In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Fraunhofer IAO und der Lehrstuhl für Planung und Strategisches Management der Universität Stuttgart veröffentlichen unter dem Titel “Kundenorientierte Dienstleistungsentwicklung in deutschen Unternehmen” die Ergebnisse einer empirischen Studie zum Thema “Service Engineering”.
Fraunhofer IAO und der Lehrstuhl für Planung und Strategisches Management der Universität Stuttgart veröffentlichen unter dem Titel “Kundenorientierte Dienstleistungsentwicklung in deutschen Unternehmen: Vom Kun
Studie warnt vor Arbeitsmarkt-Kollaps im südlichen Afrika
Die wirtschaftlichen Folgen der Immunschwächekrankheit Aids werden viel größer sein als bisher erwartet. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Heidelberg, die gemeinsam mit der Weltbank erstellt wurde. In Südafrika wird Aids die Einkommen in den kommenden dreieinhalb Generationen um die Hälfte fallen lassen, berichtet BBC-Online.
2080 wird ganztägige Kinderarbeit zu einer Alltäglichkeit am südafrikanisc
DFG-Forschergruppe an der Universität Frankfurt eingerichtet
Das Programm der Forschergruppe ist auf den Zeitraum zwischen 2.000 v. Chr. und der Zeitenwende fokussiert. Weite Gebiete Afrikas haben sich in dieser Zeit kulturell und ökologisch tiefgreifend verändert. Mit diesen Umgestaltungen, die auf entscheidende Weise den Weg Afrikas in die Neuzeit beeinflusst haben, werden sich die Forschungen in den kommenden Jahren beschäftigen.
Im Mittelpunkt der geplanten kulturwissen
Vom November 2003 an bietet die Universität Lüneburg den neuen Weiterbildungsstudiengang Sustainability Management & Entrepreneurship (sustainament) als internetbasiertes Fernstudium an. Das Studium führt zu dem international anerkannten Abschluss “Master of Business Administration” (MBA).
Das Studienprogramm, organisiert vom Centre for Sustainability Management (CSM), verknüpft Inhalte des Nachhaltigkeitsmanagements und des nachhaltigen Unternehmertums. “Mit seiner thematischen Ausr
Der Übergang zu Breitbandnetzen hat den Produkten und Dienstleistungen in der Informationstechnologie neue Wege eröffnet. Allerdings sind damit aber auch neue Anforderungen nach einer optimalen Ausnutzung des Spektrums entstanden.
Sowohl der kommerzielle Markt als auch der Endanwendermarkt bewegen sich stetig auf die Implementierung von Breitbandlösungen zur Bewältigung der heutigen datenintensiven Kommunikationsaufgaben zu. Die Breitbandtechnologie basiert auf dem “Always-On”-Prinzi
Reduzierung der Mehrwertsteuer auf arbeitsintensive und konsumnahe Dienstleistungen birgt laut Institut für Mittelstandsforschung (ifm) an der Universität Mannheim Potenzial für 250.000 neue Arbeitsplätze
Wie die jetzt vorgestellte aktuelle Untersuchung des Instituts für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim (ifm) ergab, könnte eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf arbeitsintensive und konsumnahe Dienstleistungen von jetzt 16 % auf 7 % in Deutschland zu mehr als 250
Deutsche Bankberater haben zu wenig Zeit für ihre Kunden. Sie verbringen bis zu 80 Prozent ihrer Arbeitszeit mit administrativen Aufgaben. Außerdem betreuen sie durchschnittlich 300 Kunden, 120 wären ideal. Damit sind Ertragssteigerungen im Privatkundengeschäft für die deutschen Kreditinstitute nur schwer zu erreichen. Zu diesem Ergebnis kommt der Managementkompass Vertrieb von Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut. Vier von fünf Banken erwarten bis 2005 steigende Erträge bei der
UBA-Studie: Strombedarf in Deutschland kann reduziert werden
Der Strombedarf in Deutschland kann bis zum Jahr 2020 um 12 Prozent reduziert werden. Das ist technisch moeglich und wirtschaftlich machbar. Voraussetzung dafuer sind neben dem konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien drastische Energiesparmassnahmen und die Steigerung der Energieeffizienz. Zugleich laesst sich damit der Ausstoss des klimaschaedlichen Kohlendioxids (CO2) erheblich mindern ? um 80 Prozent bis zum Jahr 20
Die Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die MAK- und BAT-Werte-Liste 2003 vorgelegt und dem Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit übergeben.
