Interdisziplinäre Forschung

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Laufroboter bricht Geschwindigkeitsrekord

Natürlicher Bewegungsablauf oberstes Entwicklerziel

Deutsche und schottische Wissenschaftler haben einen neuen Geschwindigkeitsrekord mit einem zweibeinigen Roboter aufgestellt. Laut einem Bericht des Magazins TheScientist schafft der 23 cm kleine Laufroboter mit dem Namen RunBot 3,5 Beinlängen in der Sekunde, was in etwa 0,8 Meter pro Sekunde entspricht. Größere zweibeinige Roboter konnten bisher zwar schon Geschwindigkeiten von über 1,2 Meter pro Sekunde aufweisen, schafften

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Ist "DREI" oder "drei" die größere Zahl? Hirnforschung sucht nach Antworten

Wie verarbeiten wir Zahlen? Der komplexen Antwort auf diese scheinbar simple Frage nähert sich ein neues Projekt des Wissenschaftsfonds FWF an. Das Projekt baut dabei auf jüngste Ergebnisse einer Arbeitsgruppe aus Innsbruck. Diese belegen, dass Kinder und Erwachsene Zahlen zwar gleich gut verarbeiten, dafür aber jeweils andere Regionen des Hirns nutzen. Im neuen Projekt werden nun die Hirnaktivitäten von Kindern mit und ohne Rechenstörungen verglichen und so noch detailliertere Erkenntnisse über di

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Angst vor Bestrafung als Schlüsselpunkt der Kooperation

In der strafenden Welt etabliert sich das gemeinsame Wohl

Menschen kooperieren in allen verschiedenen Varianten und Formen. Allerdings scheint das in einer gemeinsamen freien Welt nicht zu funktionieren, wie Forscher der Universität von Erfurt jetzt entdeckt haben. Denn es scheint so, dass erst die Angst vor Bestrafung der Schlüsselpunkt für Kooperationen ist. Ein Versuch mit 84 Studenten hat erstaunliche Ergebnisse geliefert, berichtet Bettina Rockenbach in der jüngsten Ausg

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Heuschrecken-Gehör liefert Vorbild für Mikrophone

Wahrnehmung extrem leiser Geräusche möglich

Wissenschaftlern der Universität von Bristol könnte es bald gelingen, Mikrophone nach dem Vorbild des Gehörs von Heuschrecken zu entwickeln. Ein multidisziplinäres Team um Daniel Robert hat herausgefunden, dass die nur Mikrometer dünne Membran des Heuschrecken-Hörsinns in der Struktur äußerst komplex ist. Die Stärke der Membran variiert an verschiedenen Punkten. Diese hat Auswirkungen darauf, wie die dünne Hautschicht auf ein Geräu

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Nano-Partikel auf dem Prüfstand

Forschungsverbund untersucht mögliche Risiken, mit dem Ziel kleine und mittlere Unternehmen zu unterstützen.

In einem neuen Forschungsprojekt werden Gesundheits- und Umweltauswirkungen von Nanopartikeln untersucht, die sich im Stadium von Forschung und Entwicklung befinden. Diese Partikel, die kleiner als 100 Nanometer sind, werden unter anderem für die Oberflächenveredlung, für Katalysatoren und Brennstoffzellen oder für einen Einsatz in der Elektroindustrie entwickelt.

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Japanischer Roboter übernimmt Altenpflege

Künstlicher Humanoid kann sehen und riechen

Das japanische Forschungsinstitut Riken hat einen neuen humanoiden Roboter entwickelt, der in der Altenpflege eingesetzt werden soll. Der 100 Kilogramm schwere, künstliche Altenpfleger, den die Wissenschaftler auf den Namen RI-MAN getauft haben, misst 158 Zentimeter und soll schon bald in der Lage sein, bis zu 70 Kilogramm schwere Personen aufzuheben oder auch herumzutragen. Darüber hinaus kann RI-MAN sowohl sehen als auch hören und

Interdisziplinäre Forschung

Gold- Nanostrukturen mit miniaturisiertem Roboter herstellen – Interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Universität Oldenburg

Gold findet als hervorragender elektrischer Leiter Einsatz in einer Vielzahl elektronischer Bauteile. Zur Herstellung mikroskopisch kleiner Goldleiterbahnen werden heutzutage chemische Ausgangsstoffe verwendet, die entweder Chlor oder Kohlenstoff enthalten. Verunreinigungen durch Kohlenstoff reduzieren jedoch die Leitfähigkeit von Gold. Und freigesetztes Chlor kann bestimmte Halbleitermaterialien ätzen, so dass diese Verbindungen nicht beliebig einsetzbar sind. Hier setzt nun ein Forschungsprojekt

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Globalisierung nützt der Umwelt

Centrum für Globalisierung und Governance veröffentlicht ersten Forschungsbericht

