In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Statt dem noch im November befürchteten Markteinbruch verzeichnet die PV-Solarstrombranche eine sprunghaft gestiegene Nachfrage. Bereits nach zwei Monaten zeichnet sich ab, dass das Marktwachstum in diesem Jahr deutlich über 50 Prozent liegen wird. Dies gab der Bundesverband Solarindustrie (BSi) im Rahmen des alljährlich stattfindenden Photovoltaiksymposiums in Bad Staffelstein bekannt.
Grund für das große Interesse der Bevölkerung am Solarkraftwerk auf dem eigenen Dach ist die neue Vergütu
DFG veröffentlicht Untersuchungsergebnis über Phtalate
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in einer heute, Dienstag, veröffentlichten Studie auf die Gefährlichkeit der PVC-Weichmacher hingewiesen. Demnach ist die Aufnahme von hormonell wirksamen Stoffen im menschlichen Organismus wie dies etwa die Weichmacher Phtalate sind, wesentlich höher als bisher angenommen. Diese Stoffe sind stark verbreitet und gelten als höchst gesundheitsgefährdend, weil sie in den Hormonhaushalt d
Institute verweisen auf Wachstumschancen durch technologische Innovation Der weltweit wachsende Markt für Spitzentechnologien wird in Zukunft stärker als andere Branchen Arbeitsplätze und Wachstum schaffen. Das ist das Fazit einer Arbeit des Niedersächsischen Instituts für Wirtschaftsforschung (NIW) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die das Bundesministerium für Bildung und Forschung am Montag in Berlin veröffentlichte. “Vor allem im Dienstleistungs-Sektor en
A fundamental change in attitude is needed if Europe is to fulfil its competitive potential, the current head of the Competitiveness Council and Irish Minister for Enterprise, Mary Harney, told the European Business Summit on 12 March.
Europes political and business leaders have to change their thinking fast – policies wont work, said Ms Harney. Laws and regulations will not make Europe competitive, she added, warning that on the contrary, they could actually stifle
Bulmahn und Berchem: “Der Europäische Hochschulraum wird im weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe attraktiver”
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und der Präsident des DAAD, Professor Dr. Theodor Berchem, haben das neue Programm der Europäischen Union zur Förderung der internationalen Hochschulzusammenarbeit und Mobilität von Studierenden, ERASMUS MUNDUS, gemeinsam gestartet. Im Rahmen des Programms werden europäische Masterprogramme eingerichtet,
Unbewusste visuelle Wahrnehmungen lösen Gefühle aus – Vorabveröffentlichung in ’Nature Neuroscience’
Bilder, die an schlechte Erfahrungen erinnern, beschleunigen den Kreislauf und erzeugen ein Gefühl des Unwohlseins – etwa ein großer Hund mit gefletschten Zähnen oder der Blick in eine Zahnarztpraxis. Doch müssen wir diese Bilder eigentlich bewusst wahrnehmen, damit solche unguten Gefühle entstehen können? Silke Anders, Prof. Niels Birbaumer und Dr. Martin Lotze vom Institut für Mediz
Untersuchung: Chefinnen haben adrettere Filialen
Eine Untersuchung der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FHTW) hat ergeben, dass Bankfilialen, die von Frauen geleitet werden, wesentlich sauberer sind als jene, in denen ein männlicher Kollege die Führung übernommen hat. Die Untersuchung wurde übrigens von einer Bank selbst in Auftrag gegeben.
Die Projektgruppe hatte in einem Zeitraum von zwei Wochen exakt 59 Filialen einer Berliner Bank einem Check unterzogen
Weltraummüll wird nach Ansicht von Wissenschaftlern zu einer immer größeren Gefahr für Satelliten und Raumfahrzeuge. «Zurzeit befinden sich rund 330 Millionen verschiedene Objekte in Umlaufbahnen um die Erde, deren Durchmesser größer als ein Millimeter ist», erläuterte Diplom-Wirtschaftsingenieur Michael Oswald vom Institut für Luft- und Raumfahrtsysteme (ILR) der Technischen Universität Braunschweig in einem Gespräch mit der Deutschen Presse- Agentur.