Sie enthält Vorschläge für MAK-Werte, das heißt die höchstzulässige Konzentration eines Arbeitsstoffes als Gas, Dampf oder Aerosol in der Luft am Arbeitsplatz, die nach gegenwärtigem Kenntnisstand auch bei langfristiger, täglich achtstündiger Exposition die Gesundheit
Wirtschaftswissenschaftler präsentieren Resultat einer neuen Online-Umfrage
Surfen im Internet wird immer mehr zum Einkaufserlebnis. Mehr als 90 Prozent der Nutzer haben bereits physische Güter wie Bücher oder Kleidung im Netz gekauft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage, die am Lehrstuhl von Professor Dr. Karl-Heinz Ketterer realisiert wurde. Der Lehrstuhl gehört zum Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung der Universität Karlsruhe. Bei der Umfrage
Die Dokumentation “Mentoring-Programme für Frauen in der Wissenschaft” ist zugleich der erste Band der neuen Schriftenreihe “CEWS Beiträge Frauen in Wissenschaft und Forschung” des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. Für diese Reihe sind zukünftig weitere Veröffentlichungen zum Thema Chancengleichheit für Frauen in Wissenschaft und Forschung geplant.
Mentoring-Programme werden seit einigen Jahren an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland, Öste
Bravourös bestanden: Mit knapp über 4.000 Metern bestand am 20. Juni 2003 der Hochleistungs-Tauchroboter QUEST seinen ersten Tieftauchtest vor den Kanaren. Damit ist die Universität bundesweit der erste Besitzer und das DFG-Forschungszentrum Ozeanränder der erste Betreiber eines tief tauchenden Forschungsroboters. Zwei Greifarme, bis zu sechzehn Kameras und viel Platz für wissenschaftliche Ausrüstung: Das kompakte und wendige Gerät eröffnet der deutschen Meeresforschung neue Dimensionen.
Au
Die faszinierenden Patentlösungen der Natur, die mikroskopische Präzision in der Oberflächenbearbeitung, die informationstechnische Revolution im Gesundheitswesen, komplexe mechatronische Systeme, neue medizinische Wirkstoffe, die Entwicklung neuer Anwendungen im Mobilfunk- dies sind die Themen, mit denen sich die bei kompetenznetze.de neu aufgenommen Kompetenznetze beschäftigen.
Das Bionik-Kompetenznetz (BIOKON) arbeitet an der Entschlüsselung von Patentlösungen der belebten Natur und tran
Bundesbildungsministerium Bulmahn unterstützt Internationalisierung allein im kommenden Jahr mit 14 Millionen Euro Die Bundesregierung wird ihre erfolgreichen Bemühungen um eine Internationalisierung deutscher Hochschulen gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, der Alexander von Humboldt-Stiftung und der Hochschulrektorenkonferenz fortsetzen. “Studiengänge deutscher Hochschulen weltweit vor Ort, der Sofja Kovalevskaja-Preis für internationale Spitzenwissenschaftler
USECON Studie: Schlechte Noten für User Experience
Mangelnde Benutzbarkeit hat Frust und Unwohlsein der Benutzer zur Folge – und verhindert das Zustandekommen einer positiven User Experience. Diese ist jedoch essenziell, um den Benutzern nicht die Lust am Umgang mit der Technologie zu nehmen. Die Wiener Usability Consultants von USECON haben analysiert, wo dringender Handlungbedarf besteht und wie User-Frust durch User-Lust ersetzt werden kann.
Benutzerorientierung im Web i
Chancen und Herausforderungen großer Universitäten
Erste länderübergreifende Initiative will Qualität verbessern
Das jüngste Ranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat die zentrale Rolle großer Universitäten für das gesamte Wissenschaftssystem in Deutschland deutlich gemacht. Um die Qualität von Forschung, Lehre, Management und Service zu verbessern, haben sich 15 dieser forschungsstarken Universitäten mit breitem Fächerspektrum und vielfältigen Studienangeboten zu einem Clu