In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Finnische Unterrichtsministerin informiert sich über duale Ausbildung
Deutschland und Finnland planen eine stärkere Zusammenarbeit in der Bildung. Darauf verständigten sich Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn und ihre finnische Kollegin Tuuala Haatainen bei einem Treffen am Montag in Berlin. Die Ministerinnen vereinbarten die Gründung einer deutsch-finnischen „Arbeitsgruppe Bildung“. „Wir brauchen einen gezielten Informations- und Erfahrungsaustausch – denn lernen können u
Freiburger Max-Planck-Wissenschaftler legt bisher umfassendste Untersuchung zur organisierten Kriminalität in Deutschland vor
Der Freiburger Kriminologe Jörg Kinzig hat die bisher gründlichste Untersuchung zur Organisierten Kriminalität (OK) in Deutschland vorgelegt. Ausgangspunkt der mehrjährigen Studie, die im Rahmen des Forschungsschwerpunkts “Organisierte Kriminalität” am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht durchgeführt wurde, ist die seit Mitte
Gemeinsame Studie von WGZ-Bank und KPMG
Die Fußballunternehmen der 1. und 2. Fußball-Bundesliga profitieren zunehmend von positiven Tendenzen auf der Einnahmenseite und Einsparungen auf der Ausgabenseite. Zuschauerzahlen und Sponsoringeinnahmen steigen und auch das Marktumfeld für die Verwertung der medialen Rechte entwickelt sich positiv. Auf Grund der restriktiveren Kreditvergabe der Kreditinstitute werden die Fußballunternehmen künftig gezwungen sein, vermehrt auf alternative
Wissenschaftliche Leistungen von Forschungsinstituten und Wissenschaftlern in aller Welt werden oft anhand ihrer Publikationen gemessen. Dazu werden bibliometrische Indikatoren etwa die Anzahl der Veröffentlichungen und ihre Zitate zu Rate gezogen. Die Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich bietet ab sofort einen “Bibliometrie-Service” an. Wissenschaftler, Firmen und Forschungseinrichtungen können sich damit einen Überblick über ihren Standort in der Wissenschaftslandschaft verschaffen.
Ab November 2004 wird an der Universität Siegen wissenschaftlich erforscht, wie sich die Lebenssituationen von behinderten Frauen und Männern von einander unterscheiden. Dabei soll untersucht werden, wie sich Unterschiede beider Geschlechter auf den Bedarf im Rahmen der Behindertenhilfe speziell beim ambulant betreuten Wohnen auswirken. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Träger von Leistungen für rund 45.000 behinderte Menschen in der Region, hatte das “Zentrum für Planung und Evalu
Studie belegt: 59% der deutschen CIOs sind sich nicht sicher, ob ihre momentane IT-Strategie innerhalb der nächsten zwei Jahre noch gelten wird
Deutsche CIOs sehen mehrheitlich die Langfristigkeit ihrer IT-Strategien gefährdet. Dies ergab eine Studie des Marktforschungsinstitutes “Vanson Bourne”, die von dem Speicherspezialisten Hitachi Data Systems in Auftrag gegeben wurde. Für Unternehmensstrategien gelten in der Regel Zeiträume von vier bis acht Jahren. Für die IT-Strategien vo
Customer Relationship Management (CRM) stößt besonders bei deutschen Unternehmen auf wenig Gegenliebe. Die Fixierung auf die Produktion als Kernprozess sei immer noch sehr ausgeprägt, kritisiert Dietmar Fink, Leiter des “Institut of Management and Consulting Sciences” in Bonn.
“Deutsche Unternehmen sind sehr traditionell geprägt – der Ingenieur steht im Mittelpunkt. Vereinfacht dargestellt wird in Deutschland erst ein Produkt entwickelt, und dann erst ein Markt und eine Zielgruppe d
Studie: In 40 Jahren um elf Kilogramm zugelegt
Nach den jüngsten Ergebnissen des US National Center for Health Statistics sind die US-Amerikaner in den vergangenen 40 Jahren um elf Kilogramm schwerer geworden. Gemessen wurden jedoch nicht nur das Gewicht, sondern auch der Body-Mass-Index und die Größe. Nach Angaben der US-National Health and Nutrition Society NHCS haben die Amerikaner auch bei der Größe ordentlich zugelegt. Diesen Daten widersprechen allerdings manche Fachleute wie e
Fast fünf Millionen Menschen in Deutschland haben keine bezahlte Arbeit. Monatliche Rekordmeldungen erinnern immer wieder daran, dass das Thema Arbeitslosigkeit eines der brennendsten Probleme in Deutschland ist.
