri

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US-Studie bestätigt eindrucksvoll: Mit NiQuitin fällt auch starken Rauchern das Aufhören doppelt bis dreifach so leicht!

Fast jeder Raucher kennt das: Aufhören wollen Ja, aufhören können Nein! Dabei kann man es sich leichter machen mit dem Verzicht auf die gewohnten Zigaretten – NiQuitin von GlaxoSmithKline zum Beispiel hilft durch die kontinuierliche Abgabe von Nikotin bei einem sanften Übergang zum Nichtraucher. Hört sich einfach an, aber wie steht es wirklich mit den Chancen speziell für starke Raucher, durch Unterstützung von Nikotinersatzpräparaten vom Glimmstengel loszukommen? Eine Studie aus den USA mit 1.403

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Depression als häufigster Krankenstandsgrund

Wirtschaft erleidet dadurch jährlich Milliardenverluste

Depressionen und Angstzustände sind ein wesentlicher Auslöser für die Arbeitsunfähigkeit von Angestellten, denn diese Krankheitsbilder greifen auch auf die körperliche Verfassung der Betroffenen über und verursachen Rücken-, Kopf- und Gliederschmerzen, berichtet das British Medical Journal. Laut einer Studie des King`s College Hospital wird dadurch von den Arbeitnehmern viel Krankenstand in Anspruch genommen. Und durch die Ina

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NABU-Studie zu Auswirkungen von Gen-Pflanzen auf biologische Vielfalt

Nach Ansicht des Naturschutzbundes NABU bestehen nach wie vor erhebliche Wissenslücken über die Auswirkungen des Anbaus von Gen-Pflanzen auf die Natur. Mit einer 60 Seiten umfassenden Studie “Agro-Gentechnik und Naturschutz” belegt der Umweltverband die negativen Folgen von großflächigen Gen-Äckern auf die biologische Vielfalt. “Viele wild lebende und heute schon bedrohte Pflanzen und Tiere sind auf landwirtschaftlich genutzte Flächen angewiesen, damit sie überleben können”, sagte NA

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Studie zu Stress und Genen

Die Zusammenhänge zwischen der genetischen Ausstattung eines Menschen und der Reaktion des Körpers auf Stress untersuchen Wissenschaftler der Universität Trier unter Leitung von Dr. Stefan Wüst im Rahmen einer psychobiologischen Studie. In dem von der deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützten Projekt soll der Einfluss genetischer Faktoren auf ein Hormonsystem, die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HHNA), untersucht werden.

Dieses Hormonsystem wird unter anderem immer dann

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Sport- und Stresstherapie wirkt wie Medizin

Herzkranke profitieren von nicht-pharmazeutischen Behandlungsmethoden

Durch das bewusste Setzen von verhaltenstherapeutischen Maßnahmen – im Bereich der sportlichen Betätigung und des Stressmanagements – kann nicht nur der Depressions- und Stresslevel bei Herzpatienten reduziert werden, sondern zudem verbessert sich auch der kardiovaskuläre Gesundheitszustand der Patienten. Zu diesem Ergebnis kommt eine US-amerikanische Studie des Duke University Medical Centers, die in der aktuell

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Deutsche Internetwirtschaft glaubt an Handy-TV

Expertenumfrage: Mobiltelefon wird mobiles Multimediagerät

Die deutsche Internet- und IT-Wirtschaft glaubt an die Zukunft von Handy-TV. Das geht aus der aktuellen Studie “TV meets Handy” des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft eco hervor, für die 70 Experten befragt wurden. Die Mehrheit geht davon aus, dass das Mobiltelefon “wie ein Schwamm immer mehr Funktionen in sich aufsaugen wird, für die es bislang separate Geräte gibt”. Im Gegensatz zu Marktstudien, die TV-Funktionen

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Instant Message: Virenschleuse, Würmergrube und Spitzelfalle

Eine aktuelle Studie von SurfControl zur Nutzung von Instant Messaging (IM) und Peer-to-Peer-Anwendungen (P2P) am Arbeitsplatz liefert dramatische Ergebnisse: Fast die Hälfte der ca. 7.600 befragten Firmen treffen keine Sicherheitsmaßnahmen für diese Anwendungen, und zwar meistens aus Unwissenheit. Vielen Firmen ist nicht bewusst, dass bei der Nutzung von Instant Messaging und Peer-to-Peer-Kommunikation durch die Mitarbeiter die IT-Netze quasi nackt daliegen und damit jeglichen Angriffen und Infekt

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Fahrlässiger Umgang mit Unternehmens-Codes

50 Prozent aller Mitarbeiter notieren ihre Passwörter

Nach einer Untersuchung des US-amerikanischen Anbieters von Netzwerksicherheitslösungen SafeNet schreiben 50 Prozent aller Mitarbeiter eines Unternehmens wichtige Passwörter auf oder tauschen sie untereinander aus. 80 Prozent besitzen mehr als drei Passwörter. “Die Umfrage bestätigt, was wir von unseren Kunden hören, nämlich das Passwörter genauso sicher sind, als würde man den Hausschlüssel unter einer Fußmatte verstecken”, e

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