In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Deutschland kümmert sich nach den Ergebnissen einer OECD-Studie nicht genug um seine Kindergärten. Wie die ZEIT berichtet, geht aus der Untersuchung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor, dass Deutschland vom internationalen Standard frühkindlicher Pädagogik noch weit entfernt ist.
Die Erziehung und Bildung im Kindergarten genieße in Deutschland einen zu geringen Stellenwert, wie in der in Fachkreisen “Kindergarten-Pisa” genannten Untersuch
Im internationalen Vergleich liegt die Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer in Deutschland auf niedrigem Niveau. Dies wird häufig damit erklärt, dass Personalverantwortliche in den Betrieben eine schlechte Meinung von der Leistungsfähigkeit und dem Engagement älterer Beschäftigter hätten. Eine Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim zeigt indessen, dass diese Erklärung nicht zutrifft.
Aus der Sicht der Personalverantwortlichen in den Betrie
Österreicher im EU-Durchschnitt positiv gestimmt
Eine heute von ACNielsen veröffentlichte weltweite Studie zum Verbrauchervertrauen zeigt: 40 Prozent der europäischen Konsumenten glauben, die Wirtschaft habe sich im letzten halben Jahr verschlechtert, für 41 Prozent ist die Situation unverändert geblieben, 35 Prozent sind der Ansicht, dass ein Aufschwung in weiter Ferne ist. Ganz anders sehen dies die Österreicher: sie beurteilen die Wirtschaftlage der vergangenen sechs Monate eher
Das Bildungsniveau der drei Bundesländer Bremen, Berlin und Sachsen-Anhalt ist allenfalls drittklassig. Das ist ein zentrales Ergebnis einer aktuellen Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die Analyse, die von einem zehnköpfigen Wissenschaftler-Team in den vergangenen elf Monaten erstellt wurde, untersucht zum ersten Mal in allen 16 Bundesländern die vier zentralen Bildungsbereiche Vorschule, Allgemeinbildende Schule, Berufsschule und Hochschule. Dem INSM-Bildungsmonitor lieg
Die tatsächlichen Kosten für die schulische Erziehung eines Schülers liegen zum Teil weit über den Angaben, die von den Kommunen und Landesregierungen veröffentlicht werden. Dies ist das Ergebnis der von der Software AG-Stiftung beim Steinbeis-Transferzentrum in Heidenheim in Auftrag gegebenen Schülerkostengutachten in den Ländern Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen. So geht aus den von Steinbeis veröffentlichten Zahlen hervor, dass in Baden-Württemberg ein Gymnasialsc
Bei der internationalen Schul-Vergleichsstudie Pisa II steht Finnland erneut an erster Stelle. Das berichtet das Hamburger Magazin stern in seiner neuen Ausgabe. Auf Platz zwei liegt nach stern-Informationen Korea. Als überraschender Aufsteiger gilt Polen, das sich von den hinteren Rängen bis ins Mittelfeld vorgearbeitet hat und nun nahezu gleichauf liegt mit Deutschland, das sich ebenfalls leicht verbesserte.
Polen hat seit dem Jahr 2000 sein Schulsystem grundlegend reformiert, eine Schu
Die Angst fährt immer mit…
Jeden Tag nehmen sich in Berlin ein bis zwei Menschen das Leben. Im Jahr 2002 waren es 466. Etwa sieben Prozent der Selbstmörder werfen sich vor U- oder S-Bahnen. Statistisch gesehen überfährt jeder Zugfahrer während seines Berufslebens mindestens einmal einen Menschen – mit zum Teil dramatischen Folgen für das Fahrpersonal. Viele Lokführer leiden anschließend unter posttraumatischen Belastungsstörungen und sind in ihrer Berufsausübung zeitweise einge
Für ausländische Hersteller von medizinischen Geräten eröffnen sich große Wachstumsmöglichkeiten in China. So soll sich laut Schätzungen der Gesamtumsatz für medizinische Geräte von rund 9 Mrd. US-Dollar 2003 auf $ 17 Mrd. US-Dollar im Jahre 2008 fast verdoppeln. 2003 stieg die Zahl der Importe bereits um mehr als 90 Prozent auf 2,2 Mrd. US-Dollar. Den größten Anteil daran hatten Unternehmen aus Deutschland, Japan und den USA. Der Marktanteil chinesischer Hersteller beträgt knapp 50 Prozent. Zwa