Über Möglichkeiten und Grenzen des nationalen und internationalen Regierens in einer globalisierten Welt und die Auswirkungen der Globalisierung auf gesellschaftliche Strukturen und ihren Zusammenhalt wird seit zwei Jahren am Centrum für Globalisierung und Governance (CGG) der Universität Hamburg geforscht. Pünktlich zu Jahresbeginn legten nun die drei Direktorinnen des CGG, Prof. Dr. Birgit Pfau-Ef

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Gewinn muss nicht klimpern

Plöner und Hamburger Max-Planck-Forscher finden Zusammenhang zwischen öffentlicher Anerkennung und der Bereitschaft, das Klima zu schützen

Das globale Klima kann man als öffentliches Gut ansehen. Doch wie kann man Menschen dazu gewinnen, sich altruistisch für dessen Erhalt einzusetzen? In einem Experiment gingen Forscher des Plöner Max-Planck-Instituts für Limnologie und des Hamburger Max-Planck-Instituts für Meteorologie dieser Frage nach. Ihre Versuchspersonen sollten entscheiden,

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Das Gebirge der Menschwerdung

DFG fördert Forschergruppe, die in Uganda den Ursachen und Wurzeln der Menschwerdung auf der Spur ist

“Rift Dynamics, Uplift and Climate Change in Equatorial Africa: Interdisciplinary Research linking Asthenosphere, Lithosphere, Biosphere and Atmosphere”, kurz RIFT-LINK, so lautet der offizielle Titel eines Projekts, das eine Forschergruppe bearbeitet, deren Förderung für die kommenden drei Jahre der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft auf seiner letzten Sitzun

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Genetischer Fingerabdruck entlarvt mikrobielle Täter auf beschädigtem Papier

Erstmals können nun mittels modernster DNA-Analyse auch Papier zersetzende Mikroorganismen identifiziert werden. Möglich wird dies durch ein molekulares Verfahren, das mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF an der Universität Wien für pilzbefallene Dokumente entwickelt wurde. Dabei lassen sich anhand des als ITS1 bezeichneten DNA-Abschnitts Pilzarten eindeutig bestimmen und künftig gezielt Maßnahmen zum Erhalt historischer Dokumente setzen.

Der Zahn der Zeit, der an historisch wert

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Trinkwasser für die 3. Welt

Forschungsprojekt an der Fachhochschule Südwestfalen

Das Problem ist nicht neu und Lösungsversuche gibt es genug. Es geht um die Trinkwassergewinnung in den großen Trockengebieten dieser Erde. Viele dieser Projekte sind bislang an den finanziellen und personellen Möglichkeiten der betroffenen Länder gescheitert, ein flächendeckender Erfolg bei der Trinkwassergewinnung steht noch aus.

Das könnte sich demnächst ändern. Denn unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Ihrig vom F

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Monsterwellen auf der Spur

Experte: Riesenwellen können nur durch Kumulation von Wellenbergen entstehen

Seit Jahren sind Forscher der Frage nach der Entstehung von Monsterwellen auf der Spur. Diese Riesenwellen, die Größen von über 25 Meter erreichen, sind eine Bedrohung für die Schifffahrt. Der Wissenschaftler Gerhard Fleischhacker von CEF-Austria hat nun ein Entstehungsmodell der Riesenwellen entwickelt. Demnach können diese Monsterwellen nur durch energetische Kumulation von sich “kreuzenden” oder “g

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Die Erfindung des Homo Europaeus

Das Bundesbildungsministerium fördert ab Februar 2006 das interdisziplinäre Verbundprojekt “Imagined Europeans. Die wissenschaftliche Konstruktion des Homo Europaeus”. Acht Nachwuchsforscher der Universität Leipzig, der Humboldt-Universität und des Deutschen Museums München sind daran beteiligt.

Eine gemeinsame interdisziplinäre Projektinitiative der Humboldt-Universität, der Universität Leipzig und des Deutschen Museums hat den Förderzuschlag des Bundesbildungsministeriums er

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Erstes europaweites Verteilnetz für digitales Kino

T-Systems baut erstes europaweites Verteilnetz für digitales Kino auf / Vertrag mit ASTRA sichert Satellitenübertragung T-Systems und SES ASTRA unterzeichneten einen Kooperationsvertrag für das Verteilen digitaler Kinofilme über ASTRA-Satelliten. Damit baut die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom das erste europaweite Verteilnetz für digitales Kino auf. Zur kompletten Dienstleistung von T-Systems gehören Übertragen, Speichern und Verwalten digitaler Kinofilme. Das elektronis

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Verpestete Luft verändert Geburten – Verhältnis

Sao Paulo: Weiblicher Nachwuchs dominiert

Giftige Luft sorgt dafür, dass sich das Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen verändert. Das haben Forscher der University of Sao Paulo beim Jahrestreffen der American Society for Reproductive Medicine in Montreal berichtet. Die Forscher hatten die 17 Mio.-Metropole in drei Luftgüte-Kategorien eingeteilt und dann die Geburtenraten zwischen 2001 und 2003 untersucht. Das Ergebnis war verblüffend: In den Gebieten mit der schlechteren Luftgüte

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