In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
“Gesundschrumpfung” verdoppelt kardiovaskuläres Risiko
Die “Gesundschrumpfung” von Unternehmen verdoppelt das Risiko von Herz- und Gefäßkrankheiten und hat ernsthafte gesundheitliche Auswirkungen auf jene Mitarbeiter, die nicht freigesetzt wurden. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des finnischen Finnish Institute of Occupational Health gekommen. Bei den 22.430 teilnehmenden Angestellten des öffentlichen Dienstes zeigte sich, dass nicht nur die Entlassenen unter gesundheitlichen Ausw
Die Deutschen wiegen sich bei der Altersvorsorge in falscher Sicherheit. Nach wie vor ist die Lebensversicherung das bevorzugte Mittel zur Absicherung im Alter. Allerdings weiß über die Hälfte nicht genau, wie viel sie bei Ablauf der Versicherung ausgezahlt bekommt. Das ergab eine Umfrage der Finanzdienstleistungsgruppe Delta Lloyd in Zusammenarbeit mit NFO Infratest. Unabhängig von der Bildung gaben nur 47 Prozent der Befragten an, den genauen Auszahlungsbetrag ihrer Lebensversicherung zu kennen. 3
Experten warnen vor Übervorteilung indigener Völker
Nach Untersuchungen des Institute of Advanced Studies der UN-University ist das traditionelle Wissen indigener Völker mehr denn je durch internationale Patentgesetze gefährdet. Ein Schlupfloch im internationalen Gesetz zum Schutz intellektueller Rechte könnte nämlich dazu führen, dass Wissen, das seit Jahrtausenden mündlich weitergegeben wurde, nun allen frei und offen zugänglich gemacht werden soll.
Die UN-Wissenschaftler
Das Schlagwort “Shareholder Value” ist in aller Munde – aber es ist kaum etwas darüber bekannt, welche Konsequenzen die Kapitalmarktorientierung innerhalb der Unternehmen hat, speziell für die Arbeit und die Arbeitsbeziehungen. Nun liegt eine Studie der SoziologInnen Pamela Meil, Eckhard Heidling und Klaus Schmierl vom ISF München zu diesem Thema vor. Unter dem Titel “Die (un-)sichtbare Hand – Nationale Systeme der Arbeitsregulierung in der Ära des Shareholder Value – Ein internationaler Vergleich: D
Die deutsche Wirtschaft hat im vergangenen Jahr entgegen der Innovationsstrategie der rot-grünen Bundesregierung weniger für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgegeben als 2002. Auch in diesem Jahr nehme die Innovationsdynamik weiter ab, geht aus einer Studie des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft hervor, die am Freitag in Berlin vorgestellt wurde. Als Gründe wurden die unsicheren Erwartungen an die Märkte, das weltpolitische Umfeld sowie die wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland
Fraunhofer IAO und das IAT der Universität Stuttgart haben das Zukunftspotenzial der Mikro- und Nanotechnologie für die Umwelttechnik in Baden-Württemberg bewertet. Die Ergebnisse wurden in einer Studie für das Umwelt- und Verkehrsministerium zusammengefasst.
Die Mikro- und Nanotechnologie zählt zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Die Erwartungen reichen von der Hoffnung, bestehende Produkte und Prozesse zu optimieren bis hin zur Vision, die Produktion und das gesellschaftlic
The ICT sector needs a make-over if it is to attract women to the workforce and retain them, says IST project www-ICT.
Only about 15 per cent of ICT professionals in Europe are female and according to National Labour Market Statistics the situation has worsened in the last five years. At the same time there is an unsatisfied demand for ICT professionals at intermediate and higher levels.
Image, attitudes and opportunities
A degree in Computer Science is the gateway
Frauen finden andere Frauen an fruchtbaren Tagen hässlich und nicht attraktiv. Zu diesem Schluss kommt die Forscherin Maryanne Fisher von der York University in Toronto in einer Untersuchung. Demnach sehen Frauen während des Eisprungs andere Geschlechtgenossinnen offensichtlich als Rivalen, berichtet die Forscherin im Wissenschaftsmagazin Proceedings of the Royal Society: Biology Letters
Das Phänomen sieht die Forscherin, die 57 weiblichen Probandinnen Bilder von anderen Frauen zeigte und
Gemeinsame Presse-Erklärung der in der “Allianz” vertretenen Wissenschaftsorganisationen
In einer Stellungnahme an die Regierungen von Bund und Ländern unterbreiten die in der “Allianz” vertretenen Forschungsorganisationen eine Reihe von Vorschlägen zur Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems. Leitvision ist der Aufbau von “Wissenschafts- und Innovationsclustern als Exzellenzzentren mit internationaler Ausstrahlung”.
