In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Bertelsmann Stiftung befragt Steuerberater und Lohnsteuerhilfevereine in vier Bundesländern
Bei einer flächendeckenden Befragung zur Leistungsfähigkeit von Finanzämtern in Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen bewerten Steuerberater und Lohnsteuerhilfevereine den Fiskus überwiegend positiv. An der Befragung, die die Bertelsmann Stiftung und die vier Bundesländer im Rahmen des Projekts “Leistungsvergleich zwischen Finanzämtern” durchgeführt haben, nahmen rund 5.300 Steuerber
Italienischer Forscher untersucht 10.000 Geburten
Ob der Nachwuchs männlich oder weiblich ist, darüber entscheidet offensichtlich mehr als nur der Zufall. Nach Untersuchungen des Gynäkologen Angelo Cagnacci vom Department of Obstetrics and Pediatric Sciences an der Universität von Modena ist das Gewicht der Mutter wesentlich für das Geschlecht der Kinder. Cagnacci hat im Zeitraum zwischen 1997 und 2001 mehr als 10.200 Geburten untersucht und miteinander verglichen, berichtet der Forsc
Die IT-Verantwortlichen deutscher Unternehmen gehen optimistisch in das Jahr 2004. Mehr als 45 Prozent von Ihnen verfügen im laufenden Jahr über mehr Geld als 2003. Mit steigenden Budgets für das Jahr 2005 rechnen mehr als 46 Prozent. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen die Themen Sicherheit im Unternehmen (86,7 Prozent), optimieren der Unternehmensplanungssysteme (Enterprise Resource Planning Systeme, ERP; 60,1 Prozent) und eine verbesserte IT Infrastruktur (58,2 Prozent). Dies zeigt die aktuelle
HUMAINE (Human-Machine Interaction Network on Emotions) ist ein EU-gefördertes “Network of Excellence” mit dem Ziel, eine gemeinsame Plattform für die Emotionsforschung im Mensch-Maschine-Dialog zu schaffen.
Neben dem Konsortialführer, der Queen’s University Belfast, arbeiten 135 Forscher in 26 interdisziplinären Teams aus 11 Ländern Europas an der Integration bislang nicht zusammenhängender Forschungscluster. Das Projekt wird über eine Laufzeit von vier Jahren mit insgesamt 4,95 Mi
Nach kontinuierlichem Rückgang in den 90er Jahren ist die Studierbereitschaft der studienberechtigten Schulabgänger wieder erheblich angestiegen. Nahezu drei Viertel (73%) haben sich “sicher” für einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss als Ziel der beruflichen Qualifizierung entschieden. Unter Berücksichtigung derjenigen, die eine Studienaufnahme “wahrscheinlich” bzw. “alternativ” zu anderen Überlegungen planen, ergibt sich sogar eine maximale Studierquote von 79%. Allerdings sind die Untersc
Bringing the results of investment in the field of Information Access and Filtering more into the eye of potential exploiters and developers not currently involved in EC-supported RTD, is one of key aims of IST-project MULTIPLE. In doing so it hopes to increase project result utilisation and investment in shared-cost projects.
Tweb is the key
The key initiative of the MULTIPLE project, according to project leader Laurie Causton, is KTweb, which aims to provide a broad-based
US-Studie warnt vor gefährlichen Wirkstoff-Cocktails
Nach einer im American Journal of Obstetrics and Gynecology veröffentlichten Studie neigen Frauen häufig dazu, zu viele Medikamente zu nehmen. Die Studie von der University Minnesota hat auch festgestellt, dass die Patientinnen bei Arztbesuchen nicht Auskunft über die Verwendung anderer Medikamente geben. Die Forscher fordern eine bessere Aufklärung über die Gefahr von Wechselwirkungen bei verschiedenen Präparaten.
“Eine
Online-Werbung feiert ein unerwartetes Comeback. Große Unternehmen wie Mitsubishi, die noch vor wenigen Jahren dem Internet den Werberücken gekehrt haben, investieren in Online-Kampagnen wie nie zuvor, berichtet das Wall Street Journal. Und auch andere Konzerne wie DaimlerChrysler oder Toyota erhöhen ihre Ausgaben im Internet massiv.
