In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Max Planck Institut für Informatik, Saarbrücken, und Stanford University, USA, kooperieren in einem virtuellen “Max Planck Center for Visual Computing and Communication” / Finanzierung durch BMBF
Ein virtuelles “Max Planck Center for Visual Computing and Communication” beginnt am 1. Juli 2003 seine Arbeit. Koordiniert vom Max Planck Institut für Informatik in Saarbrücken, einem der führenden europäischen Institute auf dem Gebiet der Computergraphik, werden Computerwissenschaftler in e
Kleine Kinder sind nicht mit “angeborenem Wissen” ausgestattet
Oft wird angenommen, Babys wären mit einer Art “immanenter Wahrnehmung” ausgestattet. Einer aktuellen Studie zufolge sind ihre Wahrnehmungsfähigkeiten jedoch weit einfacher als bisher vermutet. Forscher der University of Lancaster legen nun die Ergebnisse einer für drei Jahre angelegten Studie vor. “Es besteht eine große Übereinkunft darüber, was Babys über die Welt wissen, aber unsere Ergebnisse legen eine viel vorsichti
In drei Regionen – Augsburg, Dortmund und Greifswald – startet die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) die erste bevölkerungsbasierte wissenschaftliche Studie über die Häufigkeit von Migräne und Kopfschmerzen bei Erwachsenen und Schulkindern in der Bundesrepublik. Ebenso werden die Wissenschaftler Daten zu den Folgen dieser Kopfschmerzarten für die Betroffenen und die Volkswirtschaft erheben.
Wenn Politiker, Klinikbetreiber, Verbände oder Journalisten bislang wissen
Europas Forschung wächst zusammen. Seit kurzem kooperiert die Fraunhofer-Gesellschaft mit dem britischen Netzwerk für angewandte Forschung, den Faraday-Partnerships.
Fraunhofer und Faraday sind natürliche Verwandte: Beide wurden nach großen Forschern benannt und arbeiten mit der Industrie zusammen. Beide stehen zudem in engem Kontakt mit den besten Universitäten und Technischen Hochschulen.
Forschen für die Praxis, das ist die klassische Aufgabe der Fraunhofer-Gesellschaft.
Biologen der RUB haben gemeinsam mit Forschern aus Göttingen und den USA den “Organisator” der Schaltstellen im Gehirn (Synapsen) gefunden: bestimmte Proteinmoleküle, so genannte Neurexine, die sich an den Synapsen befinden.
Sie beeinflussen die Aktivität von Kalziumkanälen in der Zellmembran, die wiederum für die Signalweiterleitung entscheidend sind. Über die Ergebnisse ihrer Studie berichten die Wissenschaftler in NATURE 423 vom 26.6.2003.
Alle Lern- und Gedächtnisleistun
Weltweit versuchen Wissenschaftler zu ergründen, wie der Mensch Sprache lernt. Nun haben Forscher aus Hamburg, Jena und Mailand herausgefunden, welcher Teil des Gehirns die Basis für das Erlernen einer Fremdsprache darstellt.
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe um Dr. Mariacristina Musso und Prof. Dr. Cornelius Weiller, Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), wurden jetzt in der Online-Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift “Nature Neuroscience” vom 22. Juni
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Grundschulen mit pädagogischem Lehrmaterial für den naturwissenschaftlichen Unterricht.
Die neue Reihe “Schulinformation Raumfahrt” richtet sich an Grundschüler der dritten und vierten Klasse und bringe den Kindern mit Beispielen aus der faszinierenden Welt der Raumfahrt naturwissenschaftliche Fragen näher, teilte das Ministerium am Donnerstag in Berlin mit. Eine erste Sendung des Materials wurde an alle 17.400 Grundsc
Energiesparendes Bauen und Wohnkomfort
Passivhaus bedeutet kompakte Bauweise, eine sehr gute Wärmedämmung, optimierte Haustechnik und eine weitgehend luftdichte Gebäudehülle. Um Wärmeverluste zu mindern, erfolgt die Wohnungslüftung durch kontrollierte Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung. Für frische Luft muss das Fenster nicht mehr geöffnet werden. Welchen Einfluss hat das Nutzerverhalten auf den Energieverbrauch? Sind Passivhäuser nur für besonders motivierte Bewohner geeignet? I
Eine Untersuchung zum Qualifikationsbedarf älterer Mitarbeiter aus der Metall- und Elektroindustrie sowie dem Handwerk in diesen Branchen zeigt: Noch immer stehen die Betriebe älteren Mitarbeitern skeptisch gegenüber. VonAus kontinuierlichen Weiterbildungsmaßnahmen zu produkt- und arbeitsprozessbezogenen Neuerungen werden sie weitgehend ausgeschlossen.
