In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
WIFO-Langzeitstudie belegt negative Wirkung der Volatilität von Aktienkursen
Das WIFO hat in einer umfangreichen empirischen Studie die Frage untersucht, ob von den Finanzmärkten, insbesondere den Aktienmärkten und der zunehmenden internationalen Finanzmarktintegration, ein verstärkender oder dämpfender Einfluss auf die Wachstumsschwankungen in den Industrieländern ausgeht.
Die Ergebnisse der WIFO-Untersuchung weisen darauf hin, dass die zunehmende Bedeutung der Finanzmärkte
Ein selbstklebender medizinischer Reißverschlussverband sorgt für schmalere Narbenbildung nach operativer Entfernung von Hauttumoren, bei der Teile der gesunden Haut entfernt werden müssen. Das haben Mediziner der Abteilung Dermatologie und Venerologie (Direktorin Prof. Dr. Christine Neumann) vom Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen in einer Studie festgestellt.
Bei dem Verfahren wird ein Reißverschlussverband mit selbstklebenden Zahnreihen an den beiden Seiten der Wunde ang
Wenn ein Patient nach einer Brandverletzung stirbt, ist selten die Verbrennung allein dafür verantwortlich: Erst die Kombination mit einer Wundinfektion ist häufig tödlich.
Bakterien haben auf verbrannter Haut leichtes Spiel, weil die Immunantwort dort geschwächt ist. Warum das so ist und was man dagegen unternehmen kann, untersuchen Bochumer Mediziner. Viel versprechend ist die Gentherapie. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Studie mit 230.000 Euro.
Infektabwehr
Studie von IBM und Impulse untersucht Internet-Einsatz bei mittelständischen Unternehmen in Hessen
30 Prozent aller Mittelständler in Hessen sind mit ihren Kunden und Lieferanten vernetzt oder haben sogar eine komplette elektronische Lieferkette, bundesweit sind es nur 23 Prozent. Damit sind sie Spitzenreiter im bundesweiten Vergleich. Zudem erzielen die kleinen und mittleren Unternehmen in Hessen durch den Einsatz des Internets handfeste Geschäfts-vorteile: 91 Prozent stabilisieren
Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechung für Deutschland für das zweite Quartal 2003
Nach vorläufigen Berechnungen des DIW Berlin war die gesamtwirtschaftliche Produktion in Deutschland im zweiten Quartal dieses Jahres weiter rückläufig. Das von Saisoneinflüssen und Kalenderunregelmäßigkeiten bereinigte Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Jahresanfangsquartal um 0,2%. Aufschwungstendenzen waren im zweiten Quartal nicht erkennbar. Zu diesem Ergebnis kommt das D
Aufgrund ihrer Flexibilität werden Web-Services-Technologien vermehrt in Integrationsprojekte von Unternehmen eingebunden. Dies besagt eine Basisstudie des deutschen Forschungsinstitutes Berlecon. Besonders in E-Business-Integrationen können Web-Services besser angewendet werden und große Vorteile für die Unternehmen bringen. Durch die Verwendung dieser Technologien werden langfristig Kosten bei der Durchführung von Projekten gespart und ein höherer Investitionsschutz gewährleistet.
