In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Erste Bürgerkonferenz in Deutschland / “Streitfall Gendiagnostik” / Nach Wissen kommt Ablehnung Im Herbst des Jahres 2001 fand im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden die erste deutsche Bürgerkonferenz statt. Das Thema lautete: “Streitfall Gendiagnostik”. 19 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger setzten sich drei Wochenenden lang intensiv mit der komplexen wie umstrittenen Thematik der genetischen Diagnostik auseinander und gaben am Ende des Verfahrens eine differenzierte Stellungna
Forscher wollen chemischen Stoffwechselweg der Muskelzellen nachahmen Forscher der Duke University und des University of Texas Southestern Medical Centers haben den chemischen Stoffwechselweg nachgewiesen, den Muskelzellen nutzen, um Stärke und Ausdauer zu erhalten. Mit dieser Erkenntnis könnte es möglich sein, ein Medikament zu entwickeln, um Muskelzellen ohne körperliche Betätigung aufzupumpen. “Es ist durchaus möglich, Pillen zu entwickeln, die z.B. Menschen mit Herzerkrankungen die g
Die Mitarbeiter deutscher Unternehmen haben wenig Vertrauen in ihre Vorgesetzten. Das zeigt eine Studie von International Survey Research (ISR), Frankfurt/Main. 61 Prozent der Mitarbeiter deutscher Unternehmen sind mit ihrer Arbeitssituation zufrieden. Damit ist die Arbeitszufriedenheit in Deutschland höher als in den meisten großen Industrienationen. Relativ unzufrieden sind die Mitarbeiter aber mit der Führung ihrer Unternehmen; außerdem mit den Mitgestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten,
Der Erfolg bei einem Rennen hängt nicht nur vom Fahrzeug sondern auch von der Fitness des Fahrers ab. Um für ihn ein geeignetes Trainingsprogramm entwickeln zu können, müssen die Belastungen am Fahrer ermittelt werden. Dazu ist ein spezieller Dummy entwickelt worden, der mit vielen Sensoren und Aktoren ausgestattet ist und eine anatomische und funktionsgerechte Nachbildung im Halsbereich aufweist. Der Anstoß zu dem an der Fachhochschule Kaiserslautern am Standort Zweibrücken entwickelten
Die Integration der GMD – Forschungszentrum für Informationstechnik GmbH brachte für die Fraunhofer-Gesellschaft einen zusätzlichen Wachstumsschub. Insgesamt steigerte sie im Jahr 2001 ihr Finanzvolumen auf fast eine Milliarde Euro. Mit der Eingliederung der GMD – Forschungszentrum für Informationstechnik GmbH schlagen seit dem Jahre 2001 knapp 100 Mio Euro bisherige Aufwendungen der GMD bei der Fraunhofer-Gesellschaft zu Buche. Durch diesen kräftigen Schub erhöhte sich der Gesamtaufwand
Studie: 70 Prozent aller Investitionen bringen innerhalb des ersten Jahres keinen Gewinn Die Innovationswelle im IT-Sektor scheint vorübergehend zu Ende zu sein. Laut einer heute, Montag, von Gartner veröffentlichten Studie wird es im IT-Markt vor dem Jahr 2005 keine umwälzenden Neuerungen geben. 70 Prozent aller technisch erfolgreichen Projekte in Europa werden innerhalb des ersten Jahres nicht zum gewünschten Return on Investment führen. Auch der Bereich Web Services wird bis 2004 eine
Studie zum Impfstoff gegen Papilloma-Viren geht in die entscheidende Phase Humane Papillomaviren sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Bis heute konnten etwa 100 verschiedene Typen dieses Virus entdeckt werden. Seit einigen Jahren wird als Ursache des Gebärmutterhalskrebses das humane Papillomavirus (HPV) diskutiert. Etwa 25 dieser unterschiedlichen Papillomavirus-Typen (HPV-Typen) stehen mit Erkrankungen im Genitalbereich der Frau in ursächlichem Zusammenhang. Während bestimmte HPV-T
Es ist kälteliebend. Es kann sich in Lebensmitteln durch längere Lagerung im Kühlschrank zu einer für eine Infektion hinreichenden Menge vermehren. Das Bakterium Yersinia enterocolitica ist, nach Salmonellen und Campylobacter, der dritthäufigste Erreger von Nahrungsmittelinfektionen in Deutschland. Lebensmittelbedingte Erkrankungen haben in den letzten 25 Jahren an Bedeutung gewonnen, der aktuelle Stand ist in dem gerade erschienenen GBE-Heft “Lebensmittelbedingte Erkrankungen in Deutschland” zusam
