In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Studierende der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen befragten Passanten zwischen Duisburg und Paderborn
Sucht man im Internet nach den besten, schönsten und gemütlichsten Weihnachtsmärkten, wird man sofort fündig: Kaum eine Stadt, die in der Vorweihnachtszeit keinen Weihnachtsmarkt aufzuweisen hat und kaum eine, die sich nicht mit solchen oder ähnlichen Attributen schmückt.
Welchen Eindruck die Besucher von Weihnachtsmärkten wirklich haben, das wollten Studierende der
Deloitte Studie zeigt Offshoring/Nearshoring verändert in den nächsten Jahren 20 Prozent der Banken-Arbeitsplätze
Finanzdienstleister nutzen das durch Offshoring mögliche Kostensenkungspotenzial derzeit nur zu einem Drittel aus. Dies geht aus einer neuen Studie von Deloitte hervor. Laut Studie verlagern besonders erfolgreiche Finanzinstitute 6,7 Prozent ihres weltweiten Personalbestands in Niedriglohnländer. Durchschnittlich sind es 3,5 Prozent. Würden alle befragten Unternehmen
Der Umfang der Unterbeschäftigung hat sich in den letzten zehn Jahren kaum verändert. Während die Zahl der registrierten Arbeitslosen zugenommen hat, ist die so genannte “Stille Reserve” kleiner geworden, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In der Summe fehlen damals wie heute mehr als sechs Millionen Arbeitsplätze.
Zur Stillen Reserve gehören diejenigen, die keine Beschäftigung haben, grundsätzlich aber erwerbsbereit wären und aus den verschiedensten
* EITO: Kräftiges Wachstum von 9,2 Prozent auf 54,2 Milliarden Euro
* Dreistelliges Absatzplus bei Flachbildfernsehern und MP3-Playern
Innovative Geräte mit Digitaltechnik in den Bereichen Fernsehen, Musik und Bild führen in Westeuropa zu einem rasanten Wachstum des Marktes für Unterhaltungselektronik. Der Umsatz steigt nach Schätzung des Marktforschungsinstituts European Information Technology Observatory (EITO) im Jahr 2005 um 9,2 Prozent auf 54,2 Milliarden Euro. “Digit
Die Blut-Hirn-Schranke (BHS), eine wichtige Zell-Barriere zwischen dem Blut in den kleinsten Adern des Gehirns und der Gehirnflüssigkeit, wird unter Einwirkung von GSM- und UMTS-Mobilfunkfeldern nicht geschädigt. Dies geht aus aktuellen Veröffentlichungen in zwei wissenschaftlichen Fachzeitschriften hervor, die jetzt erschienen sind.
In den neuesten Ausgaben zweier renommierter Fachzeitschriften berichten die Wissenschaftler Helmut Franke und Florian Stögbauer über die Ergebnisse
Deutschland ist unter den Top 10 der Zielländer für mobile US-Studierende
Der diesjährige Jahresbericht von Open Doors – veröffentlicht vom Institute of International Education (IIE) – zeigt ein gutes Ergebnis für Deutschlands Hochschulen: Mit einer Rekordzahl von 5.985 US-Studierenden rangiert Deutschland im akademischen Jahr 2004/2005 unter den Top 10 der Zielländer für international mobile US-Studierende.
Studieren in Europa hat insgesamt einen Zuwachs von 5,9% e
Mit zwei Forschungsprojekten sollen Kompetenzstandards für den europäischen Vergleich beruflicher Fähigkeiten erarbeitet werden. Das Forschungsprojekt Wechselseitige Anerkennung vorgängig erworbenen Wissens in der Pflege ist ein Kooperationsvorhaben zwischen Wissenschaftler/innen der Uni Kassel und der FH Fulda. Das Thema Europäisierung der Berufsbildung wird im Kasseler Institut für Berufsbildung in Kooperation mit der Volkswagen Coaching GmbH bearbeitet.
