In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Sechs von vierzehn Preisträgern gehen an Max-Planck-Institute/ Hochdotierter Wissenschaftspreis ermöglicht ihnen Aufbau eigener Arbeitsgruppen Jeweils bis zu 2,25 Millionen Mark erhalten die vierzehn Forscherinnen und Forscher, die die Alexander von Humboldt-Stiftung mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis auszeichnet. Die Finanzierung ermöglicht den Spitzenwissenschaftlern, eine eigene Arbeitsgruppe an einem Forschungsinstitut ihrer Wahl in Deutschland aufzubauen. Der Preis, benannt nach der
Nach der Übernahme sämtlicher Gesellschafteranteile durch die Fraunhofer-Gesellschaft ist nun die Verschmelzung von GMD-Forschungszentrum Informationstechnik GmbH und Fraunhofer-Gesellschaft auch rechtlich abgeschlossen. Alle Rechte und Pflichten der früheren GMD sind auf die Fraunhofer-Gesellschaft als Rechtsnachfolgerin übergegangen. Im September 1999 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der GMD und dem Präsidenten der Fraunhofer-Ge
Lernen im Internet: Hochschulen erhalten unter www.new-virtual-learning.com kostenlosen Zugang zu dem gesamten akademischen online-Lehrangebot der nvl-university. Die new-virtual-learning AG (nvl), einer der führenden Anbieter von web-basierten Trainings (WBT) für Hochschule und Management-Bildung, schaltet ihr mehr als 400 Einheiten starkes akademisches online-Lehrangebot für Jura, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft,
Boeing nimmt an Nato-Studie über Raketenabwehrsystem teil Anaheim (ots) – Boeing ist Mitglied eines transatlantischen Industrieteams aus amerikanischen und europäischen Firmen, das jetzt im Auftrag der NATO die Möglichkeiten zur Entwicklung eines Systems zur Abwehr von Kurzstreckenraketen untersuchen soll. Die Theatre Ballistic Missile Defense (TBMD) soll die Streitkräfte des Bündnisses im jeweiligen Einsatzgebiet vor Raketenangriffen schützen. Der Auftrag für die Machbarkeitsstudie hat
Neu in Deutschland: Der Masterstudiengang Computational Science in Chemnitz Crashtests ohne schrottreife Testwagen? Am Computer lassen sich solche aufwändigen Versuche längst viel billiger simulieren. Um Flugzeugen im Rechner das Fliegen zu lehren oder menschlichen Gedankengängen virtuell nachzuspüren, braucht man hochqualifizierte Wissenschaftler, die sich sowohl in der Informatik als auch in der Mathematik und in den Naturwissenschaften gut auskennen. Als eine der ersten deutschen Hochschulen
Tina Romeis erhält hoch-dotierten Wissenschaftspreis für den Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung Die Alexander von Humboldt-Stiftung ehrt die 36-jährige Tina Romeis mit dem Sofja Kovalevskaja-Forschungspreis in Höhe von 1,5 Millionen DM. Die bisher in England tätige Pflanzenphysiologin erhält die Auszeichnung für ihre Arbeiten zu Fragen der Signalverarbeitung in Pflanzen. Das Preisgeld ermöglicht ihr den Aufbau einer selbständigen Forschungsgr
In der RUB entsteht bundesweit einmaliges Schülerlabor Krupp-Stiftung: 5 Mio. für “unvergesslichen Schulunterricht” Schüler spielerisch für Natur und Technik begeistern und ihre Schulpartnerschaften stärken will die Ruhr-Universität Bochum in Zukunft mit einem in dieser Form bundesweit einmaligen Schülerlabor. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ermöglicht mit fünf Millionen Mark Förderung die Einrichtung des Labors, die RUB selbst trägt die Baukosten von drei Millionen
“Die wirtschaftliche Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2000” am 19. Juli 2001 in Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, 1,76 Mio. Studierende gibt es in Deutschland. Der Durchschnittsstudierende ist 24,7 Jahre alt, lebt in einer festen Partnerbeziehung und besitzt eine allgemeine Hochschulreife. Gott sei Dank kann man mittlerweile nicht mehr sagen, ob der Durchschnittstudierende weiblich oder männlich ist. Im Studienjahr 2000/2001 nahmen 34% der Männer und 33% d
