In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Allgemeine Information : Die Teilnehmer eines neuen Projekts zu “neuen und sich abzeichnenden Themen in der Industrie- und angewandten Mathematik” (NETIAM) hoffen, dass ihre Arbeit “das Bewusstsein dafür steigern wird, wie die Mathematik bei der Formulierung noch nicht erkundeter multidisziplinärer Forschungsaufgaben sowie im Allgemeinen eingesetzt werden kann”, erklärte der Projektmanager gegenüber CORDIS News.
Melvin Brown vom Smith Institute, das für die Koordinierung des Projekts zust
Die Debatten um Emotionen sind in den einzelnen Fachrichtungen bis in die Gegenwart hinein von der im abendländischen Denken tief verwurzelten Körper-Geist-Polarisierung geprägt worden.
Emotionen werden auf der einen Seite als biologische ’angeborene’ Phänomene gesehen, die durch soziale und kulturelle Faktoren lediglich oberflächlich variiert, nicht aber bedingt werden. Die diesem Ansatz entgegengesetzte Position besteht darin, Emotionen als in erster Linie sozial und kulturell gefo
Umweltminister Trittin stellt Studie in Berlin vor
„Erneuerbare Energien sind verlässliche Garanten für eine zukunftsfähige Energieversorgung“. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren einer Studie, die heute von Bundesumweltminister Jürgen Trittin im Rahmen einer Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt wurde. Wie die Bevölkerung dann weiterhin sicher mit Energie versorgt werden kann, wie die noch vorhandenen fossilen Ressourcen dabei effizient genutzt und wie gleichzeitig die betri
Die Mehrzahl der Unternehmen in Baden-Württemberg fühlt sich für den Emissionshandel nicht gerüstet. Viele wussten bis vor kurzem gar nicht, dass sie betroffen sind.
Die Bundesregierung wird bis Ende März entscheiden, wie der Handel mit Emissionsrechten in Deutschland konkret aussehen soll. Dann wird es auch für die circa 180 Unternehmen in Baden-Württemberg ernst, die aufgrund ihres hohen Kohlendioxid-Ausstoßes ab 2005 am EU-weiten Handel mit Emissionsrechten teilnehmen müssen. Doch
Europas größte Verbraucherstudie: Deutsche vertrauen den Traditionsmarken der Hersteller nach wie vor am meisten, aber Handelsmarken legen zu – Studienergebnisse für 29 Branchen Markenklassiker wie Nivea, Persil, Aspirin, Schwarzkopf, Siemens, Miele, AOL, TUI und Sparkasse haben auch in der Neuauflage von Europas größter Verbraucherstudie klar die Nase vorn und genießen das meiste Vertrauen der Deutschen. Allerdings haben die Traditionsmarken der Hersteller das Vertrauen der deutschen Konsum
Leichter Frauenüberhang bei Online-Gemeinde
Bereits drei von vier US-Haushalten verfügen über einen Internetanschluss. Wie das Marktforschungsinstitut Nielsen/NetRatings erhoben hat, haben damit im Februar erstmals mehr als 200 Mio. US-Amerikaner in ihren eigenen vier Wänden Zugang zum World Wide Web gehabt. Dies bedeutet einen signifikanten Anstieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, als 66 Prozent der Haushalte über einen Internetanschluss verfügt haben.
“In w
Das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) will nachwachsende Rohstoffe auf dem Markt besser etablieren. Welche Maßnahmen für welchen Rohstoff Sinn machen, soll eine Arbeitsgemeinschaft unter Leitung des meó Consulting Team /Dr. Norbert Schmitz ermitteln. Das BMVEL will nicht nur wissen, welche Bedeutung land- und forstwirtschaftliche Rohstoffe heute und in Zukunft haben, sondern erwartet auch Vorschläge, wie die Markteinführung besonders effektiv vorangetrieben
Die meisten Beschwerden treffen deutsche Online-Händler
Rund ein Drittel der im Internet bestellten Waren kommt schlicht und einfach nicht an. Auf diesen gravierenden E-Commerce-Missstand hat das Netzwerk der Europäischen Verbraucherzentren heute, Donnerstag, hingewiesen. Die meisten Beschwerden gibt es bei deutschen Online-Händlern. Die Europäische Verbraucherberatung rät generell zur Vorsicht bei Vorauskasse bzw. zur Inanspruchnahme von anderen Zahlungsmöglichkeiten wie etwa Nachnah
80 Prozent der deutschen Dienstleistungsunternehmen halten Informationen in Echtzeit für unwichtig. Die Bedeutung des Verarbeitens der kaufmännischen Daten in Echtzeit mit Hilfe so genannter Real-Time Data Warehouses wurde in den letzten Jahren häufig überschätzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Mummert Consulting AG. Echtzeitdatenbanken finden hierzulande in Unternehmen derzeit nur als Spezialanwendung ihren Platz. So kann mit ihrer Hilfe beispielsweise durch reduzierte Reaktionszeiten die
Deutsche Unternehmen investieren 2004 wieder mehr in die Informationstechnologie (IT) und in die Telekommunikation: Rund 30 Prozent der Firmen planen, im Jahr 2004 mehr Geld auszugeben als im Vorjahr. Das ergibt die Studie „IT-Budget“ der Fachzeitschrift „Informationweek“, die mit Unterstützung von Mummert Consulting ausgewertet wurde. Im Vordergrund stehen immer noch IT-Projekte, die den Unternehmen helfen, die Effizienz zu steigern.
Die Ergebnisse der aktuellen IT-Budget-Studie belegen: D
Neue Buchreihe zu demografischer Forschung
Mit dem Buch “Inverse Projection Techniques. Old and New Approaches” beginnen das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDF), Rostock, und der Springer-Verlag am 22. März 2004 die neue Buchreihe “Demographic Research Monographs”. Chefredakteur ist Prof. James W. Vaupel, Gründungsdirektor des Institutes. Die “Demographic Research Monographs” sind der Nachfolger der Buchreihe “Odense Monographs on Population Aging”, die früher von
Studie: Nur 33 Prozent achten auf den SAR-Wert
Nach einer Studie des Deutschen Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) wissen die Wenigsten, dass der eines Handys Auskunft über die Strahlungsintensität des jeweiligen Modells gibt. Nur knapp ein Drittel der Befragten wusste über den SAR-Wert Bescheid, 15 Prozent gaben an, in Zukunft beim Handykauf auf einen niedrigen Wert zu achten. Im Vergleich zu einer 2001 durchgeführten Studie hat sich die Stimmungslage hinsichtlich der Besorgnis und
Deloitte Studie zeigt aktuellen Stand bei Enterprise Ressource Planning Systemen auf / Viele Unternehmen sind nicht gerüstet für die Zukunft Deutsche Unternehmen haben Schwachstellen bei ihren eingesetzten ERP-Systemen und einen großen Optimierungsbedarf bei den zugrundeliegenden Prozessen für diese Systeme. Darüber hinaus sind nur wenige Branchen systemtechnisch für übergreifende Unternehmensnetzwerke gerüstet. Das sind die Kernaussagen einer Studie, die die Unternehmensberatung Delo
Unternehmen verschenken beim Einkauf bares Geld. Etwa 15 bis 20 Prozent ertragsrelevantes Einsparpotenzial lassen sich durch die Optimierung des Einkaufs realisieren. Zu dieser Einschätzung kommt eine Marktbeobachtung der Unternehmensberater von procuring&consulting. Die Gründe: Ein ineffizientes Beschaffungswesen, einzelne Abteilungen kaufen an der Einkaufsabteilung vorbei ein und unzureichende Vorbereitung auf die Verhandlungen mit den Zulieferern. Die Ursache für das häufig mangelh
DLR entwickelt präzise Vorhersagemodelle – Ergebnisse auf alle Flughäfen übertragbar
Die weltweit größte Studie zur Untersuchung der Wirkung von Nachtfluglärm auf den menschlichen Schlaf wurde nach fünf Jahren intensiver Forschung durch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) abgeschlossen. In 2.240 Nächten wurden 128 Personen unter Laborbedingungen und 64 Personen zu Hause in fluglärmbelasteten Gebieten hinsichtlich der aktuellen Lärmbelastung, der akuten Beeinträchtigun
Leitstudie berechnet langfristige Abschaetzungen zum Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2050
Bis 2050 können in Deutschland 65 Prozent des Stromverbrauchs und 50 Prozent des Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien bereitgestellt werden. Das spart im Jahr 2050 mindestens 75 Prozent der Treibhausgasemissionen (gegenüber 2000) ein. Diese ambitionierten Ausbauziele bei den erneuerbaren Energien sind unter Beachtung aller Umwelt- und Naturschutzanliegen realisierbar und zugleich ökonomis