In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Schäden der Katastrophe weitgehend beseitigt
Nach einer heute, Dienstag, veröffentlichten Studie der Royal Geographical Society in London, halten sich die Schäden an den Korallenriffen vor der Küste Thailands in Grenzen. Das Forscherteam hat an der 700 Kilometer langen Westküste nur etwa 13 Prozent schwer geschädigte Riffe finden können. Mehr als 60 Prozent der Korallenriffe wiesen nur wenige bis gar keine Schäden auf.
Nach den ersten Schätzungen wird sich die Mehrzahl der
Bulmahn: “Jugendliche sind für Ausbildung hoch motiviert”
Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn sieht unter den jungen Menschen eine hohe Bereitschaft, sich für ihre berufliche Karriere einzusetzen. “Die Jugendlichen sind für die Ausbildung hoch motiviert”, sagte Bulmahn am Dienstag in Berlin. Dies müsse die Wirtschaft stärker für sich nutzen. “Unser Land vergibt wichtige Chancen, weil noch nicht einmal jedes dritte Unternehmen ausbildet.” Die Jugendlichen müssten sich ihrerseits
FH Düsseldorf präsentiert Forschungsergebnisse und -entwicklungen auf höchstem technischen Niveau
Ein Auto bauen – und zwar live im Netz, einen emotionalen Kontakt zu virtuellen Personen in Düsseldorf aufbauen oder in dem Klangwerk “Hoichis Träumerei” wohlig versinken? Alles ist möglich: Innerhalb des “Deutschlandjahres in Japan” präsentieren Lehrende und Studierende verschiedener Fachbereiche vom 3. bis 9. September ihre interdisziplinären Forschungsentwicklungen im Be
Repräsentative Umfrage liefert neue Erkenntnisse zur demografischen Entwicklung
Zwischen Eltern, Kindern und Enkelkindern bestehen enge Bindungen, die Beziehungen zwischen den Jungen und Alten sind stabil. Das ist eines der Ergebnisse der repräsentativen Umfrage “Alternde Gesellschaft” des Forschungsinstitutes Polis, Gesellschaft für Politik- und Sozialforschung.
Die Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundespresseamte
Wissenschaftler der Universität Bonn haben ein RNA-Molekül hergestellt, das bestimmte Kohlenstoff-Verbindungen miteinander verknüpfen kann. RNA ist eine Verwandte des Erbmoleküls DNA, aus dem beispielsweise die menschlichen Chromosomen bestehen. Der Bonner Fund stützt die Theorie, dass die ersten lebenden Organismen RNA nicht nur als Informationsspeicher, sondern auch als Katalysator für chemische Reaktionen nutzten – eine Aufgabe, die heute Proteine übernehmen. Manche Forscher vermuten sogar, d
Am Internationalen Soziologiekongress zur Gesundheit im Alter diskutierten über 200 Fachleute aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz unter anderem die Fragen, wie man gesund älter werden kann und wie sich die gesundheitliche Situation älterer Menschen heute präsentiert. Neue Forschungsresultate weisen darauf hin, dass der Gesundheitszustand vieler, hochbetagter Menschen trotz körperlicher Beeinträchtigungen noch immer ein Leben zu Hause ermöglicht. So zeigt eine in Neuchâtel vorgetragene Studie,
Neue Publikation des Deutschen Krebsforschungszentrums anlässlich der dritten Stufe der Tabaksteuererhöhung zum 1. September 2005
Täglich fordern durch Rauchen bedingte Krankheiten in Deutschland rund 350 Menschenleben. Viele dieser Todesfälle wären durch effektive Tabakkontrollmaßnahmen, insbesondere Preiserhöhungen, vermeidbar. Die positiven Folgen der Tabaksteuererhöhungen, die den in Deutschland seit Jahrzehnten hohen Zigarettenkonsum deutlich verringern konnten, fasst eine gem
„Forschungsoffensive“, Teil 7: Vorstudie des Wittener Lehrstuhls für familienorientierte und gemeindenahe Pflege befürwortet die Einführung des neuen Berufsbildes „Wir müssen Ideen entwickeln, die über den Bau von Alten- und Pflegeheimen hinausgehen“, betont Dr. Wilfried Schnepp vom Institut für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke. Wilfried Schnepp leitet den Lehrstuhl für familienorientierte und gemeindenahe Pflege. Und gerade hier, in der Orientierung auf die Familie
Studenten aus dem In- und Ausland werden vom 5. bis 17. September im IOW zu dem Sommerkurs “Marine and Coastal Management” erwartet, in dem sie lernen wollen, wie man das Konfliktpotential, das durch die vielfältige und intensive Nutzung von Küsten und Meeren entsteht, entschärfen kann.
Nord- und Ostsee sowie deren Küstengebiete stehen unter Druck. Die zunehmende Bevölkerung und die immer spezifischeren Nutzungen im Wasser und an Land sorgen für ein Konfliktpotenzial, das ein umfasse
Bulmahn: “Studium in Deutschland ist sozial gerechter geworden”
Der Anteil der Studienanfänger aus Arbeiterfamilien wächst. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Hochschul-Informations-System Gesellschaft (HIS), die am Mittwoch in Berlin vorgelegt wurde. Demnach stieg ihr Anteil unter den Studienanfängern im Wintersemester 2003/2004 deutlich auf 17 Prozent. Im Wintersemester 2000/2001 waren es noch 13 Prozent. “Die Reformen der Rot-Grünen Bundesregierung zeigen Erfolg. Das
Umstrittene Studie stellt US Gesetzesentwurf in Frage
Föten können sehr wahrscheinlich vor dem letzten Stadium der Schwangerschaft keinen Schmerz empfinden. Zu diesem Ergebnis ist eine umstrittene Studie des Teams um Mark Rosen von University of California gekommen. Die Analyse der medizinischen Literatur zu fötalen Schmerzen kommt zu dem Schluss, dass Föten vor der 30. Schwangerschaftswoche sehr wahrscheinlich keine Schmerzen verspüren. Entscheidende Gehirnverbindungen, die m
Die Kundenbindung beim Mobilfunk ist schwach: Vier von fünf Deutschen planen innerhalb der nächsten sechs Monate, den Netzanbieter zu wechseln. 58 Prozent der Kunden würden ihren Handyvertrag für einen günstigeren Tarif kündigen. Jeder fünfte denkt an einen Wechsel, weil das Mobilfunknetz oder das Handy unzuverlässig ist. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Internet-Trendumfrage der Unternehmensgruppe Steria Mummert Consulting und des Spezialisten für Umfrage- und Beschwerdemanagementsoftware Inw
Eine neue experimentelle Studie mit gesunden freiwilligen Teilnehmern deutet darauf hin, dass der Einsatz von Oxycodon, einem gängigen modernen synthetischen Opioidpräparat, möglicherweise grössere Wirksamkeit bei der Behandlung von Eingeweideschmerzen als Morphin zeigt. Die Studie wurde heute im Rahmen des 11. IASP Schmerz-Weltkongresses in Sydney, Australien präsentiert(1). Die Ergebnisse, im Einklang mit klinischer Erfahrung, zeigen erstmals bedeutende Unterschiede zwischen Oxycodon und
Östrogen spielt entscheidende Rolle
Dass Frauen mehr Schmerzen ertragen müssen, war den Forschern seit langem bekannt. Nun hat eine italienische Wissenschaftlerin der Universität von Siena gezeigt, dass Hormone dabei eine wesentliche Rolle spielen. Männer, die sich zu Frauen “umoperieren” ließen, klagten nämlich plötzlich über chronische Schmerzen, berichtet die Forscherin in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature.
Die Physiologin Anna Maria Aloisi hat im
Beschäftigte deutscher und ausländischer Herkunft gehen im Arbeitsalltag überwiegend kollegial miteinander um. Das zeigt eine Untersuchung des Forschungsinstituts für Arbeit, Technik und Kultur (F.A.T.K.) an der Universität Tübingen. Diskriminierung durch deutsche Arbeitskollegen oder Vorgesetzte kommt vor, sie ist jedoch selten und nur in Ausnahmefällen gravierend. Die meisten Beschäftigten ausländischer Herkunft sind stark motiviert, sich in den Betrieb und die deutsche Gesellschaft zu integrieren
Analyseverfahren für polybromierte Diphenylether in Elektro- und Elektronikgeräten entwickelt
Ab 1. Juli 2006 soll europaweit bei Elektro- und Elektronikgeräten der Einsatz aller gesundheits- und umweltschädlichen polybromierten Diphenylether als Flammschutzmittel verboten werden. So sieht es eine Richtlinie der Europäischen Union vor. Aber: Das geplante Verbot von decabromiertem Diphenylether (DecaBDE) will die EU-Kommission offenbar kippen. Ein falscher Schritt, wie das Umwel