In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Erdmagnetfeld stört auch Brieftauben
Eine Analyse von gestrandeten Walen zwischen 1712 und 2003 scheint Forscher nun davon zu überzeugen, dass die verstärkte Sonnenaktivität das Erdmagnetfeld so verändert, dass sich Tiere nicht mehr orientieren können. Wale, ebenso wie Tauben orientieren sich bei ihren Wanderungen an diesem Erdmagnetsystem. Umweltschützer sehen aber immer noch die zunehmende Lautstärke in den Ozeanen durch Motorenlärm und Sonarsysteme als Hauptursache, berichtet BBC
Konsumentenreport enthüllt die gesündesten und schnellsten Abnehmstrategien
Weight Watchers und Slim-Fast sind die derzeitigen Top-Diäten. Denn durch regelmäßige Treffen und nahrhafte Shakes purzeln längerfristig mehr Kilos als durch das derzeit populäre Kohlehydratezählen. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie des Consumer Reports Magazines. Die vollständigen Ergebnisse der Studie werden in der Juni-Ausgabe des Magazins publiziert.
Das Ranking analysierte ver
Bulmahn: “Deutschland ist bei der Einführung von Bachelor und Master im europäischen Vergleich gut aufgestellt”
“Deutschland hat bei der Umstellung auf die Bachelor- und Masterstudiengänge im Vergleich zu anderen europäischen Ländern eine gute Ausgangsposition für die Bologna-Folgekonferenz in Bergen in der nächsten Woche.” Das erklärte Bundesministerin Edelgard Bulmahn bei der Vorstellung einer im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erarbeiteten Vergleich
PwC-Analyse dokumentiert Anstieg der Fusionen und Übernahmen um 23 Prozent auf 911 Transaktionen / Gesamtvolumen rund 155 Milliarden Euro / VoIP, RFID und Web Services begehrte Technologien
Die Technologiebranche bleibt in Bewegung: Mit weltweit 911 Fusionen und Übernahmen (Mergers & Acquisitions, kurz: M&A) im Jahr 2004 stieg die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent. Das Volumen aller Transaktionen erhöhte sich um sechs Prozent auf 155 Milliarden Euro. Vor allem mittelstän
Im Frühling Geborene erreichen Menopause deutlich früher
Frauen, die im Frühling geboren sind, erreichen die Wechseljahre früher als Frauen, die im Herbst auf die Welt gekommen sind. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Università di Modena e Reggio Emilia gekommen. Die Auswertung der Daten von fast 3.000 Frauen ergab, dass im März Geborene mit 48 Jahren die Wechseljahre erreichten. Bei Teilnehmerinnen, die im Oktober geboren worden waren, setzte die Menopause häufig erst mit 50
Aktuelle Studie von Mercury und EIU untersucht weltweit Einfluss, Nutzen und Hürden von Wirtschaftsregulierungen aus Perspektive der IT-Organisationen
Die Herausforderung, neue gesetzliche Vorgaben wie Sarbanes-Oxley und Basel II umzusetzen, rückt weltweit immer mehr ins Zentrum der IT-Agenda von Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die in Zusammenarbeit der Mercury Interactive Corporation (Nasdaq: MERQ), weltweiter Marktführer im Bereich Business Technology
Die Wandlungsfähigkeit von Unternehmen, die Fähigkeit einer Fabrik auf wirtschaftliche Turbulenzen schnell und sicher zu reagieren, ist in aller Munde. So gesehen sind Fabriken künftig Produkte, die zum Erhalt der Wirtschaftlichkeit permanent angepasst werden müssen. Prozess- und Fabrikplaner benötigen daher neue und erweiterte Kompetenzen. Das bisher so genannte „Industrial Engineering“ – also die Arbeits- und Prozessplanung – muss künftig mit Methoden, Modellen und Verfahren zur Erhöhung der Wandl
Gravierende Lücken betreffen vor allem die Folgen des Rauchens
Derzeit bezeichnen sich 30 Prozent aller 16-Jährigen selbst als regelmäßige Raucher, doch trotz der fortwährenden Aufklärungsarbeit verfügen viele Jugendliche nur über ein lückenhaftes Wissen zum Thema Rauchen. Insbesondere die Folgen des Rauchens werden von vielen Jugendlichen stark unterschätzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Universität Würzburg. “Die Schüler haben ein relativ gutes allgemeines Wis
