In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Von Patienten bewusst oder unbewusst ausgedrückte Ängste übertragen sich auf den Arzt. Das zeigt eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der gesetzlichen Krankenversicherung geförderte Studie der Abteilung für Allgemeinmedizin an der Universität Düsseldorf. Sechs eigentlich gesunde und vorher geschulte Personen suchten für dieses Projekt 52 Hausärzte auf und klagten über Kopfschmerzen. Dabei gaben sie sich entweder ängstlich und besorgt oder verhielten sich neutral und akzept
Kulturell unterschiedliche Ausprägungen genetisch bedingt
Nicht nur die verschiedenen Geschmacksvorlieben der Menschen sind durch ihre DNA vorbestimmt, sondern auch die unterschiedliche, individuelle Sensibilität der Geschmacksnerven wird durch genetische Unterschiede festgelegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie eines US-amerikanischen Forscherteams des Monell Chemical Senses Centers Philadelphia. Die Untersuchung konnte eruieren, dass genetisch unterschiedliche Rezeptoren au
IdTechEx-Studie prognostiziert immenses Wachstum bis 2015
Bis zum Jahr 2015 wird sich der Markt für Radio-Frequency-Identification-Produkte (RFID) rasant vergrößern und diversifizieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfassende Studie des britischen RFID-Marktanalysten IDTechEx über die weiteren Entwicklungen der Branche. Allein bis 2006 prognostizieren die Experten eine Verdreifachung des Marktes. Bis 2015 wird sich der Wert des gesamten RFID-Marktes, inklusive der Systeme und Die
Weitere acht International Max Planck Research Schools gegründet
Seit 2000 baut die Max-Planck-Gesellschaft zusammen mit Universitäten ein Netzwerk von Graduiertenschulen zur Förderung besonders begabter deutscher und ausländischer Nachwuchswissenschaftler auf. In den International Max Planck Research Schools (IMPRS) finden Studenten zwischen ihrem ersten berufsqualifizierendem Abschluss und der Promotion eine strukturierte wissenschaftliche Ausbildung, kombiniert mit hervorragenden
Die jetzt eröffnete Ost-West-Hessendatenbank gibt Auskunft über laufende Kooperationen hessischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Partnern in Ländern Ostmittel- und Osteuropas. Ziel der Datenbank ist es: Einen Überblick über die Zahl sowie die thematischen und regionalen Schwerpunkte der Ost-West-Zusammenarbeit zu ermöglichen Den Informationsaustausch zwischen interessierten Hochschulangehörigen zu Fragen der Anbahnung oder Durchführung von Ost-West-Pro
Bremer Psychologin entwickelt einfaches Verfahren zur Beurteilung jugendlicher Straftäter
Abzocken auf dem Schulhof, Zerdeppern von Bushaltestellen, Raub und Prügeleien: Die Liste der von Jugendlichen begangenen Straftaten ließe sich beliebig fortführen. Früher oder später landen die jungen Straftäter im Knast und müssen “gesellschaftstauglich” gemacht werden. Viele von ihnen sind jedoch schwer zugänglich und widerspenstig. Vor diesem Hintergrund hat Kerstin Lund, frisch promovier
Die Bedeutung des Technologiemanagements in den Industrieunternehmen des deutschsprachigen Raums untersuchte das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in seiner neuesten Studie mit dem Titel “Trends im Technologiemanagement”.