Die Palette reiche dabei von abgebrannt
Britain could miss out to other EU countries in attracting scientists from the EU accession countries unless it adopts more proactive policies, according to new research at the University of Leeds. The project, which is funded by the Economic and Social Research Council, suggests that while Germany and France are actively recruiting undergraduate and post-graduate science students from Poland and other former eastern bloc countries, Britain has a tendency to rest on its laurels as the major magnet fo
Nachwuchs in den Bereichen Elektro- und Informationstechnik
Bringt die Schaffung so genannter Elite-Universitäten Deutschland an die Weltspitze? Welchen Beitrag können Unternehmen und Hochschulen zur gezielten Eliteförderung leisten? Der VDE – Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. ist brennenden Fragen wie diesen in eigenen Untersuchungen und Expertenmeetings auf den Grund gegangen.
Nach den Plänen der Bundesregierung soll die Struktur der Hochschull
Feierliche Eröffnung der “Max-Planck-Forschungsgruppe für Optik, Information und Photonik” an der Universität Erlangen
Die erste Max-Planck-Forschungsgruppe, die direkt an einer Universität arbeiten soll, wird am 15. März 2004 ab 11 Uhr in Erlangen offiziell eröffnet. Die Max-Planck-Gesellschaft hatte bereits im Jahr 2001 beschlossen – in Reaktion auf Empfehlungen der internationalen Kommission zur Systemevaluation, ihre Forschung noch stärker mit Universitäten zu vernetzen – Max-Pl
Bremen und Bremerhaven bilden als Schwesterstädte gemeinsam die “Stadt der Wissenschaft 2005”. Dies ist das Ergebnis der heutigen Auswahlsitzung im Wissenschaftszentrum Bonn, bei der die vier in die Endausscheidung gekommenen Städte Dresden, Bremen/Bremerhaven, Göttingen und Tübingen ihre Konzepte noch einmal ausführlich präsentiert hatten. Direkt im Anschluss an die Sitzung überreichte der Generalsekretär des Stifterverbandes, Professor Dr. Manfred Erhardt, die Siegerurkunde an den Bürgermeister der
Mehr als 40 Prozent der Teenager trinken viel Limonade
Eine im British Dental Journal veröffentlichte Studie hat einen direkten Zusammenhang zwischen dem Limonadenkonsum und der Zahnerosion nachgewiesen. Bei Zwölfjährigen war das Risiko 59 Prozent höher, bei 14-Jährigen 220 Prozent. Mindestes vier Gläser täglich führten bei den Zwölfjährigen zu einer Risikoerhöhung auf 252 Prozent, bei den 14-Jährigen auf 513 Prozent. Für die Studie wurden mehr als 1.000 Kinder befragt. Zwei Drittel
Difu-Studie beleuchtet Stadt-Umland-Problematik anhand der Fallstudienstädte Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg
Die Stadt-Umland-Probleme sowie Kooperationsansätze zu ihrer Reduzierung stehen im Zentrum einer soeben vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) vorgelegten Studie. Dem Thema wird gegenwärtig in ganz Deutschland wachsende Bedeutung beigemessen. Dafür gibt es viele Gründe: Die funktionalen Verflechtungen zwischen Kernstädten und Umlandgemeinden wachsen weiter. Den großräu
Ergebnisse einer neuen Lärmstudie zeigen klaren Zusammenhang
Verkehrslärm und Arbeitslärm sind Risikofaktoren für den Herzinfarkt. Eine neue Studie des Umweltbundesamtes (UBA) untermauert einen Zusammenhang zwischen Straßenverkehrslärm und Herzinfarkt und kommt zu dem Ergebnis: Das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, steigt bei Männern um etwa 30 Prozent, falls sie längere Zeit in Gebieten mit hohem Verkehrslärm wohnen, deren mittlerer Schallpegel im Außenbereich am Tag über 65 dB(
Neue Studie des European Information Technology Observatory erwartet 3,1 Prozent Wachstum für Westeuropas ITK-Märkte
Digitale Consumer Electronics liegen mit 15,8 Prozent im Plus Der Markt der Informationstechnik und Telekommunikation gewinnt spürbar an Fahrt. Für 2004 wird für Westeuropa ein Wachstum um 3,1 Prozent auf 611 Milliarden Euro vorausgesagt. 2005 soll der Markt weiter an Substanz gewinnen und um 4,4 Prozent auf 638 Milliarden Euro zulegen. Im vergangen