Auszüge der Ergebnisse in der ZEIT Nr. 47 vom 17. November 2005 Die TU München, die Universität Karlsruhe und die LMU München sind die stärksten Universitäten im aktuellen Forschungsranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Weiter gehören zur Spitzengruppe die Humboldt Universität Berlin, die Universitäten Freiburg, Bonn, Heidelberg und Frankfurt sowie die FU Berlin. Bewertet wurden die Forschungsaktivitäten von 13 Fächern in den Geistes-, Wirtschafts-, Sozial-, Natur- u
Die Koelnmesse GmbH und die Fachhochschule Köln werden ab dem kommenden Wintersemester ihre Zusammenarbeit deutlich intensivieren. Am 17. November 2005 wurde der Kooperationsvertrag durch den Rektor der Fachhochschule Köln, Prof. Dr. Joachim Metzner, und Messechef Jochen Witt unterzeichnet. Ab 2006 bietet die Fachhochschule Köln als erste und bisher einzige europäische Hochschule einen Studiengang “Corporate Architecture, Fairs and Exhibitions” an. Darin wird die Messearchitektur einen besonder
Institut Arbeit und Technik untersuchte Beschäftigungsstabilität in West- und Ostdeutschland
Deutsche Arbeitnehmer sind im Durchschnitt vier bis sechs Jahre in ihrem Betrieb beschäftigt, bis ihr Arbeitsverhältnis z. B. wegen Befristung der Stelle, Kündigung des Arbeitgebers oder auf eigenen Wunsch endet. In Westdeutschland ist die Beschäftigungsstabilität seit Mitte der 1980er Jahre leicht gestiegen und verharrt seit Beginn der 1990er Jahre auf relativ konstantem Niveau. In den neuen
* BITKOM: Bundesweite Ausgabe der neuen Karte verzögert sich
* ITK-Industrie stellt 130 Experten bereit, um die Einführung technisch und organisatorisch zu unterstützen
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) rechnet nicht mehr damit, dass die elektronische Gesundheitskarte wie geplant noch im Jahr 2006 bundesweit eingeführt werden kann. “Nach dem aktuellen Stand des Projekts kann mit der Ausgabe der neuen Karten an alle Versichert
Fachbereich Geowissenschaften / Geographie mit bundesweit einmaliger Struktur
Wie sieht die Zukunft des Regenwaldes aus? Wie gestalteten sich die Lebensbedingungen vor 200 Millionen Jahren? Ist der Ozonabbau zu stoppen? Was können einem Diamanten aus der Tiefe berichten? Hat das Rhein-Main Gebiet als Metropolregion Zukunft? Welche Schadstoffe befinden sich in unseren Gewässern? Was hat der Mensch mit dem Klimawandel zu tun? Warum sind Muscheln wichtige Klima-Archive? Wie entsteh
Geld allein macht nicht glücklich. Das bestätigen Jahrhunderte der menschlichen Erfahrung, seit die Geldwirtschaft sich durchgesetzt hat. Eine Variante, die besser zur heutigen Gesellschaft und ihren Werten passt, könnte lauten: Erfolg macht nicht unbedingt zufrieden. Dr. Dorothea Dette vom Lehrstuhl für Sozialpsychologie der Universität Erlangen-Nürnberg belegt sogar, dass Schritte auf den höheren Stufen der Karriereleiter von steigender Unzufriedenheit begleitet sein können. Nicht etwa, weil ein
Dr.med.univ. Wolfgang Metka bestätigt Studien
89 Prozent der Frauen glauben, dass Schönheit eng mit Erfolg verknüpft ist. In den USA sind sogar 93 Prozent der Personalchefs davon überzeugt, dass schöne Menschen schneller einen Job finden. Weltweit wird Schönheit mit Intelligenz, Kompetenz und Sympathie verbunden. Wer schön ist, hat sogar mehr Freunde und erklimmt vor allem leichter die Karriereleiter, behaupten wiederum andere Studien.
Dr.med.univ. Wolfgang Metka, eine
Es gibt eine “Aldinative”: Vollsortimenter bieten Discountartikel zu Discountpreisen
Fast alle Vollsortimenter führen zahlreiche Artikel des täglichen Bedarfs zum Discountpreis Einkäufe in diesen Preiseinstiegssortimenten zeigen keinen klaren Preisvorteil bei Aldi Das Preisimage der Vollsortimenter muss verbessert werden Effektivität und Effizienz der Preiseinstiegssortimente sind nachhaltig zu steigern Viele Vollsortimenter haben inzwischen breite Sor
Studie des TÜV Rheinland / Personalverantwortliche rechnen bei Ingenieuren ab 40 mit sinkender Qualifikation / Weiterbildung oft zu spezifisch Aufgrund zu spezifischer Fortbildungen sinkt die Qualifikation vieler Ingenieure schon im Alter von 40 Jahren. Der steigende Erfahrungsschatz kann diesen Mangel nicht kompensieren. Die Folge: Obwohl in Deutschland rund 60.000 Ingenieure Arbeit suchen, klagen viele Unternehmen immer stärker über Fachkräftemangel. Die Hälfte aller arbeitslose