In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Anfang Juni 2003 begann die europaweite Online-Befragung unter Energie-Expertinnen und -Experten. Diese Zukunftsstudie wird im Auftrag der EU durchgeführt und stellt ab auf das Jahr 2030. Weitere interessierte Fachleute können bis zum 27. Juni nachnominiert werden.
“EurEnDel” ist die erste europaweite Delphi-Studie zur Zukunft des europäischen Energiesektors im Jahr 2030. Dieses EU-Projekt wird vom IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin koordiniert. Die Online
Raucher oder ehemalige Raucher können ihr Lungenkrebsrisiko möglicherweise durch die regelmäßige Einnahme des Aspirin®-Wirkstoffs Acetylsalicylsäure (ASS) um bis zu 40 Prozent verringern.
Zu diesem Ergebnis kommen die Forscher der American Health Foundation in New York in einer Studie, die jetzt in der Zeitschrift “Cancer” veröffentlicht wurde. Die Wissenschaftler erforschten den Zusammenhang zwischen dem Risiko an Lungenkrebs zu erkranken und der regelmäßigen Einnahme von entzünd
Online-Shopper suchen beim Bezahlen die Sicherheit der realen Welt. Trotz der zunehmenden Verbreitung digitaler Zahlungssysteme zahlen weiterhin 68 Prozent am liebsten offline gegen Rechnung.
Die beliebteste Online-Zahlmethode: die Online-Lastschrift. Sie hat rund die Haelfte der Web-Shopper schon einmal zum Bezahlen im Internet benutzt. Die Kreditkarte steht bei den Online-Zahlungssystemen mit rund 49 Prozent an zweiter Stelle. Inkasso- oder Billingsysteme hat bereits rund jeder D
CORDIS, der Informationsdienst der Europäischen Kommission für Forschung und Entwicklung, hat einen speziellen Dienst zum dritten vorrangigen Themenbereich des Abschnitts Integration und Stärkung des Sechsten Rahmenprogramms (RP6) gestartet. Dieser Schwerpunktbereich deckt eine breite Palette von Finanzierungsmöglichkeiten und Maßnahmen in den Bereichen Nanotechnologie und Nanowissenschaften, wissensbasierte multifunktionale Werkstoffe und neue Produktionsverfahren und -anlagen ab.
Der neue
Innovative E-Learning-Anwendungen gewinnen in der hochschulischen Lehre beständig an Bedeutung. Traditionelle Unterrichts- und Lernformen werden um computer- und netzgestützte Lernarrangements ergänzt und zu hybriden Lernumgebungen (“blended learning”) fortentwickelt. Der Trend zu einer mediengestützten Anreicherung der herkömmlichen Hochschullehre erhält dabei entscheidende Impulse durch die umfangreichen Förderprogramme, mit denen Bund und Länder den Aufbau E-Learning-adäquater Infrastrukturen
Neurowissenschaftler und Kognitionspsychologin zeigen erstmalig experimentell, dass die Muster der Hirnaktivierung bei verschieden intelligenten Personen sich kaum voneinander unterscheiden, solange sie Aufgaben in ihrem Fachgebiet lösen.
Seitdem Wissenschaftler mit bildgebenden Verfahren dem Gehirn beim Denken quasi zusehen können, ist die Debatte um die Schicksalhaftigkeit von geistigen Leistungen wieder entbrannt. Denn intelligente Menschen besitzen gegenüber weniger intelligente
Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Ost-Deutschland entwickeln in fächerübergreifenden Teams eigene Strategien für international herausragende Forschungszentren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt diese Initiativen mit seinem Förderprogramm “Zentrum für Innovationskompetenz” (ZIK). Der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF, Christoph Matschie, stellte dieses Förderprogramm heute erstmals der Öffentlichkeit vor. “Mit diesen Forschun
Die zentralen Probleme des deutschen Beschäftigungssystems bestehen nicht nur fort, sondern sie haben sich verschärft. Darauf weist die Bertelsmann Stiftung vor dem Hintergrund der heutigen Bekanntgabe der Arbeitsmarktdaten durch die Bundesanstalt für Arbeit hin.
