In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Patienten in Deutschland sind künftig möglicherweise länger unterwegs in das nächste Krankenhaus. Der Grund: Mehr als 330 Kliniken werden in den nächsten zehn Jahren ihre Pforten schließen oder von der Konkurrenz aufgekauft.
Betroffen ist jede siebte Klinik. Die Häuser sind nicht genügend ausgelastet, während ihnen die Kosten für medizinisches Gerät und Personal über den Kopf wachsen. 1,2 Milliarden Euro fehlen den Krankenhäusern allein für das laufende Jahr. Drastische Sparmaßnahme
Die Mobilfunkbranche in Deutschland betrachtet das diesjährige Weihnachtsgeschäft als Testlauf für den Übertragungsstandard UMTS. Rund vier Jahre nach der Versteigerung der ursprünglich sechs Lizenzen müssen die vier verbliebenen Anbieter alles daransetzen, dass das Geschäft zum Laufen kommt. Es ist also kein Zufall, dass man zum Weihnachtsgeschäft optimistische und verkaufsfördernde Prognosen hört, wie gut die neue Multimedia-Mobilfunkwelt beim Anwender ankommen wird. Die Branche benötigt dringen
BMBF fördert dazu Projekte im Rahmen von e-Science mit 18 Millionen Euro
Ein innovatives vernetztes Informations- und Wissensmanagement ist eine Grundlage für ein zukunftsgerichtetes Arbeiten in Wissenschaft und Forschung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die Entwicklung neuartiger, dynamischer Informationsdienste und innovativer Lösungen für das Wissensmanagement in der Welt von morgen. Um die wissenschaftliche Kommunikation und Zusammenarbeit fit
Deutschland feiert 2005 das Einsteinjahr, eine gemeinsame Initiative von Bundesregierung, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Anlass sind der 100. Geburtstag der Relativitätstheorie und der 50. Todestag des weltberühmten Wissenschaftlers.
1905 veröffentlichte Albert Einstein fünf Aufsätze, die unser Weltbild tiefgreifend veränderten. Diese Arbeiten revolutionierten die klassische Vorstellung von Raum, Zeit, Materie und Energie.
Die UNESCO hat das Jahr 2005 zum “World Yea
Ostseeinstitut Partner der Vereinten Nationen
Das Ostseeinstitut für Seerecht, Umweltrecht und Infrastrukturrecht der Universität Rostock ist von den Vereinten Nationen zur universitären Partnereinrichtung im Rahmen des neuen Fortbildungsprogramms der VN im Bereich des internationalen Seerechts erklärt worden. Es stellt damit eine von 14 weltweit eingebundenen Institutionen des Universitätsbereichs dar; aus Deutschland ist neben dem Ostseeinstitut lediglich das Max Planck Institut fü
Europaweite IBM Studie belegt positiven Einfluss des Einsatzes von Computern im vorschulischen Bereich 80 Prozent der befragten Vorschulpädagogen beurteilten die am Computer verbrachte Zeit als produktiv und pädagogisch sinnvoll. Die begleitenden Weiterbildungsschulungen wurden von 90 Prozent als “sehr nützlich” bzw. “recht nützlich” bewertet. Das sind die deutschen Ergebnisse einer Studie, die die University of Cambridge und das Institute of Education an der University of London i
Das Leben und Nachleben wichtiger Figuren der antiken Mythologie
Wer kennt sie nicht – Kassandra, die Seherin, die die Trojaner vergeblich vor dem hölzernen Pferd warnte, oder Daphne, die sich dem heißen Begehren Apolls nur dadurch entziehen konnte, dass sie sich in einen Lorbeerbaum verwandelte. Mythologische Themen begleiten und beeinflussen das Leben der Menschen seit Jahrhunderten. So alt wie die Mythen selbst ist deshalb auch ihre wechselvolle Geschichte variantenreicher Interpr
BME-Studie ermittelte erstmals das Potenzial für Deutschland
Das Gesamtmarktvolumen für Beschaffungsdienstleistungen in Deutschland liegt derzeit bei etwa 4,2 Mrd. Euro – und damit deutlich höher als bisher angenommen. Geschätzter erwirtschafteter Nutzen 2003: 2,3 Mrd. Euro. Das hat eine erstmals für Deutschland definierte Studie ergeben. Die Bedeutung von Einkaufsdienstleistern steigt – sie werden immer öfter komplette Leistungsbereiche abdecken und damit Wertschöpfungsreserven h
Fraunhofer IAO führt mit weiteren 16 Fraunhofer-Instituten eine Studie zum aktuellen Stand, wie Wissensmanagement eingesetzt wird, durch. Die Institute suchen dazu Teilnehmer für eine online-Befragung. Als Bonus erhalten diese ein qualitatives direkt-Feedback über ihre Antworten.