Insgesamt sind die Ausgaben für Kampagnen im Internet in den USA im vergangenen Jahr um 20 Prozent auf 7,2 Mrd. Dollar angestiegen. Yahoo konnte den Umsatz mit
Dem französischen Labor für Koordinationschemie (LCC) in Toulouse ist es kürzlich gelungen, in Zusammenarbeit mit Physikern von Motorola Nanowürfel von Eisen zu synthetisieren. Diese Würfel sind 7 Nanometer lang (ein Nanometer entspricht einem Milliardstel Meter). Die Wissenschaftler konnten ebenfalls die Selbstorganisation dieser Würfel beobachten, die in der Lage sind dreidimensionale kristalline Supernetzwerke zu formieren. Diese magnetischen Nanopartikel können künftig als Mikrokomponenten benut
Catenhusen: “Investitionen in Bildung sind die Grundlage eines wettbewerbsfähigen europäischen Wirtschaftsraums”
Der erste Europäische Bildungsbericht schafft die Grundlagen für die gemeinsame Entwicklung der Bildungssysteme in Europa. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Wolf-Michael Catenhusen, wies anlässlich der Vorstellung des Berichts am Donnerstag in Brüssel auf die Bedeutung der Bildungspolitik für ein nachhaltiges Wachstum und sozialen Zusammenha
Vorbeugen ist besser als Heilen”. Dass diese alte Volksweisheit mehr ist als ein flotter Werbeslogan für dieses oder jenes Mittelchen aus Apotheke oder Reformhaus, zeigt ein nachdenklich stimmendes Ergebnis der weltweit größten Herz-Kreislaufstudie, die je durchgeführt wurde: So konnten die beteiligten Wissenschaftler im Rahmen dieses Großprojektes der WHO nachweisen, dass die im Untersuchungszeitraum von insgesamt 30 Jahren beobachtete Zurückdrängung koronarer Herzerkrankungen zu zwei Dritteln mit e
Nach zwei Monaten überwiegend negativer Entwicklung der Indikatoren, die die Konsumstimmung der Bundesbürger beschreiben, scheint diese umzuschwingen. Noch im Januar fühlten sich die deutschen Verbraucher von den Diskussionen rund um die soziale Versorgung verunsichert und reagierten überwiegend negativ. In der Februarumfrage der GfK ist jedoch erstmals wieder ein Umschwung erkennbar. Alle Stimmungsindikatoren entwickelten sich deutlich nach oben: die Erwartung an die Konjunktur um kn
Im Gesundheitswesen mangelt es zunehmend an qualifizierten Arbeitskräften. Fraunhofer IAO erforscht in einem Innovationsverbund, wie sich Pflegekräfte trotz der schwierigen Wirtschaftslage weiter qualifizieren können.
Das Gesundheitswesen steht momentan vor einer großen Herausforderung: Während einerseits die Nachfrage nach Pflegedienstleistungen weiter steigt, fällt es vielen Einrichtungen zunehmend schwerer, ihre Aufgaben qualitativ zu erfüllen. In einem Innovationsverbund erforscht Fraun
Seit Januar 2004 hält das Informationszentrum (IZ)Bildung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung /DIPF ein neues Angebot für international interessierte Bildungsexperten bereit. Unter Bildung weltweit hat das Koordinationszentrum für Bildung in Deutschland all seine Datenbanken und Angebote zur internationalen Bildungsinformation übersichtlich auf einer Webseite gebündelt.
Bereits
Belastung der Luft bleibt vergleichsweise hoch
Nichtraucherzonen in Restaurants und Lokalen schützen die Gäste nicht vor dem Passivrauchen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie australischer Mediziner der Sydney Public Health Unit gekommen. Sie führten Tests in 17 Gastronomiebetrieben mit Raucher- und Nichtraucherbereichen durch. In den Nichtraucherzonen waren die Nikotinwerte und die Werte anderer Chemikalien niedriger, sie blieben aber trotzdem vergleichsweise hoch. Die Mediziner schr
Finanzierungsengpässe forcieren Unternehmensumbau – Kooperationen mit finanzstarken Industriepartnern werden zur Existenzfrage – Branche hat Anforderungen der Wirtschaft verstanden Die deutsche Biotechnologie-Industrie durchläuft eine Phase rapider Strukturveränderungen. Nach Jahren kontinuierlichen Wachstums stagniert erstmalig die Gesamtzahl der Biotech-Firmen bei gleichzeitig deutlichem Rückgang des Neuinvestitionsvolumens. Dennoch steht der Standort Deutschland mit zuletzt rund 36