In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
2.200 Forschungsprojekte der Humboldt-Universität zu Berlin können ab sofort online recherchiert werden. So breit wie das Forschungsspektrum, so vielfältig sind die täglichen Anfragen zu Forschungsaktivitäten an der Humboldt-Universität aus Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlichen Einrichtungen, Medien und der interessierten Öffentlichkeit. Für alle Fragen gibt es jetzt eine Adresse: www.hu-berlin.de/forschung/fdb . Dahinter ver
Amazon-Studie gibt Einblicke in das europäische Online-Shopping-Verhalten Die Briten tun es bei der Arbeit, die Deutschen sind wie immer fleißig dabei, die Franzosen tun es vor dem Frühstück, die Holländer tun es auch noch, wenn sie die 50 überschritten haben, und die Schweden wissen mehr darüber als jeder andere. Dies sind die neuesten Untersuchungsergebnisse, die Amazon diese Woche veröffentlicht hat und die einen einzigartigen Einblick in das Verhalten der Internet-User in 11 euro
Sportliche Bräune ist attraktiv; sie wirkt gesund und dynamisch. Dabei nimmt die Zahl der Neuerkrankungen an Hautkrebs in Deutschland ständig zu. Zwei Ursachen sind entscheidend: die Abnahme der Ozonkonzentration in der Stratosphäre und das Freizeit- und Urlaubsverhalten von Menschen fast aller Generationen. Was Jugendliche über Sonnenschutz wissen, welche Einstellung sie dazu haben und wie sie sich verhalten, hat in ihrer Examensarbeit die Essener Lehramtsstudentin Tanja Hensen (28) untersucht. Vo
Neun deutsche Wissenschaftlergruppen beteiligen sich an der diesjährigen Parabelflugkampagne des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bordeaux – Frankreich. An den drei Flugtagen vom 6. bis 8. November betreiben sie während insgesamt 93 spezieller Flugmanöver, so genannter Flugparabeln, Forschung in Schwerelosigkeit. Medizinische Untersuchungen sollen unter anderem dazu beitragen, die Therapien für Menschen, die an Gleichgewichtsstörungen leiden, zu verbessern; Materialwissenschaftli
Qualifizierung und Kompetenzentwicklung für die Metropolregion Ruhr – IAT-Arbeitsmarktexperte Prof. Dr. Gerhard Bosch: Förderung der Innovationspole vernachlässigt beschäftigungsstarke Wachstumsbereiche außerhalb Für die Modernisierung der Wirtschaft an der Ruhr ist eine Qualifizierungsstrategie nötig, die den besonderen Problemen der Region Rechnung trägt. “Es wäre ein großer Fehler, alle Gelder für Qualifizierung in IT-Projekte, Logistik oder Biotechnologie zu investieren. Die meisten
Ein Konsortium bestehend aus akademischen Partnern und Firmen hat durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen Förderantrag in Höhe von Euro 10,8 Millionen bewilligt bekommen. Das Projekt wird durch den weltweit anerkannten Experten für Proteomics, Dr. Lottspeich, Leiter der Abteilung Proteinanalytik am Max-Planck Institut für Biochemie, Martinsried, geleitet. Im Konsortium vereint sind führende Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), des Forschung
Wer kennt das nicht: Auf einer Party werden uns eine Reihe von Personen vorgestellt, doch im Gedächtnis bleiben uns nur zwei oder drei Namen – der Rest ist für unser Gehirn “Schall und Rauch”. Aber was muss in unserem Kopf passieren, damit wir uns später an einen Namen, eine Telefonnummer oder ein Gesicht erinnern und es nicht sofort wieder vergessen? Bonner Wissenschaftler sind der Antwort auf diese Frage einen bedeutenden Schritt näher gekommen. Sie untersuchten bei Epilepsie-Patienten die ele
Ortwin Renn eröffnet Sicherheitsgipfel der Kernenergie-Experten in Paris
Eine offene Diskussion über die möglichen Gefahren und Risiken eines terroristischen Angriffes auf kerntechnische Anlagen hat Prof. Ortwin Renn, Leitender Direktor der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg (TA-Akademie) gefordert. “Erfahrungen aus der Risikoforschung zeigen, dass es den Menschen hilft, wenn sie wissen, wie sie sich in Notsituationen verhalten müssen”, sagte Renn in seinem Eröffnungsvor
