In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Rund 300 vom größten Begabtenwerk der Republik geförderte Nachwuchswissenschaftler sind an der Ruperto Carola eingeschrieben, mehr als an jeder anderen Universität – Breite Allgemeinbildung steht neben der wissenschaftlichen im Fokus – “Hier hat Heidelberg zusätzlich zu der exzellenten Fachausbildung viel zu bieten”, so Prorektorin Leopold
Die Stipendiaten der “Studienstiftung des deutschen Volkes” zieht es vor allem nach Heidelberg. Rund 300 vom größten Begabtenwerk der Re
Die Beschäftigung von Frauen hat seit Anfang der 90er Jahre deutlich zugenommen. Fast 49 Prozent der Beschäftigten in Deutschland sind Frauen; 1991 lag ihr Anteil noch bei 44 Prozent. Da Frauen drei Viertel aller Teilzeitstellen, aber nur ein gutes Drittel der Vollzeitarbeitsplätze besetzen, beträgt ihr Anteil am Arbeitsvolumen lediglich 41 Prozent. Gegenüber 1991 bedeutet dies aber immerhin eine Steigerung um fast drei Prozentpunkte, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Die im Weihnachtsgewürz Zimt enthaltenen Catechine senken den Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus Typ 2 und können dadurch den mehr als 6 Millionen Typ-2-Diabetikern in Deutschland helfen, ihren Blutzuckerspiegel zu verbessern, erklärt heute Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen. Der leitende Wissenschaftler Alam Khan wies zusammen mit den Forschern um Richard Anderson nach, dass bereits ein G
Greenpeace-Analyse zeigt: Größte CO2-Quelle Europas liegt in Nordrhein-Westfalen Der Kraftwerksstandort Rheinisches Braunkohlerevier ist die größte Kohlendioxid-Quelle Europas. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Zwischen Aachen, Düsseldorf und Köln betreibt der Stromkonzern RWE vier Braunkohlekraftwerke, die auf kleinstem Raum zusammen mehr klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) in die Luft blasen als jede andere Region Europas. “Au
Durchfall und Lungenentzündung sind lebensbedrohlich
Die Verabreichung von Zink ist eine sichere und wirksame Möglichkeit Erkrankungen bei Kindern mit HIV zu verringern. Studienergebnisse der Johns Hopkins School of Public Health zeigen, dass damit die Wahrscheinlichkeit einer Diarrhö und einer Pneumonie verringert werden kann, ohne dass damit riskiert wird, dass sich die HIV Infektion verschlechtert. Der Einsatz von Zink wurde zuletzt diskutiert, da nicht HIV nur aus der Stru
Automarkt stagniert dieses Jahr
Die Vorlieben für Automarken in den unterschiedlichen Ländern Europas können unterschiedlicher nicht sein. Dies hat eine Studie, die heute, Freitag, von EurotaxGlass´s veröffentlicht wurde, ergeben. Generell kam es im Automarkt im Jahr 2005 zu einer Stagnation, wobei dies nicht auf alle Automarken zutrifft.
Unangefochtene Nr. 1 bei den Neuzulassungen für die ersten drei Quartale in Deutschland und Österreich ist Volkswagen mit einem M
Gemeinsames Zentrum von Universität Rostock und Max-Planck-Institut für demografische Forschung startet neues Informationsportal www.zdwa.de
Wissenschaftlich, politikrelevant und verständlich: Das Informationsportal “Zentrum für Demografischen Wandel” www.zdwa.de informiert ab heute umfassend und facettenreich über die Ursachen und Konsequenzen des Demografischen Wandels in Deutschland und Europa. Das Informationsportal wurde vom Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demograf
Die Landesstiftung Baden-Württemberg hat einen Leitfaden “Familie UND Beruf – wie gestalten wir das UND?” herausgebracht, in dem praxisorientierte Maßnahmen für eine familienfreundliche Arbeitswelt vorgestellt werden. Um möglichst passgenaue Lösungen zu finden, gibt die Broschüre Unternehmen und Kommunen praktische Handlungsrichtlinien an die Hand. Zwar bestehen bereits zahlreiche Initiativen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, doch diese sind meist wenig vernetzt. Die Studie ist aus einer Maßna