Atomenergie bleibt umstritten – Bedeutung der Erneuerbaren wächst
Europas Energieexperten sind sich einig darüber, dass jene Technologien zur Versorgung am besten geeignet sind, die die höchste Energieeeffizienz aufweisen. Das ist das Ergebnis einer europaweiten Experten-Befragung zum Thema Energie, die von der Deutschen Energie Agentur und dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung Berlin (IZT) durchgeführt wurde. Mehr als 670 Experten wurden zur “European Energy
Weltweite (21 Länder in Europa, dem Mittleren Osten und Asia/Pacific) Umfrage mit dem Titel „Driving Business Value from IT – Top Challenges and Drivers for 2005“ thematisi ert strategisches (Out)Sourcing, gesetzliche Regulierungen und komplexe Applikationen
Das Jahr 2005 wird für die IT-Verantwortlichen in Europa wieder ein turbulentes Jahr: Durch neue strategische (Out)sourcing-Modelle, den steigenden Druck durch gesetzliche Regulierungen und vor allem aufgrund der weiter wachs
In der deutschen Forschungs- und Bildungslandschaft zeichnet sich die Universität Kassel (UNIK) durch die Breite und Qualität sowie ihr Entwicklungspotential im Bereich der Umwelt- und Technikwissenschaften aus. Um ihr Profil auf diesen Gebieten weiter zu schärfen, hat die Kasseler Hochschule zwei neue Forschungsschwerpunkte eingerichtet. Wissenschaftler aus den Wirtschafts-, Rechts-, Technik-, Agrar-, System-, Geistes- und Sozialwissenschaften werden in verschiedenen Projekten neue
Arbeitswissenschaftler aus Spanien in Bochum / Institut der RUB kooperiert mit Universität von Oviedo
Luis Manuel Vidal Argüelles (32) hat sein Studium der Arbeitswissenschaft an der Universität von Oviedo in Spanien erfolgreich absolviert und studiert nun mit gleichem fachlichen Schwerpunkt in Bochum: Sein Ziel ist ein Doppeldiplom. Eine entsprechende Kooperation, die dies ermöglicht, vereinbarten das Institut für Arbeitswissenschaft der RUB und die “Facultad de Ciencas Económicas
Haushalt für Bildung und Forschung wächst 2005 um 4 Prozent
Die Bundesregierung setzt mit einem Plus von vier Prozent bei den Mitteln für Bildung und Forschung im Bundeshaushalt 2005 ihren Kurs in der Innovationspolitik konsequent fort. Seit ihrer Amtsübernahme im Jahr 1998 seien die Ausgaben für diesen Politikbereich (mit BAföG-Darlehen und Ganztagsschulprogramm) um 37,5 Prozent oder 2,72 Milliarden Euro auf rund 10 Milliarden Euro gestiegen, sagte Bundesforschungsministerin Ede
Die Investitionsaktivitäten der deutschen Industrie waren auch im Jahr 2003 rückläufig. Sie lagen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes mit 48,6 Mrd. Euro um 2,9% unter dem Vorjahresniveau. Ihr Rückgang fiel jedoch niedriger aus als im Jahr 2002 (– 11%).
Größte Investoren waren im Jahr 2003 mit 13,1 Mrd. Euro wiederum die Automobilhersteller, die ihr hohes Investitionsniveau aus dem Vorjahr (11,7 Mrd. Euro) nochmals deutlich (+ 12%) steigern konnten und fast 27% aller In
Einblicke in die Krankheitsentstehung
Bei der Anordnung der Gene, die das Geschlecht bestimmen, haben Pilze, Tiere und auch Menschen Einiges gemeinsam. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Howard Hughes Medical Institute an der Duke Universität. Regionen des Genoms, die die sexuelle Identität des infektiösen Pilzes Cryptococcus neoformans bestimmen, haben eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem menschlichen Y-Chromosom, dem Geschlechtschromosom, das mit männlichen Eigen
Die Integration von Einwanderern wird zur Zeit nicht nur in den Niederlanden intensiv diskutiert. Eine aktuelle Studie des RWI Essen für Deutschland zeigt, dass viele Nachkommen der Gastarbeiter kaum hier verwurzelt und integriert sind und eine pessimistische Einstellung zum Leben haben. Ethnisch deutsche Einwanderer, wie beispielsweise Spätaussiedler, sehen ihre Zukunft hingegen optimistischer.
Die Lebenseinstellung vieler in Deutschland lebender Nachkommen von Gastarbeitern ist von