Nach dem Etappensieg im Düsseldorfer Landtag am 21. März 2002 suchen die Fürsprecher einer neuen Spallations-Neutronenquelle (ESS) am Standort Jülich als nächstes den Kontakt zu den Wirtschaftskreisen des Landes NRW. Am 11. April 2002 informieren Forschungszentrum Jülich und Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen im Industrieclub Düsseldorf die heimische Wirtschaft über ihre Chancen beim Zukunftsprojekt ESS. Schirmherr der Veranstaltung ist NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement. “Um d
Nordamerikanisches Reptil eröffnet Chancen für neues Demenz-Präparat Im Speichel des nordamerikanischen Gila-Monsters (Heloderma suspectum), einer giftigen Echse, haben Wissenschaftler einen Stoff gefunden, der für die Herstellung von Alzheimer Präperaten Verwendung finden soll. Das New Yorker Biotechnologie Unternehmen Axonyx Inc. hat aus dem Stoff ein Präparat unter dem Namen Gilatide entwickelt, das noch in diesem Jahr an Patienten untersucht werden soll, berichtet BBC-online. Der Sto
Aufprall-Geräusche des Wassers liefern Hinweis auf Abnormalität im Boden Forscher der University of Missouri-Rolla (UMR) wollen das Problem der Landminen mit der Kraft des Wassers lösen. Nach dem Konzept einer Wasserpistole soll das Gerät “Confined Sluicing End Effector” Wasser auf die Bodenoberfläche spritzen. Durch das verursachte Geräusch könne festgestellt werden, ob sich unter dem Boden eine Landmine befindet. “Die Verwendung von Wasserstrahlen wird die Suche nach Landminen verm
Bulmahn: “Chancen für mehr Patente aus den Hochschulen müssen genutzt werden” Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, setzt sich bei ihren europäischen Amtskollegen für eine bessere Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse im Patentrecht ein. Das bestehende Recht verhindere die wirtschaftliche Verwertung vieler innovativer Ideen und sei ein großer Standortnachteil für Europa, schrieb Bulmahn am Dienstag in einem Brief an ihre europäischen Amtskollegen.
Erste Dependance einer deutschen Universität im Ausland: das “Heidelberg Center Lateinamerika – Postgraduierten- und Weiterbildungszentrum der Universität Heidelberg in Santiago de Chile” Der Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Peter Hommelhoff, eröffnet am heutigen Abend das “Heidelberg Center Lateinamerika – Postgraduierten- und Weiterbildungszentrum der Universität Heidelberg in Santiago de Chile” – die erste Niederlassung einer deutschen Universität im Ausland. Die Einweihun
Cap Gemini Ernst & Young untersuchte Schweizer Regionalbanken e-Business gewinnt aus Sicht der Schweizer Kantonalbanken an Gewicht und Kundenbindung (CRM) setzt sich in zunehmendem Maße durch. So planen nur fünf Kantonalbanken dieses Jahr keine CRM-Projekte. Primäre Zielsetzung entsprechender Investitionen ist die Förderung der Kundenbindung. Dies ergeben zwei neue Studien der Management- und IT-Beratung Cap Gemini Ernst & Young. Befragt wurden die Top Manager von 20 der 24 eidgenössisch
Deutsche Bundesstiftung Umwelt vom 15. bis 20. April auf der Hannover Messe mit acht Projektpartnern vertreten – Thema Oberflächentechnik Zu Gast auf dem “größten internationalen Marktplatz für innovative Oberflächen”: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück, präsentiert vom 15. bis 20. April auf der Weltmesse für Oberflächentechnik im Rahmen der Hannover Messe in Halle 27 (Stand E16) die Ideen von acht umweltentlastenden Modellprojekten aus Deutschland. “Surface technology”
Gießener Psychologen untersuchen die Einstellung von Studierenden zum Euro Die Einführung des Euro hat sowohl zahlreiche Hoffnungen als auch Befürchtungen ausgelöst. Offiziell wurde der Euro in den meisten EU-Staaten schon zum 1. Januar1999 eingeführt. Dies äußerte sich jedoch für die Mehrheit der Bevölkerung lediglich im Wegfall der Wechselkursschwankungen zwischen den am Euro teilnehmenden Währungen. Die Einführung neuer Geldnoten und -münzen erfolgte dann am 1. Januar diesen Jahres. Z