An das Thema Wissensmanagement wurden in der Vergangenheit große Erwartungen geknüpft, die nur teilweise erfüllt wurden. Nachdem in Folge dessen Wissensmanagement für einige Zeit an Bedeutung verloren hatte,
Fast die Hälfte aller Europäer (48 Prozent) über 15 Jahre nutzt heute das Internet. Dies ergab eine Studie von EIAA (European Interactive Advertising Association).
Dabei ist die Nutzung in den nordischen Ländern höher als in den südlichen. Schweden liegt mit 74 Prozent an der Spitze. Deutschland liegt mit 52 Prozent vor England (50 Prozent) und Frankreich (45 Prozent). Die Schlusslichter bilden Italien (37 Prozent) und Spanien (34 Prozent). Das Fernsehen nimmt mit 33 Prozent die meis
Wie und warum funktioniert die Organisation eines Unternehmens – oder auch nicht? Antworten auf diese elementaren Fragen liefert “OrgDNA” – ein neues, webbasiertes Bewertungsinstrument von Unternehmen, das Booz Allen Hamilton jetzt entwickelt hat. Das Fazit einer Auswertung von rund 1.000 deutschen Online-Profilen: Deutsche Unternehmen sind besser organisiert und können so schneller auf neue Trends und Marktveränderungen reagieren.
Pluspunkte ernten sie auch für klar verteilte Ent
IAT untersucht “einfache Tätigkeiten” im internationalen Vergleich
Zusammen mit Forscherteams aus Dänemark, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden analysiert das Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) die Organisation und Ausgestaltung von Einfacharbeitsplätzen in Europa. Das Projekt im europäischen Forschungsverbund “Low-wage work in Europe and USA – Opportunity in the workplace” wird von der Russell-Sage-Foundation (RSF) mit Sitz in New York gefördert.
In keinem anderen westlichen Industriestaat wirkt sich der Jobverlust so negativ auf die Karriere aus wie in Deutschland.
Das berichtet das Wirtschaftsmagazin ´Capital´ (Ausgabe 24/2004, EVT 11. November) unter Berufung auf eine noch nicht veröffentlichte Untersuchung der Universität Mannheim. Darin hat Studienautor Prof. Dr. Markus Gangl in mehreren europäischen Ländern jeweils die berufliche Entwicklung einer Gruppe von Arbeitslosen mit der einer Gruppe von Beschäftigten verglichen
Internet-Stellenbörsen lösen die Tageszeitungen als wichtiges Medium für Stellenangebote nicht ab, sondern ergänzen sie. Dies ist das Schlüsselergebnis einer aktuellen Studie*, die der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V. (Berlin/Köln), zusammen mit der Online-Stellenbörse stellenanzeigen.de (München) vorgestellt hat. Demnach stufen rund drei Viertel (75 Prozent) der Personalleiter in Deutschland Online- Stellenbörsen und Tageszeitungen als gleichrangig bei der Suche nach qual
Zahl der Personen mit neuem Schufa-Negativeintrag steigt um 15 Prozent /Westdeutschland entwickelt sich schlechter als Ostdeutschland / Analyse für alle deutschen Städte und Landkreise
Die Zahlungsmoral der Deutschen verschlechtert sich erheblich: Die Zahl der Privatpersonen mit neuem Negativeintrag bei der Schufa hat sich von 2002 auf 2003 um 15 Prozent erhöht. Das ist das Kernergebnis des “Schuldenkompass 2004”, einer umfangreichen Studie der Schufa für alle Städte und Landk
Studie des ika der RWTH Aachen zeigt Mängel beim Zugang zu technischen Informationen für Reparaturen
Auch zwei Jahre nach in Kraft treten der so genannten “Gruppenfreistellungsverordnung für den Kraftfahrzeugsektor” der EU scheint es noch Nachholbedarf bei den Automobilherstellern zu geben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Kraftfahrwesen Aachen (ika) der RWTH im Auftrag der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission. Bei der Verordnung aus dem Okt