In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Die Terroranschläge des 11. September 2001 und der Krieg in Afghanistan haben das Bedürfnis nach Information in der deutschen Bevölkerung verstärkt.
Das ist das Ergebnis einer Studie des Arbeitsbereichs Fernsehwissenschaft der Hochschule für Film und Fernsehen “Konrad Wolf” in Potsdam-Babelsberg. Zwar hat sich nur bei jedem Vierten das Fernsehverhalten nach dem 11. September verändert, der Grund dafür war jedoch eindeutig der Wunsch nach mehr Informationen, um auf dem Laufenden zu b
Die Arbeitsplätze des Kabinenpersonals sowie der Flugzeugführer sind Gegenstand eines internationalen For-schungsprojekts unter Federführung der Akustik-Gruppe am Fachbereich Physik der Universität Oldenburg (Leitung Prof. Dr. Volker Mellert). Das Vorhaben mit der Bezeichnung HEACE (Health Effect in Aircraft Cabin Environment), das jetzt in Oldenburg offiziell gestartet wurde, wird von der EU mit ca. sechs Millionen DM gefördert.
Beteiligt sind WissenschaftlerInnen aus den Fachgebieten Medi
Die TU Dresden und die ThyssenKrupp AG werden künftig vor allem auf den Gebieten der Ingenieurwissenschaften, insbesondere im Bereich Maschinenbau, zusammenarbeiten.
Ein Kooperationsvertrag wurde vom Vorstandsvorsitzenden der ThyssenKrupp AG, Prof. Ekkehard Schulz, vom Vorstandsmitglied Prof. Eckhard Rohkamm und dem Rektor der TUD, Prof. Achim Mehlhorn unterschrieben.
Das ist der fünfte Kooperationsvertrag, den ThyssenKrupp mit einer deutschen Universität unterschrieben hat. Wie di
Ein für die Staatengemeinschaft wichtiges Ereignis, das man sich ob der politischen Geschehnisse der vergangenen Wochen umso deutlicher ins Bewusstsein rufen sollte, jährt sich demnächst wieder: am 10. Dezember vor 53 Jahren wurde die “Universale Erklärung der Menschenrechte” verabschiedet. Die Wirkungsgeschichte dieser UN-Menschenrechtscharta hat in den vergangenen Jahren ein Wissenschaftlerteam um Professor Dr. Klaus Dicke von der Universität Jena erforscht, unterstützt von der VolkswagenStiftun
Der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in seinen Sitzungen am 27./28. November beschlossen, alle acht der in Berlin zur Verlängerung anstehenden Sonderforschungsbereiche (Sfb) für eine weitere Förderperiode von drei Jahren zu finanzieren. Bei fünf Sonderforschungsbereichen ist die Freie Universität Berlin Sprecheruniversität, an den übrigen drei ist die Freie Universität mit Teilprojekten beteiligt. Besonderes Lob erhielt der Sfb 447 “Kulturen des Performativen”, d
Die amtlichen Zahlen liegen noch nicht vor, eine erste Umfrage des VDE an den bundesdeutschen Hochschulen zeigt jedoch, dass die Studienanfängerzahlen in der Elektro- und Informationstechnik leicht steigen. Bestätigt sich der Trend, würden im Wintersemester 2001/2002 damit ca. 16.000 Studenten diese Fächer studieren (2000/2001 14.840 Studenten). Junge Menschen erkennen dadurch zunehmend, wie attraktiv Berufe in der Elektro- und Informationstechnik und wie gefragt Absolventen dieser Fachrichtung in
Beschaffungsmanagement für die Unternehmen immer wichtiger / Deutsche Bank initiiert neues MBA-Programm Das Stuttgart Institute of Management and Technology (SIMT) startet im Januar 2002 den neuen Part-time Studiengang MBA (Master of Business Administration) “International Sourcing”. Dieses Angebot richtet sich vornehmlich an angehende Führungskräfte im Beschaffungsmanagement und wurde in enger Kooperation mit Professor Dr. Dr. h.c. Ulli Arnold, Inhaber des Lehrstuhls für Investitionsgüt
Bulmahn: “16,4 Milliarden Mark für Qualifikation, Innovation und neue Arbeitsplätze” Die Bundesregierung erhöht zum vierten Mal in Folge die Investitionen in Bildung und Forschung. Das Gesamtvolumen des Bildungs- und Forschungsetats beträgt im Jahr 2002 16,4 Mrd. DM (rd. 8,4 Mrd. Euro). Das ist gegenüber 2001 eine Steigerung von 2,7% und gegenüber 1998 eine Steigerung von 15,5%. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, erklärte dazu heute im Deutschen Bundest
