In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
UN-Studie nach Ansicht von Experten mangelhaft Nach einer heute, Montag, veröffentlichten Studie der, die nach Ansicht von Wissenschaftlern und Forschern verschiedener Umweltschutzorganisationen lückenhaft ist, wird vor der Gefahr von endokrin wirksamen Substanzen (EDCs) gewarnt. Die Studie spricht davon, dass die bekannten Wirkungen auf die Umwelt weitreichend sind, aber weitere Untersuchungen folgen müssten, berichtet BBC-online. Die Umweltbelastung durch endokrin wirksame
„Männer haben anderes Verhältnis zu Zähnen als Frauen“ Wenn es um ihre Zähne und vor allem um Zahnersatz geht, haben Männer andere Erwartungshaltungen als Frauen: Zähne und Zahnersatz müssen vor allem funktionieren und ihren Dienst tun – wie sie aussehen, ist eher nachrangig. “Frauen dagegen legen deutlich größeren Wert auf die Wirkung ihres Mundes!“ stellt Prof. Dr. Thomas Kerschbaum, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde (DGZPW) fest mit
Obwohl 83 Prozent der mittelständischen Unternehmen im Einsatz von eBusiness einen “wichtigen Erfolgsfaktor” sehen, verfügt nur die Hälfte über eine konkrete eBusiness-Strategie und über die erforderlichen internen Strukturen. Dies geht aus einer Marktstudie für den Maschinenbau hervor, die von der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) durchgeführt wurde. Befragt wurden 250 Unternehmen. Lediglich bei rund 16 Prozent werden die eBusiness-Aktivitäten von einer zentralen Stelle a
Hypertone Diabetiker haben bekanntlich ein hohes Risiko für eine Niereninsuffizienz. Vor allem Patienten, bei denen bereits eine Mikro- oder Makroalbuminurie besteht, sind auf eine blutdrucksenkende und zugleich nephroprotektive Therapie angewiesen. Erst kürzlich hat die American Diabetes Association (ADA) die Empfehlung ausgesprochen, dass bei hypertensiven Typ-II-Diabetikern mit einer klinisch manifesten Albuminurie AT1-Rezeptorblocker wie Valsartan (Diovan(R)) als Mittel der Wahl gelten.
Umsatz soll sich bis bis 2006 mehr als verachtzigfachen Seit dem 11. September hat das Thema Sicherheit, vor allem im IT-Bereich einen neuen Stellenwert eingenommen. Im Segment Fingerabdruckerkennung kommen derzeit verstärkt chipbasierte Systeme auf den Markt und treten in Wettbewerb mit den bisher eingesetzten optischen Sensoren. Die neue Technologie verspricht ein erhebliches Einsatzpotenzial, wie aus einer heute, Montag, vorgestellten Studie der internationalen Unternehmensberatung
“Space-Kräuter” haben größere Blätter und sind resistenter gegen Erkrankungen Chinesische Heilkäuter, deren Samen in das Weltall geschickt wurden, haben ökologische Vorteile. Forscher des Kewei-Institutes haben an 30 Beispielen in der nördlichen Provinz Hebei nachgewiesen, dass die “Space-Kräuter” schneller wachsen als ihre Verwandten am Boden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua http://www.xinhuanet.com/english/index.htm berichtet, haben die Heilkräuter nicht nur größere Blä
Neuartige Materialen und Computer gesteuerte Sensoren schaffen reale Bedingungen
Forscher der University of Buffalo (UB) entwickeln einen Simulator, der das chirurgische Training revolutionieren soll. Zu diesem Zweck werden neuartige Materialien mit Computer gesteuerten Sensoren verbunden. Simuliert werden “Pseudo-Organe”, die fühlen, riechen und ähnlich wie Gewebe menschlicher Organe reagieren. Projektleiter David Fineberg will aber nicht nur das chirurgische Training verbessern,
Unternehmen entwickelt Roboter für körperlich beeinträchtigte Menschen Die in London ansässige Shadow Robot Company hat einen Roboterarm entwickelt, der Menschen mit körperlichen Behinderungen den Alltag erleichtern soll. Ziel der Forscher ist es, einen multifunktionalen Roboters zu konstruieren, der gelenkt, programmiert und auf die Durchführung einfacher Alltagsaufgaben, wie zum Beispiel das Aufheben von Gegenständen, trainiert werden kann. Wie das Online-Magazin ElectricNews.net be