“Die Unternehmen müssen dringend mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik, Arbeitsverwaltung und dem Bildungsbereich zusammenarbeiten, um
Neurowissenschaftler und Kognitionspsychologin zeigen erstmalig experimentell, dass die Muster der Hirnaktivierung bei verschieden intelligenten Personen sich kaum voneinander unterscheiden, solange sie Aufgaben in ihrem Fachgebiet lösen.
Seitdem Wissenschaftler mit bildgebenden Verfahren dem Gehirn beim Denken quasi zusehen können, ist die Debatte um die Schicksalhaftigkeit von geistigen Leistungen wieder entbrannt. Denn intelligente Menschen besitzen gegenüber weniger intelligenten
Der Aalener Chemieprofessor Dr. Andreas Beck entwickelte zusammen mit seinen Studenten und Studentinnen ein interaktives Programm zum Studium der organischen Chemie. Das Programm beschreibt die Substanzklassen der organischen Chemie, deren Reaktionsmechanismen und enthält Übungsaufgaben. Die Studierenden können so übers Internet zu Hause prüfen, ob sie den Lernstoff verstanden haben und sich außerdem auf die Prüfung vorbereiten.
Organische Chemie ist eine wichtige Grundlage unabhängig davon,
Aufgrund seiner Flexibilität, geringen Bürokratie und seines Bottom-up-Ansatzes sei EUREKA, das Europäische Netzwerk für marktorientierte Forschung und Entwicklung, ein wichtiger Mechanismus, um Innovationswachstum in Europa zu garantieren, so das Fazit der Teilnehmer des ersten Tages der 14. Interparlamentarischen Konferenz von EUREKA am 23. Juni in Kopenhagen.
Auf Einladung des dänischen Parlaments trafen Abgeordnete aus den EUREKA-Mitgliedstaaten, Mitglieder des Europäischen Parlaments u
Experten fordern: Prävention stärken, um Gesundheitskosten zu senken Die aktuelle Bonner Venenstudie – eine große Gesundheitsuntersuchung, finanziert vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung sowie der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (Venenheilkunde) – belegt: Venenleiden ist eine große Volkskrankheit. Die Zahlen sind deutlich: 90 Prozent der erwachsenen Durchschnittsbevölkerung haben Veränderungen an ihrem Venensystem. Fast ein Viertel aller Deutschen zwischen
Die Deutschen wünschen sich mehr Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen. Das zeigt eine repräsentative Befragung der Bertelsmann Stiftung. Daraus geht hervor, dass die Bundesbürger nicht die Kosten als wichtigstes Problem des Gesundheitswesens ansehen sondern die unterschiedliche Qualität der Versorgung.
74 Prozent der Befragten würden es befürworten, wenn die Krankenkassen über die Leistungen von Ärzten und Krankenhäusern informierten. Auch den Verbraucherverbänden wird zugetraut, fü
Die Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik bewegt sich auf konstant hohem Niveau – und dennoch gibt es Branchen, die für die kommenden Jahre steigenden Personalbedarf vermelden: So wird bis zum Jahr 2010 bspw. ein Großteil der Führungskräfte der deutschen Sozialwirtschaft altersbedingt aus dem Berufsleben scheiden und ein Nachrücken hoch qualifizierter Führungskräfte im mittleren, höheren sowie im Top-Management erforderlich machen.
Die Universität Lüneburg hat auf diese Entwicklung reagier
Für wissenschaftliche Diskussionen im Grenzraum
Am 30. Juni 2003 startet offiziell das “Sächsisch-Tschechische Hochschulzentrum” (“Cesko-saské vysokoskolské centrum”) an der Technischen Universität Chemnitz. Bis 2006 werden unter dem Dach des neuen Zentrums beispielsweise zwölf wissenschaftliche Fachtagungen durchgeführt. Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung sprechen fachübergreifend über Themen zu grenzübergreifenden Entwicklungsperspektiven und Standortfra