Seit 1951 führt das Deutsche Studentenwerk (DSW) regelmäßig Befragungen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland durch. Die Befragung zum Hochschulzugang und Studienverlauf, zur sozialen Zusammensetzung, zu Einnahmen und Ausgaben der Studierenden, zur Studienförderung, zu Erwerbstätigkeit und zum studentischen Wohnen u.a. wird mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom HIS Hochschul-Informations-System durchgeführt. Die S
Ford unterstützt das “Race for the Cure” in Frankfurt. Im Rahmen dieser Laufveranstaltung am Sonntag, 30. September 2001, sammeln die Teilnehmer Spendengelder, die dem Kampf gegen Brustkrebs zu Gute kommen. Das Engagement für diesen guten Zweck hat bei Ford in den USA bereits eine lange Tradition. Seit dem ersten “Race for the Cure” im Jahr 1983 kamen rund 48 Millionen US-Dollar allein mit Hilfe von Ford zusammen. Für die Organisation des Frankfurter Laufs der “Susan G. Komen Breast Cancer Foundati
An einem “Sprachatlas von Unterfranken” arbeiten die Dialektforscher von der Universität Würzburg schon seit geraumer Zeit. Jetzt richten sie unter der Leitung des Sprachwissenschaftlers Prof. Dr. Norbert Richard Wolf eine Datenbank ein, die den “Bayerischen Sprachatlas” aufnehmen soll. Mit der Erstellung des “Bayerischen Sprachatlas” befassen sich derzeit fünf Universitäten im Verbund: die Uni Passau (Dialekte aus Ober- und Niederbayern), die Uni Augsburg (Bayerisch-Schwaben), die Uni B
Mit insgesamt 60 Millionen Mark wird das Bundesumweltministerium in den nächsten drei Jahren die Erforschung und Entwicklung der erneuerbaren Energien fördern. Aus Mitteln des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung sollen vor allem Projekte zur Stromerzeugung aus Erdwärme, die ökologische Begleitforschung zur Offshore-Windenergienutzung, zur Biomassenutzung und zur Brennstoffzelle sowie die solarthermische Stromgewinnung gefördert werden. “Der Umbau unserer Energieversorgung, weg von klim
Patentaufkommen an Hochschulen sollen erheblich gesteigert werden Das Kabinett hat heute beschlossen, die Änderung des § 42 Arbeitnehmererfindergesetz zu reformieren. Damit werden die Hochschulen das Recht erhalten, Erfindungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Patent anzumelden und damit die wirtschaftliche Verwertung zu forcieren. “Diese Reform ist notwendige Voraussetzung, um die Ergebnisse der Hochschulforschung schneller und gezielter in die Anwendung zu bringen”, erklä
Das etwas andere Universitäts-Ranking Wo bestehen für Studenten die besten Chancen, unternehmerisches Denken und Handeln zu lernen? Die Antwort lautet: an der Gesamthochschule Universität Wuppertal! Aus der von der Deutschen Bank, der FAZ und BMW finanzierten Studie “Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Hochschule bietet die besten Chancen?”, die von Prof. Dr. Jürgen Schmude und seinem Mitarbeiter Dipl.-Geogr. Stefan Uebelacker am Institut für Geographie an der Universität Regensburg durchgef
Chemnitzer Wirtschaftswissenschaftler legen den Eventreport 2001 vor Events werden veranstaltet, wenn ein neues Produkt auf den Markt gebracht werden soll, wenn eine Messe oder Jubiläumsgala ansteht. Immer mehr Unternehmen, Verbände oder Kommunen lassen sich in diesem Marketingbereich professionell unter die Arme greifen. Die Planung und Durchführung solcher Events hat zu einem dynamisch wachsenden Markt geführt, der zugleich immer unübersichtlicher wird. Um die Transparenz zu verbess
Der Wissenschaftsrat unterstützt die Absicht der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die Einrichtung von Forschungszentren an Hochschulen zu fördern. Hierzu hat die DFG im Oktober 2000 ein Programm aufgelegt, mit dem Hochschulen in die Lage versetzt werden sollen, Forschungskapazitäten aufzubauen, wie sie sonst oft nur an außeruniversitären Einrichtungen zu finden sind. Die DFG stellt den Zentren jährlich bis zu 10 Mio. DM zur Verfügung. Für die ersten drei Jahre finanziert das Bundesministeriu