Akademienunion beschließt umfassende Strukturreformen Das Präsidium der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften hat auf seiner Sitzung am 25. Juli 2002 weitreichende Änderungen in der Struktur und Verfassung (Satzung) der Union beschlossen. Bereits 2001 war eine Strukturkommission eingerichtet worden, die eine Neufassung der Satzung der Union, die Frage einer Nationalakademie sowie mögliche neue Aufgabenfelder intensiv diskutiert hat. Ihre Vorschläge hat das Präsidium abschließen
Studie: Unternehmenskäufe und -Verkäufe steigen an – “Schnäppchenjäger” im Vormarsch Der deutsche IT-Markt scheint sich wieder etwas erholt zu haben. Nach einem deutlichen Einbruch im 1. Quartal 2002 mit lediglich elf Transaktionen hat sich der Markt für Unternehmenskäufe und -verkäufe in der IT-Branche im 2. Quartal mit 55 Transaktionen erstmals seit dem 11. September wieder deutlich erholen können. Die wichtigsten Ergebnisse einer von der Corporate Finance Beratung Apcon Business Co
Studie befragt 40 der größten Medienunternehmen in Deutschland
Negative Meldungen aus der Medienbranche, die mit der Insolvenz bei Kirch ihren vorläufigen Höhepunkt erleben, beherrschen die derzeitige Diskussion. Dabei ist es unklar, wie die Ereignisse sich auf die Branche auswirken. Unsicher ist auch, inwieweit dies die Verbreitung breitbandiger Distributionskanäle wie UMTS, X-DSL oder digitales Kabel beeinflusst. Offensichtlich werden es die mit dem Aufbau der Netze beschäftigten
Das MARS Exploratory Media Lab am Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation führt zum zweiten Mal den Hochschulwettbewerb digital sparks durch. Am 29. Juli tagte die sechsköpfige, renommiert besetzte Jury aus Kultur und Wirtschaft im Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin, um die Gewinner des diesjährigen digital sparks Wettbewerbs zu ermitteln. Vorab hatte eine Expertenrunde aus den online eingereichten Wettbewerbsbeiträgen aus Medienkunst, Mediengestaltung und Informatik 26 Projekte nomin
Neue Untersuchung des bekannten Wittener Strahlenexperten Prof. Eduard David belegt psychologische Komponente von Elektrosensibilität Handys, Mobilfunkbasisstationen,Hochspannungsfreileitungen, Bildschirme: die meisten Menschen sind sowohl zuhause als auch am Arbeitsplatz von vielfältigen elektrischen und magnetischen Strahlenquellen umgeben. Eine wachsende Anzahl von Menschen glaubt, besonders empfindlich auf elektromagnetische Felder zu reagieren: sie leiden unter verschiedenen Symptome
Der Schutz der Vielfalt von Arten und Lebensräumen steht im Mittelpunkt der vom 1. Januar bis 31. Dezember dieses Jahres laufenden Kampagne “Leben braucht Vielfalt” des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) beteiligt sich an der Initiative mit einer Internet-Darstellung des von ihr geförderten interdisziplinären Projekts “Bodenkundliche, geobotanische und pflanzenphysiologische Grundlagen einer nachhaltigen Bewirtschaftung des
Eine Million Euro für Arbeitsmarktforscher am Soziologischen Forschungsinstitut (SOFI)
Das Soziologische Forschungsinstitut an der Georg-August-Universität Göttingen wird in den kommenden vier Jahren die sozialwissenschaftliche Begleitforschung für das 5000 x 5000-Projekt des VolkswagenKonzerns leisten. Die Beschäftigungs-initiative der Volkswagen AG soll 5000 nicht entsprechend qualifizierten Arbeitslosen den Neueinstieg in ein tariflich geregeltes Beschäftigungsverhältnis in der Au
Während amerikanische Universitäten pro Jahr rund 700 Millionen Mark mit Patenten verdienen, hielten sich die deutschen Universitäten auf dem Gebiet der Vermarktung ihrer Erfindungen bislang bedeckt. Der neue Paragraf 42 des Arbeitnehmererfindergesetzes soll nun Abhilfe schaffen und dafür sorgen, dass sowohl die Erfinder als auch die Hochschulen von der Vermarktung profitieren. So wurde das sogenannte Hochschullehrerprivileg abgeschafft, d.h. Professoren, Dozenten und wissenschaftliche Mitarbeiter d