Für den
Den Deutschen, aber auch den meisten ihrer europäischen Mitbürger brennt ein Problem besonders heiß auf den Nägeln: das Thema Arbeitslosigkeit – so ein zentrales Ergebnis der diesjährigen Studie “Challenges of Europe” des GfK-Nürnberg e.V. In Deutschland nimmt das Thema Arbeitslosigkeit bereits seit zehn Jahren einen Spitzenplatz ein. Allerdings war der Anteil derer, die Arbeitslosigkeit als ein Problem genannt hatten in den Jahren 1999 bis 2001 von 86 auf 59 Prozent beständig gesunke
Bertelsmann Stiftung startet erste deutsche Studie über Stifter und ihre Motive
Erstmals werden in Deutschland die Motive und Begleitumstände der Gründung von gemeinnützigen Stiftungen wissenschaftlich untersucht. In einer ersten Vollerhebung wird die Bertelsmann Stiftung in den kommenden Monaten alle 1.500 Stifter schriftlich befragen, die seit 1990 eine selbstständige Stiftung ins Leben gerufen haben. Eine parallele Erhebung bei Rechtsanwälten, Banken und Stiftungsberatern soll da
Fraunhofer IMK präsentiert akustisches High-Tech als künstlerisches Ereignis
Die neue, unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Medienkommunikation IMK in Sankt Augustin entwickelte LISTEN-Kopfhörertechnologie feiert Premiere. Noch bis zum 14. September betritt der Besucher – ausgestattet mit einem drahtlosen Kopfhörer – die Installation “Raumfaltung” im Kunstmuseum Bonn und wird unversehens zum aktivierenden Bestandteil einer audiovisuellen Inszenierung: Was er hört, hängt ganz vo
MIT-Forscher auf der Spur der Wasserläufer
Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben erstmals einen Roboter entwickelt, der an der Wasseroberfläche laufen kann. Robostrider, so der Name des künstlichen Insekts, kann ebenso wie seine natürlichen Artgenossen auf der Wasseroberfläche dahingleiten. Damit ist den Experten gelungen, das Prinzip der Wasserläufer zu verstehen. Das berichten die Forscher in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature.
Wissenschaftler der Universität von Durham/North Carolina haben entdeckt, dass die menschliche Sprache chromatischen Tonleitern entspricht. Das ist unabhängig davon, ob der Sprecher Englisch oder Chinesisch spricht, berichten die Forscher im Wissenschaftsmagazin Journal of Neuroscience.
“In nahezu allen Sprachen werden bestimmte Tonhöhen lauter gesprochen als andere”, so David Schwartz vom Department of Neurobiology am Center for Cognitive Neuroscience der Duke University. Der Grund für die
Forschungsprojekt von Prof. Matthias Müller setzt neue Zeichen in der Grundlagenforschung zum Gehirn und bringt damit Spotlight-Theorie ins Wanken
Wie wird Aufmerksamkeit im Gehirn gesteuert? Fast drei Jahrzehnte lang war die sogenannte “Spotlight-Theorie” Antwort auf diese Frage. Die Theorie basiert auf der Annahme, dass die visuelle Aufmerksamkeit des Menschen wie ein Lichtkegel funktioniert und nur auf ein Objekt gerichtet werden kann. Jetzt gerät die Spotlight-Theorie jedoch ins W
Nanotechnologie wird in Zukunft die Elektronik- und Computerbranche revolutionieren. Dies geht aus einer Studie des Forschungsinstitutes Frost & Sullivan hervor.
Aus der Kombination von Nanotechnologie und Elektronik- und Computertechnik sollen in Zukunft dichtere Festplatten und kleinere sowie schnellere Chips hervorgehen. Ab 2015 soll dieser Markt bis zu 300 Mrd. Dollar bringen und das Volumen von über einer Billion Dollar übersteigen. Darüber hinaus soll die Nanotechnologie in der
BMBF fördert internationale Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung Das internationale Zentrum der UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) für die berufliche Bildung wird in Bonn fest etabliert. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch in Berlin eine entsprechende nationale Verordnung. Das Zentrum wird jährlich mit 200.000 Euro aus dem Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Es soll damit ein weltweites Net
Mega-Studie beweist psychische Ursache von Tumoren und anderen Krankheiten
Eine großangelegte Studie beweist, was zahlreiche Experten schon immer behauptet haben: Wer anfällig ist für Stress, Angst und Depressionen ist auch gefährdeter an Krebs zu erkranken. Norwegische Forscher haben dies in einer Mega-Studie herausgefunden, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist in seiner jüngsten Ausgabe.
Die Studie der norwegischen Psychiater an über 60.000 Personen hat ergeben
Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen investieren nicht mehr in neue IT-Trends.
So wollen rund 47 Prozent der befragten Firmen beispielsweise keine eigenen Online-Marktplätze mehr aufbauen. Nur jeder zehnte IT-Verantwortliche wird zukünftig Anwendungen über so genanntes Application Hosting betreiben lassen. Für das Zukunftsthema Open Source (Software mit freiem Quellcode) wollen nur noch 14 Prozent der Unternehmen Geld ausgeben. 36 Prozent haben dagegen ihre Investitionspläne