Eine internationale Studie der Stiftung zur Arbeitsmarktentwicklung in 20 OECD-Ländern zeigt, dass Männer zwischen 25 und 54 zu den deutlichen Verlierern der jüngsten Veränderungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zählen. Ihre
Erstmals können Laien aktiv an archäologischen Ausgrabungen teilnehmen
Erstmals wird es im deutschsprachigen Raum auch für Normalsterbliche und wissenschaftliche Laien möglich, an archäologischen Ausgrabungen teilzunehmen: Dort unter fachkundiger Anleitung nach antiken Schätzen zu schürfen, wo für gewöhnlich nur einige ausgewählte Archäologen Zutritt haben. Dabei sein, wenn bedeutende Funde längst untergegangener Reiche und Kulturen nach Jahrtausenden erstmals wieder das Tageslicht
Bis 2007 werden zwölf von 270 Institutsabteilungen geschlossen / Forschungsförderung soll Gemeinschaftsaufgabe bleiben
Die Max-Planck-Gesellschaft schließt bis zum Jahre 2007 zwölf von insgesamt rund 270 Institutsabteilungen, um ihr Haushaltsdefizit mittelfristig auszugleichen und Raum für neue Forschungsvorhaben zu schaffen. Die Strukturmaßnahmen sind Teil eines umfangreichen Konsolidierungs- und Erneuerungsprogramms, das der Senat der Forschungsorganisation auf seiner Sitzung am 5.
Zwei Max-Planck-Institute zusammengeführt / Erweiterungsbau geplant
Das Max-Planck-Institut für neuropsychologische Forschung (Leipzig) und das Max-Planck-Institut für psychologische Forschung (München) werden – vorbehaltlich der Zustimmung der Finanzierungsträger ab 1. Januar 2004 zum Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften zusammengeführt. Das hat der Senat, das höchste Entscheidungsgremium der Forschungsorganisation, in erster Lesung am 5. Juni bei seiner Sitzun
Entscheiden wir uns “husch-husch”, oder wägen wir immer sorgfältig alle Informationen ab, die uns zur Verfügung stehen? Psychologen der Universität Bonn sind dieser Frage nachgegangen.
Ihr Ergebnis, das nun im Journal of Experimental Psychology (General, 2003, Vol. 132 (2), 277-293) veröffentlicht wurde: In den meisten Fällen versuchen wir, mit einfachen Daumenregeln zum Ziel zu kommen. Auf des Rätsels Lösung kamen die Forscher mit Hilfe einer abstrusen Kriminalstory – und einer virtu
IT soll effizienter werden
Microsoft will im kommenden Jahr mehr als 2,1 Mrd. Dollar in Forschung und Entwicklung investieren. Das geht aus einer Erklärung von Paul Flessner, Senior Vice President von Microsofts Windows Server System, auf Microsofts Entwicklermesse Tech Ed 2003 in Dallas hervor. Der Großteil dieser Summe, 1,7 Mrd. Dollar, wird für die Weiterentwicklung von Microsofts Windows Server Systeme aufgewendet. Mit 450 Mio. Dollar will der Konzern Entwickler fördern.
Im neuen Labor der Chemnitzer Abteilung “Micro Devices and Equipment” (MDE) des Fraunhofer-Institutes für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) Berlin ist es supersteril. Hier herrscht Reinraumklasse 10-100: Pro Kubikfuß Luft (etwa 30 Liter) befinden sich in einigen Bereichen des Reinraums nicht mehr als zehn Staubkörner.
Dabei dürfen die Partikel nicht größer sein als ein tausendstel Millimeter – das entspricht etwa dem Größenverhältnis eines Stecknadelkopfes zu einem Fußballf
Großunternehmen und Mittelständler halten E-Manufacturing nicht für eine Modeerscheinung, sondern erkennen darin ein bemerkenswertes Zukunftspotenzial. Das ist das Ergebnis einer Marktstudie, die eine Projektgruppe um den Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Matthias Hartmann jetzt veröffentlicht hat. Hartmann vertritt die Fachgebiete Produktion, Logistik und Informationsmanagement an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) Berlin.
Maßanfertigung, Kostenreduktion und Schnelligk
Unternehmen versäumen im Tagesgeschäft häufig, das bei der Entstehung von Produkten angesammelte Wissen zu dokumentieren und für andere Mitarbeiter verfügbar zu machen. Wie aber müssen Informationen aufbereitet werden, damit Mitarbeiter sie effizient nutzen können? Wie können Unternehmen ihren Bedarf an Wissen ermitteln und den internen Wissensaustausch durch Informations- und Kommunikationstechnik unterstützen? Ausgehend von diesen Fragen führt das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebstechnik