In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Deutsche Arbeitsverwaltung besser als ihr Ruf
Die deutsche Arbeitsverwaltung ist besser als ihr Ruf. Zwar sind die Leistungsniveaus der Arbeitsagenturen im Vergleich noch sehr unterschiedlich, wie methodologisch anspruchsvolle Analysen des WZB zeigen. Die eingeleiteten Reformen der Bundesagentur sind aber vielversprechend, um zur Verbesserung ihrer Dienstleistungen beizutragen. Allerdings wird auch die “beste” Organisationsrform die Arbeitsmarktprobleme nicht lösen können, sond
TU Clausthal kooperiert mit Erdöluniversitäten in Stavanger und Edinburgh
Nach erfolgreichen Verhandlungen des Instituts für Erdöl- und Erdgastechnik der TU Clausthal unterzeichnete der Vizepräsident für Forschung und Entwicklung Professor Hans Peter Beck am 18. August eine Kooperationsvereinbarung mit der Universität Stavanger in Norwegen. Die Vereinbarung ist ein weiterer Schritt, um ein Netzwerk mit international anerkannten Universitäten im Bereich der Erdöl- und Erdgasforsch
Förderpreis unterstützt gesellschaftliche Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen
Zum dritten Mal wird der “Förderpreis Entstigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen” der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Kooperation mit der Stiftung Seelische Gesundheit, dem Verein Open the doors e.V. und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH ausgeschrieben. Ziel des Preises ist die Förderung von Ideen, Konzepten un
Gesellinnen und Gesellen im Tischlerhandwerk, die sich beruflich weiter entwickeln und ihrer Tätigkeit ein spezielles Profil geben möchten, können seit letztem Jahr eine neue Stufe auf der Karriereleiter zwischen Geselle/in und Meister/in erklimmen: Am 6. Juli 2004 traten drei neue Fortbildungsordnungen in Kraft, die es möglich machen, sich zum/zur “Geprüften Kundenberater/in”, “Geprüften Fertigungsplaner/in” oder zum/zur “Geprüften Fachbauleiter/in” im Tischlerhandwerk weiter zu qualifiziere
Für Studiengänge mit einem bundesweiten Numerus Clausus können die Universitäten nun 60 % ihrer Studierenden selbst auswählen. Einmalig in Deutschland verfährt die Medizinische Fakultät der Universität Leipzig: mit einem schriftlichen Test prüft sie am 29. 8. 2005, ab 13:00 Uhr, die Studierfähigkeit ihrer künftigen Studentinnen und Studenten.
Die Latte für die Zulassung zum Medizinstudium ist hoch: Abiturnoten bis 1,2 sind für Leipzig die Voraussetzung für eine Studienplatzvergabe üb
Die Akademie befragte 560 Managerinnen und Manager Die Mehrheit von 560 befragten deutschen Managern verlässt sich bei Entscheidungen nur ungern auf das Bauchgefühl: Nur jeder fünfte Manager gibt an, meistens spontan aus dem Bauch heraus zu entscheiden. Noch weniger, 14,3 Prozent, bekennen sich dazu, dass ihnen bei Entscheidungen Gefühl wichtiger sei als Verstand. 27,9 Prozent sagen: “Je schneller ich mich entscheiden kann, um so besser.” Zu diesem Ergebnis kommt die “Akademie-Studie
IfADo -Biomechaniker berechnen Rückenbelastung bei Flugpersonal
Wer in der Ferienzeit im Flugzeug sitzt, freut sich meist auf den wohlverdienten Urlaub – und denkt nur selten darüber nach, dass der Ferienflieger für andere auch ein Arbeitsplatz ist. Manchmal als “Saftschubser” (oder im Englischen “Trolley dollies”) verunglimpft, wird das Flugbegleitpersonal nicht immer angemessen gewürdigt. Dabei kann der Bordservice teilweise Schwerarbeit sein – das ergaben neue Untersuchungen ein
Studie: Gesündere Bauern durch weniger Pestizide
Noch wird in China kein gentechnisch veränderter Reis zur Verwendung als Nahrungsmittel für Menschen angebaut. Verbreitung haben gentechnisch veränderte Pflanzen bisher “nur” für die industrielle Weiterverarbeitung (z. B. Baumwolle) oder für die Tierernährung gefunden. Ein Grund dafür wird darin gesehen, dass bisher nicht sicher war, ob gentechnisch veränderter Reis wirklich Vorteile für die Reisbauern hätte. In einem amerikanisch-chi
Elektro-Ingenieure genießen in der deutschen Bevölkerung eine herausragende Stellung innerhalb der akademischen Berufsgruppen. Die in den vergangenen Jahren deutlich gewachsene Vielfalt an anspruchsvollen Aufgaben, die steigende Bedeutung für Industrie und Wirtschaft sowie exzellente Berufsaussichten haben Ingenieuren der Elektro- und Informationstechnik eine Position unter den “Top 5” der angesehensten Berufsgruppen gesichert. Das belegt die repräsentative VDE-Umfrage “Ingenieur Image 2005”. Danach
Mehr Teilzeit und geringfügige Beschäftigung – auch Altersarbeitslosigkeit als “Brücke” zwischen Arbeit und Rente nimmt wieder zu
Die Erwerbsbeteiligung von Älteren ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, insbesondere in den Altersgruppen vom 56. bis zum 63. Lebensjahr. Trotzdem ist insgesamt ab Vollendung des 60. Lebensjahres auch jetzt nur eine Minderheit noch erwerbstätig. Die nach wie vor geringe Erwerbsbeteiligung der 60 bis 64-Jährigen verhindert – zumindest derzeit noch
Europäische Hersteller unterschätzen Potenzial 2015 ist der indische schon so groß wie der deutsche Automobilmarkt / Indien bietet sich als Erfolg versprechende Alternative zu China an – als Absatzmarkt wie als Export-Hub / Indische Exporte von Autokomponenten in Höhe von 2,5 Mrd. US$ im Jahr 2010 Indien rückt in den kommenden fünf Jahren zu den fünf wichtigsten Automobilmärkten weltweit auf. Wachsende Einkommen breiter Bevölkerungsteile werden den Absatz bis 2010 verdoppeln
Abwicklung von Bestellvorgängen erweist sich als Spitzenreiter MFG veröffentlicht Studie zu E-Procurement im Rahmen der europäischen Initiative EPROC Der elektronische Einkauf spielt für öffentliche Einrichtungen eine immer wichtigere Rolle: Das zeigt die aktuell veröffentlichte E-Procurement-Studie der MFG Baden-Württemberg im Rahmen der europäischen Initiative EPROC. Vor allem bei der Abwicklung von Bestellvorgängen kommt die elektronische Beschaffung zum Einsatz: 43,5 Pro
Bundesamt für Strahlenschutz untersucht radioaktive Belastung im Bayerischen Wald
19 Jahre nach Tschernobyl ist Wildbret noch immer radioaktiv belastet. Das belegt eine vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Auftrag gegebene Studie, bei der die radioaktive Belastung von Wildbret, Pflanzen und Böden des Bayerischen Waldes gemessen wurde. “Bei Wildschweinen steigt die radioaktive Belastung seit 1996 sogar wieder an”, sagte der Sprecher des BfS, Florian Emrich, heute in Salzgitter.
Bulmahn und Böger: “Mit dieser Bildungsreform erhalten Kinder bessere Chancen”
Die breite Mehrheit der Deutschen fordert ein flächendeckendes Angebot von Ganztagsschulen. Alle Eltern sollten die Möglichkeit haben, ihre Kinder auf Ganztagsschulen zu schicken, gaben 80 Prozent der Befragten in einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts forsa an, die am Mittwoch in Berlin veröffentlicht wurde. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn sieht hierin eine klare Bestätigung des G
Der personelle Aderlass in deutschen Krankenhäusern scheint zunächst gestoppt. 28 Prozent der Krankenhausentscheider planen in den kommenden zwölf Monaten sogar mit mehr Personal. 2004 war nur jeder zehnte Klinikverantwortliche bereit, neue Mitarbeiter einzustellen. Mit dem zusätzlichen Personal ist wegen der in vielen Häusern geplanten Umstellung des ärztlichen Bereitschaftsdiensts auf Schichtdienstmodelle zu rechnen. Durch mehr Serviceorientierung kämpfen die Krankenhäuser gleichzeitig um neue Pa
Unterschiedliche Wahrnehmung bei katholischer und evangelischer Kirche / Kosteneinsparungspotenziale vor allem bei Personal und Verwaltung / Umstellung der Buchführungspraxis gibt Auskunft über Vermögensverhältnisse
Die Kirchen in Deutschland werden zukünftig kaum in der Lage sein, ihre bisher übernommenen Aufgaben weiterhin in der bisher vorhandenen Breite und Menge zu erfüllen. Es werden dringend neue Finanzierungskonzepte benötigt. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie