In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Bulmahn: “Gründungswelle in der Hochtechnologie schafft Arbeit”
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die Gründung von Unternehmen durch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Forschungseinrichtungen. Seit 2000 seien so allein durch das mit 9,5 Millionen Euro angeschobene Programm zur “Erleichterung von Existenzgründungen aus Forschungseinrichtungen” (EEF) bis heute 66 Hochtechnologie-Firmen entstanden, die mehr als 380 Menschen Arbeit bieten,
Die Entwicklungen auf dem Markt für Business-Software im Allgemeinen und für Rechnungswesen-Software im Besonderen waren in den letzten Jahren weniger von technischen Innovationen, sondern mehr von hartem Wettbewerb und viel Zukunftsunsicherheit geprägt. Kosten- und Leistungsbewusstsein sowie das Bedürfnis der Geschäftsleitung nach mehr Transparenz und verbesserten Steuerungsfunktionen hat die Anforderungen an die Rechnungswesen- und insbesondere die Controlling-Systeme kontinuierlich steigen las
E-Mail fällt hinter Instant Messaging und SMS zurück
Wie eine Studie der US-amerikanischen Organisation Pew Internet and American Life Project zeigt, stehen SMS und IM (Instant Messaging) als Kommunikationsmittel unter Jugendlichen hoch im Kurs. E-Mail wird von den Teenagern eher dann benutzt, wenn sie mit Erwachsenen, zum Beispiel mit Lehrern in Kontakt treten. Laut Untersuchung nutzen heute fast neun von zehn Kindern (87 Prozent) zwischen zwölf und 17 Jahren das Internet. Im Jahr
Vier von fünf Deutschen haben ein niedrig verzinstes Sparbuch oder Sparkonto. An Platz zwei liegen festverzinsliche Wertpapiere, die 18 Prozent der Bundesbürger besitzen, und Fonds mit 15 Prozent. Die sehr niedrigen Guthabenzinsen scheinen damit wenig Leidensdruck zu erzeugen. Dabei sind heute mit Termingeld 4 Prozent Zinsen (WPH Driver & Bengsch AG, www.d-b.de) und bei längerfristigen Anlagen 8,25 Prozent Zinsen (EECH AG, www.eech-ag.de ) möglich. Die
Preisreduktion bis zu 50% schwächt den Markenwert Smartshopper können im SSV weiterhin Schnäppchen machen: Im Luxussegment sind durchschnittliche Nachlässe von 31% möglich; das ist nahezu ein ähnliches Niveau wie bei No-Names, die durchschnittlich 41% reduzieren. Die aktuelle Untersuchung von Booz Allen Hamilton bestätigt eine signifikante Verwässerung des Luxusimages durch massive Rabatte und empfiehlt daher dringend ein strategisch gezielteres Pricing. Theoretisch existier
Die Recherche nach einschlägiger Fachliteratur zum Themenbereich Berufsbildung und Berufsbildungsforschung wird leichter! Unter www.ldbb.de steht im Internet ab sofort die vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) herausgegebene “Literaturdatenbank Berufliche Bildung” (LDBB) allen Nutzern/innen kostenlos zur Verfügung, die für ihre tägliche Arbeit in der Aus- und Weiterbildung oder für die wissenschaftliche Arbeit an der Hochschule einen schnellen, z
Bulmahn: “Moderne Berufe sichern den Fachkräftenachwuchs von morgen”
Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres werden am Montag, den 1. August, 23 Ausbildungsordnungen in Kraft treten ” darunter fünf völlig neugeschaffene Berufe. Insgesamt 18 Ausbildungsberufe werden modernisiert. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn erklärte: “Durch einen wahren Modernisierungsschub haben wir auch bei der dualen Ausbildung dazu beigetragen, Deutschland innovativer zu gestalten. Seit 1999 sind 119
Äthiopier mit elf Frauen und 77 Kindern gibt Aufklärungsunterricht
Ein Äthopier, der elf Frauen und 77 Kinder hat, ist eine neue Hoffnung im Kampf gegen die hohen Geburtenzahlen: Der 56-jährige Ayattu Nure arbeitet an einer Aufklärungskampagne für Familienplanung und gegen Polygamie. Sein eigenes Leben bezeichnet der Mann als glücklos, denn es fehle ihm am Geld seine Kinder zur Schule zu schicken oder sie als Landwirte arbeiten zu lassen, berichtet BBC-Online.