Unter dem Titel: “Wachstum braucht Wissenschaf
HRK-Präsident: Hochschulen brauchen jetzt vorrangige Unterstützung
“Im Zentrum der vorgeschlagenen Exzellenzzentren der Forschung müssen die Hochschulen stehen.” Dies erklärte der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Peter Gaehtgens am 18. Februar. Zuvor hatte die sogenannte “Allianz” der Wissenschaftsorganisationen, der auch die HRK angehört, vorgeschlagen, dass die Bundesregierung mit der von ihr geplanten Spitzenförderung Exzellenzzentren aus Hochschulen,
Studie zeigt, warum Beschäftigte Zeitkonten bisher so wenig nutzen
Flexible Arbeitszeiten sind derzeit hoch im Kurs. Politiker fordern sie, damit Beschäftigte Beruf und Familie besser vereinbaren können. Unternehmer rufen nach ihnen, um in Zeiten wirtschaftlicher Flaute nicht unausgelastete Mitarbeiter beschäftigen zu müssen. In der Praxis stößt die Flexibilisierung von Arbeitszeiten dagegen an ihre Grenzen. Forscher des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) haben j
Wissenschaftler der Universität Bremen sind an den Forschungen beteiligt
Am 26. Februar 2004 beginnt der “Count-down” für die Kometensonde Rosetta. Mit Hilfe einer Ariane 5+ Rakete plant Arianespace den Start der europäischen Raumsonde vom südamerikanischen Kourou in Französisch Guayana, welche sich dann auf den langen Weg zum Zielkometen 67P/Churyumov-Gerasimenko machen wird. Die Sonde wird den Kometen nach aktuellen Planungen im Jahre 2014 erreichen, sechs Monate lang umkreisen un
“Junge Menschen aktiv und verantwortungsvoll” – Studie zu Lebenssituation und Einstellung von Jugendlichen zeigt hohes Maß an Flexibilität, Mobilitätsbereitschaft und Zivilcourage
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, hat heute die von ihrem Ministerium in Auftrag gegebene Studie ’’Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland’’ vorgestellt. Für die Studie des Mannheimer Instituts für praxisorientierte Sozialforschung (ipos) wurden ca. 2.0
US-Forscher findet Zusammenhang zwischen Umweltgift und Geisteskrankheit
Forscher der Columbia Universität in New York haben Hinweise dafür gefunden, dass Bleibelastungen zu Schizophrenie führen können, berichten die Wissenschaftler beim Treffen der American Association for the Advancement of Scienes AAAS, das derzeit in Seattle stattfindet. Die Daten beziehen sich auf Untersuchungen von schwangeren Frauen in den 60-er Jahren, berichtet BBC-Online.
Ezra Susser von der Unive
Häufig beherrschen die Nutzer von Microsofts Bürosoftware Office 2003 nur einen Bruchteil der Funktionen der Programme. Der Grund: Die Bedienung der Anwendungen wie Word, Excel oder PowerPoint ist komplizierter als nötig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von SirValUse Consulting, die die so genannte Usability von Office 2003 unter die Lupe genommen hat. So bestehen beispielsweise nach wie vor Defizite beim Auffinden und Verstehen vieler Funktionen – vor allem für ungeübte Anwender ein Probl
Der Deutsche Technologiedienst sieht Nachholbedarf in Deutschland bei der Umsetzung von technischen Innovationen. «Es gibt genug Ideen, aber es fehlt an einer professionellen Vermarktung», sagte der Geschäftsführer des Deutschen Technologiedienstes (dtd), Markus Mann, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in München. Forschung und Industrie würden nicht effizient genug zusammengebracht, vor allem die Bürokratie wirke als Hemmschuh. «Wenn man nicht gegensteuert, wird der Zug nicht n