Es freue sich, wer da atmet im rosigen Licht, da unten aber ists fürchterlich, und der Mensch versuche die Götter nicht und begehre nimmer zu schauen, was sie gnädig bedecken mit Nacht und Grauen. Soweit “Der Taucher” von Friedrich Schiller. – Deutlich wird, dass die See anders ist und ihre ganz eigenen Bedingungen hat. – Die zielgerichtete und intensive Tätigkeit auf dem Gebiet der Meeres- und Tiefseeforschung zeigt, dass Neugier und Wissensdrang sich letztlich auch durch g
Unsere Fähigkeit zu Sprechen beruht auf einem mehrstufigen Hochgeschwindigkeitsprozeß im Gehirn, belegen niederländische Max-Planck-Wissenschaftler
Sprachproduktion ist das Ergebnis zweier sehr schnell ablaufender Vorgänge im Gehirn, dem Abruf geeigneter Einträge aus einem “mentalen Lexikon” sowie der Vorbereitung dieser “Einträge” für das eigentliche Sprechen, berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen/Niederlande in der neuen Ausgabe der reno
Ausstattungs- und Kostenvergleich norddeutscher Kunst- und Musikhochschulen: Hochschulausgaben werden transparent und vergleichbar Die Wissenschaftsressorts und die Hochschulen der Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben zusammen mit der HIS Hochschul Informations System GmbH ein Kennzahlensystem entwickelt, mit dem der länderübergreifende Vergleich von Lehreinheiten und Studiengängen an Hochschulen möglich wird. Nachdem im August
Neues Ranking des Institute for Scientific Information – Universität Heidelberg in der letzten Zehn-Jahres-Periode nach Zitationen mit Abstand die Nummer eins in den Neurowissenschaften in Deutschland – Rektor Prof. Hommelhoff: “Glanzlicht im Profil der Universität”.
Die Neurowissenschaften der Universität Heidelberg liegen bundesweit auf Platz eins. Das ergab ein neues Ranking des Institute for Scientific Information (ISI) in Philadelphia, USA. In der letzten Zehn-Jahres-Periode lag
Der Rückzug in die eigenen vier Wänden wird für manche Bewohner vom Phänomen des Foggings überschattet: Schwarze Verfärbungen von Tapeten und Inneneinrichtung entstehen manchmal innerhalb weniger Tage. Diese schmutzigen Beläge treten bevorzugt zum Beginn der Heizperiode an kalten Wandflächen oberhalb warmer Körper wie Lampen, Fernsehgeräten oder Heizkörpern auf. Teilweise sind sie derart massiv, dass die Wohnqualität beeinträchtigt wird. Anfangs war es weder möglich, das Phänomen zu erklären, noch
Seit 1997 liegt der von der Fachhochschule Merseburg (Sachsen-Anhalt) aus der Industrie eingeworbene Anteil von finanziellen Mittel bei ca. 40% gemessen am jährlichen Gesamtaufkommen der Drittmittel. Seit ihrer Gründung im Jahre 1992 orientiert sich die Fachhochschule Merseburg am Leitmotiv “Umweltschutz und Umweltschutztechnik” mit besonderer Ausrichtung auf anwendungs- und regionalspezifische Probleme. Von Jahr zu Jahr konnten stetig wachsende Beträge bei eingworbenen Drittmitteln
Der Vorsitzende des Wissenschaftsrates und der Leiter des Centrums für Hochschulentwicklung plädieren für Neuordnung von Studienangebot und Hochschulzugang Eine nachhaltige Reform des deutschen Hochschulsystems wird durch Planwirtschaft und Bürokratie behindert. Ursächlich dafür ist insbesondere ein Relikt aus den 70er-Jahren, die sogenannte Kapazitätsverordnung (KapVO). Sie macht eine längst überfällige Neuordnung von Studienangebot und Hochschulzugang unmöglich. Der Vorsitzende des Wissenscha
Die studentische Wohnsituation hat sich nach einer aktuellen Umfrage des Deutschen Studentenwerks in den letzten 12 Monaten an vielen Hochschulorten spürbar verschärft. Die Nachfrage nach Wohnraum übersteigt an einigen Hochschulstandorten bei weitem das Angebot. Dies erklärte der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, Dieter Schäferbarthold, bei der Vorstellung der aktuellen statistischen Übersicht ’Wohnraum für Studierende’. Die unzureichende Wohnraumversorgung veranlasste Studentenwerk