Wenn der Partner eine Affäre hatte: Neue Paartherapie nach einem Seitensprung zeigt nachweisbare Erfolge
Die Folgen eines Seitensprungs sind für ein Paar fast immer gravierend und mit schweren psychischen Belastungen verbunden. Therapieversuche galten in diesem Zusammenhang bislang als wenig Erfolg versprechend. Erste Ergebnisse einer Pilotstudie in der Christoph-Dornier-Stiftung in Braunschweig sind dagegen ermutigend: Bei den meisten Paaren lässt sich jetzt feststellen, dass
Herzrisiko erhöht sich bereits bei 60 Dezibel
Das Leben oder Arbeiten in einer lauten Umgebung kann das Herzrisiko eines Menschen erhöhen. Umweltlärm wie Verkehrsgeräusche erhöht das Risiko eines Herzanfalls um das Zwei- bis Dreifache. Zu diesem Ergebnis ist eine im European Heart Journal veröffentlichte Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin gekommen. Das Risiko scheint eher mit der Lautstärke des Lärms in Zusammenhang zu stehen als mit seiner Art. Die Studienautore
Fast jeder vierte Versicherer verstärkt bis 2007 seine Serviceanstrengungen. Das Ziel: Kunden sollen langfristig gebunden werden, insbesondere durch eine Optimierung der individuellen Beratung. Immer häufiger setzen die Versicherungen dabei auf die Rückmeldung ihrer Kunden. Doch die reagieren verhalten: Jeder Dritte beschwert sich nicht, wenn er mit der Leistung seiner Versicherung unzufrieden ist. Den Versicherungen entgehen wichtige Informationen, um die Qualität ihrer Produkte sowie den Kundenserv
– VDI-Ingenieurstudie: 50 Prozent der freien F&E-Stellen nicht besetzt
– Handlungsbedarf bei Schulunterricht und Frauenintegration
– Strategische Weiterbildung als Königsweg
Dem deutschen Mittelstand fehlen derzeit 11.500 Ingenieure. Das ist eine wesentliche Erkenntnis der ersten repräsentativen VDI-Ingenieurstudie, die heute in Düsseldorf vorgestellt wurde. Insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung konnten bei erfolgreichen Unternehmen 50 Prozent der freien St
Im vergangenen Jahr 10 % weniger Investitionen als 2003 Innovationspotenzial im Mittelstand noch nicht ausgeschöpft Das Investitionsvolumen des deutschen Mittelstands ist 2004 im Vergleich zum Vorjahr um 10 % gesunken. Während der Mittelstand 2003 noch mehr als 190 Mrd. EUR investierte, hat sich diese Summe im Jahr 2004 auf rund 172 Mrd. EUR reduziert. “Der Mittelstand befindet sich nach wie vor in einer schwierigen Situation. Eine Vielzahl von Investitionen können auch in diesem J
Jeder siebte Mann bewertet den Haus- oder Wohnungskauf ausschließlich als Kapitalanlage. Ein Grund: Die Nettorendite bei Direktinvestments in konkrete Wohn- und Geschäftshäuser liegt bei vier bis sieben Prozent und ist damit höher als bei einer durchschnittlichen Geldanlage. Der durchschnittliche Geldmarktzins liegt im Euroraum bei rund zwei Prozent. Drei von vier Männern können sich zudem vorstellen, eine Zweitimmobilie als Geldanlage zu erwerben. Das ist ein Ergebnis der “Immobilien-Trendstudie”
Grenzregionen, die verbinden Sozial- und Wirtschaftsgeographen unterstützen südkoreanische Forschungseinrichtungen bei Feldstudien im Grenzgebiet zu Nordkorea
Die Vereinigung Deutschlands und der gesellschaftliche Wandel in den Nachbarländern hat nicht nur zu umfassenden Transformationsprozessen in Ostmitteleuropa geführt, sondern auch in anderen Kontinenten zunehmendes Interesse an derartigen Prozessen hervorgerufen. In besonderem Maße werden die Veränderungen in Südkorea verfolg
Reaktionen bei Tests unterschiedlich stark
Stress kann die Cholesterinwerte im Blut erhöhen und damit potenziell das Risiko einer Herzerkrankung steigern. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des University College London gekommen. Frühere Untersuchungen hatten nachgewiesen, dass Stress mit einer erhöhten Herzfrequenz und einer Schwächung des Immunsystems in Zusammenhang steht. Das Team um Andrew Steptoe hat jetzt bewiesen, dass Stress langfristig bei manchen Menschen auch die Choles