Ärztliche Untersuchungsprotokolle in Rheinland-Pfalz seit Jahresbeginn im Hinblick auf Konsum von so genannten “Partydrogen” angepasst
Der Konsum von illegalen Betäubungsmitteln aus der Gruppe der Amphetamine, wozu auch Ecstasy gehört, kann in seiner akuten Wirkung mit zwei Test recht zuverlässig erkannt werden. Wie eine Studie am Institut für Rechtsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zeigte, lässt sich eine akute Drogenbeeinflussung durch die verharmlosend als “Partydro
Aktueller Altersübergangsreport von HBS und IAT untersucht Leistungsbezug “unter erleichterten Voraussetzungen” und Altersteilzeitarbeit
Die registrierte Arbeitslosigkeit von Älteren hat in den letzten Jahren in der Altersklasse 58 bis 64 Jahre abgenommen; bei den 50- bis unter 58-Jährigen steigt sie jedoch seit 2003 wieder deutlich an. Altersteilzeitarbeit sowie der “erleichterte Leistungsbezug” nach § 428 SGB III wurden in den letzten Jahren verstärkt als Übergang zwischen Arbeits
München ist die erfolgreichste Stadt Deutschlands – Freiburg ist der Aufsteiger des Jahres Zum zweiten Mal hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gemeinsam mit der Zeitschrift WirtschaftsWoche die erfolgreichste Stadt Deutschlands gekürt, und wiederum gewinnt München den Wettbewerb aller 50 untersuchter Großstädte vor Frankfurt am Main, Stuttgart, Mainz und Düsseldorf. “Neben der unveränderten Rangfolge bei den Top Five gibt es insbesondere zwei Auffälligkeiten”, komm
Die im vergangenen Jahr eingeläutete Trendwende bei den IT-Budgets hält an: Jedes dritte Unternehmen (32,5 Prozent) will in diesem Jahr mehr Geld für Informations- und Telekommunikationstechnologien ausgeben als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „IT-Budget 2005“ der Fachzeitschrift „InformationWeek“, die zusammen mit der Unternehmensgruppe Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde. 2004 gaben noch 29,6 Prozent der Befragten an, ihre IT-Budgets steigern zu wollen, 2003 waren es n
Bulmahn: “Große Bildungsreform ist in vollem Gang”
Ab dem kommenden Schuljahr werden in ganz Deutschland mindestens 5.000 neue Ganztagsangebote bereit stehen. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn bezeichnete den Umbau des deutschen Schulsystems bei einer Bilanz am Mittwoch in Berlin als unumkehrbar. “Mit dem großen Engagement der Eltern, Lehrer und Schüler vor Ort ist die große Bildungsreform in vollem Gang.” Das vier Milliarden Euro Programm des Bundes zum Aus- und Aufbau von G
Produkte, die ausschließlich auf Ältere zugeschnitten sind, werden nie erfolgreich sein. Mit dieser Aussage erteilt der Seniorenforscher Ernst Pöppel der landläufigen Ansicht eine Absage, für Senioren müssten spezielle Produkte entwickelt werden. Im Gegenteil: „Produkte müssen barrierefrei und integrativ sein, also für zehn- bis 80-Jährige entwickelt werden“, sagte Pöppel in einem Interview mit dem Forschungsmagazin Pictures of the Future. Es dürfe keine Segmentierung der Gesellschaft geben,
Risiko verringert sich bei Älteren um 70 Prozent
Regelmäßige, intensive sportliche Aktivitäten können das Fortschreiten von Prostatakrebs bei älteren Männern verlangsamen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Harvard School of Public Health gekommen. Sie geht davon aus, dass schweißtreibende sportliche Aktivitäten das Leben von Patienten über 65 Jahren verlängern. Entscheidend für einen positiven Effekt sei jedoch, dass mindestens drei Stunden pro Woche intensiv trainiert werde.
Gleiche Hirnregion nimmt männliche Gerüche wahr
Wissenschaftler des Karolinska University Hospital in Schweden haben eine interessante Entdeckung der Wirkung von männlichen Pheromonen gemacht: Sowohl bei heterosexuellen Frauen als auch bei homosexuellen Männern werden die gleichen Hirnregionen aktiviert. Bei heterosexuellen Männern verursachten die Gerüche offensichtlich keine Reaktionen, obwohl eine Ableitung vom Östrogen im weiblichen Urin dies schon tat, berichtet das Wisse