Bulmahn: “Juniorprofessuren sind schon jetzt Erfolgsmodell an den Universitäten” Mehr als 50 Universitäten bundesweit haben sich bis heute um Fördermittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für Juniorprofessuren beworben. Das BMBF wird die Erstausstattung der ersten 3000 Juniorprofessuren mit insgesamt 360 Millionen Mark (rd. 180 Millionen Euro) fördern und somit die Länder bei der Umsetzung der Dienstrechtsreform deutlich unterstützen. Die Bundesministerin für B
Wie große und kleine Zeiten sehr genau gemessen werden, verrät Professor Karlheinz Meier mit Experimenten aus dem Hörsaal – Privatdozentin Wiltrud Richter skizziert neue Forschungen aus der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg – Zu sehen am Dienstag, 4. Dezember 2001, 20.30 Uhr, sowie an den folgenden Tagen auf RNFplus Für Professor Karlheinz Meier aus dem Kirchhoff-Institut für Physik der Universität Heidelberg ist Zeit mehr als das, was man auf der Uhr ablesen kann. In Campus-T
Verleihung von Preisen und Auszeichnungen für hervorragende Leistungen – Festvortrag des Sächsischen Wissenschaftsministers Prof. Dr. Hans Joachim Meyer Der Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen lädt auch in diesem Jahr wieder ein zum Akademischen Festakt anlässlich der Verleihung von Preisen und Auszeichnungen für besondere wissenschaftliche Leistungen am Freitag, den 30. November 2001, um 11 Uhr in der Aula der Universität (Ludwigstraße 23, 35390 Gießen). Den Festvortrag zum Thema “Di
Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Verlängerung des gemeinsamen Sonderforschungsbereichs (SFB) Neurokognition der Universitäten Oldenburg und Bremen beschlossen. Nach eingehender Prüfung des Antrages und des Berichtes der beteiligten WissenschaftlerInnen durch ein internationales Expertengremium stimmte das Gremium der weiteren Förderung um drei Jahre zu. SFB-Sprecher Prof. Dr. Reto Weiler (Universität Oldenburg): „Wir fühlen uns in unserer Arbeit voll bestätigt. Ein besse
Konsortium unter Federführung des DIE nimmt Forschungsarbeiten auf Wie gelingt die dauerhafte Vernetzung von regionalen Akteuren im Bereich lebenslanges Ler-nen? Tragen regionale Netzwerke zum Abbau von Bildungsbenachteiligungen bei? Welche Wir-kungen haben Netzwerkaktivitäten auf dem regionalen Arbeitsmarkt? Dies sind Fragen, die die jetzt am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) startende Begleituntersuchung zum Programm “Lernende Regionen – Förderung von Netzwerken” des Bundesmin
Technikforscher des Forschungszentrums Karlsruhe legen Studie zum Internet-Buchhandel in Deutschland vor Die mögliche Abschaffung der Buchpreisbindung stellt für den heimischen Buchhandel eine weit größere Herausforderung dar als neue, an das Internet gebundene Vertriebs- und Produktionsformen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Wissenschaftlern des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Forschungszentrum Karlsruhe vorgelegte Studie zum “Online-Buchhandel in Deutsch
Zum 1. Januar 2002 wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 13 neue Sonderforschungsbereiche, darunter einen Transregio, einrichten. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss in seiner Herbstsitzung. Insgesamt wird die DFG ab Januar 2002 278 Sonderforschungsbereiche an 60 Hochschulen fördern, für die rund 696 Millionen Mark zur Verfügung stehen. Abweichend von der weiterhin bestehenden Form des ortsgebundenen Sonderforschungsbereichs, der einer lokalen Profilbildung dient
Neuer Schwerpunkt führt Physik, Organische Chemie und Genetik zusammen An der Universität Bielefeld hat sich ein neuer interdisziplinärer Forschungsschwerpunkt gebildet, in dem Experimental- und theoretische Physiker, Chemiker und Genetiker gemeinsam der Frage nachgehen, welche physikalischen Vorgänge zum Beispiel an biologischen Makromolekülen lebender Zellen ablaufen. Die Formierung dieses neuen, stark zukunftsorientierten und in Deutschland einmaligen Forschungsverbundes in Bielefeld b