Und dass die Bundesregierung den Kampf gegen die wirtschaftliche Flaute gewinnen kann, davon ist längst nicht jeder überzeugt. Im Gegenteil – die deutschen Arbeitnehmer sind skeptisch und das Vertrauen in die Politik ist gering. Das belegt auch das Ergebnis einer aktuelle
Heuschnupfen hat keinen Einfluss auf Krebsrisiko
Einige allergische Erkrankungen können das Risiko von Blutkrebs bei Erwachsenen erhöhen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Karolinska Institutet gekommen. Menschen mit Nesselausschlag verfügten über ein erhöhtes Leukämierisiko. Betroffene, die als Kind unter Ekzemen gelitten hatten, waren gefährdeter an einem Non-Hodgin-Lymphom zu erkranken. Andere allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen schienen das Krebsrisiko nicht zu erhöhe
Die deutschen Krankenhäuser sind auf Sparkurs. Jeder vierte Klinikmanager sieht in Kostenminimierung und Finanzcontrolling die wichtigsten Maßnahmen zur Bekämpfung der Branchenprobleme.
Die Entscheider haben dabei vor allem die Personalkosten im Blick. Sie machen fast 70 Prozent der gesamten Ausgaben der Krankenhäuser aus. Doch während die verfügbaren Budgets stagnieren, steigen vor allem die Kosten des medizinischen Personals. Durch die Neuregelung des Bereitschaftsdienstes und die
Potenziale erkennen, Fähigkeiten fördern, Ressourcen nutzen
Jugendliche und Erwachsene mit Migrationshintergrund haben in ihrem lebensgeschichtlichen Zusammenhang “nebenbei” besondere Qualifikationen erworben. Doch nur selten werden Mehrsprachigkeit und die Kenntnis einer anderen Kultur bei der Einstellung von Auszubildenden und Fachkräften als Vorteil gewertet. Statt muttersprachliche Kompetenzen und interkulturelle Fähigkeiten z.B. in Arbeitsfeldern mit internationalem Bezug, bei d
Medienpsychologie: Netzbasierte Datenbanken lassen sich in Firmen als “Wissenspool” nutzen, in den die Mitarbeiter Informationen einspeisen oder wieder daraus abrufen. Denn häufig ist das Wissen eines Unternehmens auch sein Kapital. Als größtes Problem der Techniknutzung hat sich die Motivation der Mitarbeiter erwiesen. Die Tübinger Psychologin Dr. Ulrike Creß und ihr Forschungsteam haben untersucht, wie sich der effiziente Datenbankeinsatz fördern lässt.
Strategien gegen Trittbrettf
Eine aktuelle Studie verdeutlicht den Einfluss von Ernährungs- und Lebensgewohnheiten auf das Auftreten von kardiovaskulären Risiken in drei europäischen Lebensgemeinschaften. Die gewonnenen Informationen widerlegen bisherige Annahmen und leisten einen bedeutenden Beitrag zur nationalen und europäischen Gesundheitspolitik.
Im Rahmen des IMMIDIET-Projekts wurde ein Fragebogen entwickelt, mit dem die Lebensgewohnheiten einschließlich Ernährungsweise, Rauchverhalten und körperliche Ak
Babys, die ohne erkennbaren Grund fortgesetzt weinen, haben später in der Kindheit Schwierigkeiten.
Zu diesem Schluss kommt eine Studie des US National Institute of Health (NIH), die damit frühere Forschungsergebnisse aus Großbritannien bestätigt. Übermäßiges, unkontrolliertes Weinen, das über die ersten drei Lebensmonate hinaus andauert, wird mit Verhaltensproblemen und einem niedrigeren IQ (Intelligenzquotienten) im Alter von fünf Jahren in Verbindung gebracht. Die Experten warnen
Warum die raue Oberfläche der Haifischhaut einen geringeren Strömungswiderstand bildet als manch windschlüpfrige High-Tech-Entwicklung, wird sich in Zukunft sicher klären lassen. Denn mit immer leistungsfähigeren Computern werden erst jetzt Gleichungen für komplexe Strömungen analytisch lösbar. Heute geht es am Lehrstuhl von Prof. Dr.-Ing. Viktor Scherer (Energieanlagen und Energieprozesstechnik, LEAT) etwa darum, in Gasturbinen gezielt den Zustand anzusteuern, in dem das Brennstoff-Luft-Gemisch