Nure lebt in
EFSA prüft die Ergebnisse
Wissenschaftler der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) werden in den nächsten Monaten eine neue Studie zu Aspartam prüfen. Italienische Forscher hatten am 14. Juli auf einer Pressekonferenz in Bologna vorläufige Ergebnisse ihrer Untersuchung zur Karzinogenität des Süßungsmittels veröffentlicht. Demnach gibt es Hinweise, dass Ratten durch Einnahme von Aspartam Tumore entwickeln können. Die Dosis liege im Bereich der für Menschen tolerierba
Die Wilex AG, München, ein privates biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung neuer Krebstherapien spezialisiert hat, hat eine erste klinische Studie der Phase I mit dem neuen oral verabreichten und nicht-zytotoxischen (nicht-zellgiftigen) Krebsmedikamenten-Kandidaten WX-671 erfolgreich abgeschlossen.
In der offenen Phase I Studie wurden die orale Bioverfügbarkeit, Pharmakokinetik sowie Sicherheit und Verträglichkeit von Einmalgaben des Wirkstoffs WX-671 in vier
Ein Trend kehrt sich um: Deutsche Versicherungen denken beim Kostensenken nicht mehr vorwiegend an Stellenabbau. Topmanager in Versicherungen richten den Blick nun eher auf Produkte und Arbeitsabläufe. Um Kosten zu senken, werden zum Beispiel Produkte standardisiert und in Form von Baukastensystemen angeboten. Folge: Produktportfolios verlieren an Komplexität und lassen sich effizienter verwalten. Eine geringe Komplexität ist zudem eine wichtige Voraussetzung, um einzelne Arbeitsabläufe auszulag
Die Kosten des Diabetes mellitus – Ergebnisse der KoDiM-Studie
Die PMV forschungsgruppe der Universität zu Köln hat im Rahmen der KoDiM-Studie (Kosten des Diabetes mellitus) Daten einer Krankenkasse und einer Kassenärztlichen Vereinigung zur Kostenanalyse im Gesundheitswesen herangezogen. In der Studie wurden für Deutschland die direkten und indirekten Kosten der Diabetiker und erstmalig auch des Diabetes mellitus selbst (Diabetes-Exzess-Kosten) analysiert. Hauptkostentreiber si
Studie beweist: Lernen aus Gewohnheit auch bei Menschen möglich
Laut einer Studie der University of California, San Diego, können Menschen bestimmte Fähigkeiten lernen, ohne sich daran erinnern zu können. Neurowissenschaftler haben an Amnesie-Patienten getestet, ob Lernen aus Gewohnheit, wie es etwa von Affen bekannt ist, auch bei Menschen funktioniert.
Üblicherweise lernt ein Mensch durch explizites, erinnerndes Denken, bei dem das Lernen genauso in Erinnerung bleibt wie d
Noch freie Plätze für Work & Travel Aufenthalte und das Studienjahr im Ausland ab September 2005 Wer noch keinen Studien- oder Ausbildungsplatz hat und seine Fremdsprachkenntnisse im Ausland verbessern möchte, hat jetzt noch die Möglichkeit, ab September für sechs bis zwölf Monate ins Ausland zu gehen. Für die Programme EF Studienjahr im Ausland und EF Work & Travel gibt es noch freie Plätze für Kurzentschlossene. Die Teilnehmer des EF Studienjahres haben die Wahl zwischen ü
Der Markt für große Callcenter mit über 400 Agentenplätzen ist in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA-Region) zunehmend gesättigt. Folglich sehen sich die Anbieter von Automatic Call Distributor (ACD)-Systemen gezwungen, neue Wachstumspotenziale zu erschließen. Eine Frost & Sullivan Analyse hat ergeben, dass nunmehr kleine und mittlere Callcenter mit unter 250 Agentenplätzen im Fokus stehen. Dabei bietet das Marktsegment der Callcenter mit unter 60 Agentenplätzen die größten Wachstumsmöglich
Über 40 Prozent aller Erstanfragen gehen bei mobile.de-Privatverkäufern bereits innerhalb der ersten 24 Stunden nach Einstellen der Anzeige ein Über 40 Prozent aller Erstanfragen zu einem privaten Inserat bei mobile.de gehen beim Verkäufer bereits innerhalb der ersten 24 Stunden nach Einstellen der Anzeige ein – ein Viertel davon sogar binnen einer Stunde. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, bei der die GfK Nürnberg im Mai 2005 über 1.000 Privatpersonen befragte, die