Die Befragung von rund 1000 Geschäftsführern und Technologiemanagern kleiner, mittlerer und großer Unternehmen ermittelte die Aufgaben eines modernen Technologiemanagements und die Erfolgsmuster, mit denen sich Technologieführer von Technologiefol
Kooperationsprojekt des Augsburger Extraordinariats für Sozioökonomie der Arbeits- und Berufswelt wird mit knapp 830.000 Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert
Der staatlich anerkannte “Berufspädagoge IHK” soll künftige am Ende einer berufsbegleitenden Weiterbildung stehen, die derzeit unter der Projektträgerschaft des Augsburger Extraordinariats für Sozioökonomie der Arbeits- und Berufswelt (Prof. Dr. Fritz Böhle) von einer Arbeitsgemeinschaft namhafter Bildungsträ
Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) veröffentlicht Forschungsranking / Universität Frankfurt führend in Hessen
“Das Ergebnis ist für uns sehr erfreulich und zeigt einmal mehr, dass die großen Anstrengungen der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Universität Frankfurt erneut die verdiente Anerkennung finden”, freute sich Universitätspräsident Prof. Rudolf Steinberg. Als einzige hessische Universität hatte es die Johann Wolfgang Goethe-Universität in dem am vergangenen Mi
Entstehung der Sprachen ist nicht Resultat einer Universalgrammatik, sondern paralleler Selbstorganisation
Auf welche Weise sich die menschlichen Sprachen in den vergangenen 7.000 bis 8.000 Jahren und speziell die verschiedenen Laute und Lautmustern herausgebildet haben, ist weltweit Gegenstand intensiver Forschungen. Juliette Blevins vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat jetzt auf der Jahrestagung der AAAS in Washington einen neuen Erklärungsansa
Mit einer Behinderung leben nicht nur die einzelnen “Betroffenen”, sondern in aller Regel wird die gesamte Familie sich darauf einstellen. Allerdings sind nicht alle Familienmitglieder in gleicher Weise betroffen. Und so gibt es auch Unterschiede darin, welche Unterstützung bei Sorgen und Zweifeln benötigt wird.
Bislang ist das Augenmerk hauptsächlich auf die behinderten Kinder selbst gerichtet worden. Über die besondere Lebenssituation ihrer Geschwister wurde kaum nachgedacht. Doch a
Wiener Forscher enthüllen Wirkungen moderner Drogen
Pharmakologen der Medizinischen Universität Wien haben wichtige Grundlagen für ein besseres Verständnis der Wirkungsweise von bestimmten Neurotransmittern und Drogen gefunden. Amphetamin-Derivate wie zum Beispiel “Ecstasy” bewirken die Freisetzung von Neurotransmittern durch ein ausgeklügeltes Zusammenspiel zellulärer Komponenten: Ein Enzym bewirkt dabei, dass zwei an sich gleichartige Transportproteine gegenläufig arbeiten.
Fehlende Finanzmittel sind größtes Hemmnis für mehr Wachstum BITKOM-Mittelstandsprogramm 2005 fordert weitere Reformen Die mittelständischen Unternehmen in der Informations- und Telekommunikationsbranche blicken wieder optimistischer in die Zukunft als noch im Vorjahr. Sie fordern aber weitere Reformen besonders im Arbeits- und Steuerrecht, um wieder mehr Wachstum und Arbeitsplätze schaffen zu können. Größtes Hemmnis ist gegenwärtig die mangelnde Bereitschaft von Kap
IAT-Präsident Prof. Dr. Franz Lehner zu den Herausforderungen des deutschen Bildungssystems
Wer allein auf “Begabtenförderung” und “Eliteuniversitäten” setzt, plant am tatsächlichen Bedarf unserer Wirtschaft vorbei. Eine wissensbasierte Volkswirtschaft braucht nicht allein hochqualifizierte “Wissensarbeiter”, die Wissen produzieren, sondern Fachkräfte, die den Überfluss an Wissen sinnvoll nutzen und in marktfähige Produkte und Leistungen umsetzen können. “Das Turbo-Gymnasium u
Wer ein Semester kostenlos an der Bond University im australischen Queensland studieren möchte, sollte sich bis um 1. März bewerben. Das International Education Centre (IEC Online) vergibt gemeinsam mit der Universität ein Stipendium des Queensland Scholarship Programm. Studierende aller Fächer vom zweiten bis zum achten Semester können ihre Unterlagen einreichen. Der Stipendiat oder die Stipendiatin ist ab Mai 2005 an der Bond University (Gold Coast) eingeschrieben. Neben den Studiengebühren wird
BMBF-Förderprogramm zum eLearning positiv evaluiert
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat mit seinem vor fünf Jahren gestarteten Förderprogramm „Neue Medien in der Bildung“ entscheidend zur Modernisierung der beruflichen Aus- und Weiterbildung beigetragen. Das geht aus einem am Montag veröffentlichten Evaluierungsbericht hervor. Die Ergebnisse von 18 in der beruflichen Bildung geförderten Projekten zeigen nach Auffassung der Experten, dass die technologisch an