Der Deutsche Bildungsserver hat sein Informationsdossier zu E-Learning in der Erwachsenenbildung umfassend erweitert und aktualisiert. Das Dossier bietet allen Interessierten, die beispielsweise einen passenden E-Learning-Kurs suchen, ein eigenes Kurskonzept entwickeln wollen oder sich über den aktuellen Forschungsstand informieren möchten, einen detaillierten Überblick über das jeweilige Thema. Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Wegweiser zu Bildungsinformationen im Internet und wird als Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern im Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordiniert.
Das Dossier hat viele neue wichtige Aspekte integriert. So können sich die Nutzerinnen und Nutzer nun beispielsweise über die Geschichte des E-Learnings, über Messen und Konferenzen in diesem Bereich, zu didaktischen Grundlagen oder auch zu „Blended Learning“ – einem Lehr-/Lernkonzept, in dem virtuelle Lernphasen mit Präsenzveranstaltungen kombiniert werden – informieren. Zudem wurden die vorhandenen Übersichten, etwa über Studien oder Blogs zum Thema, auf den neuesten Stand gebracht. Die Überarbeitung erfolgte in Kooperation mit dem Projektbüro Thorsten Feigl.
Internetadresse des Dossiers: http://www.bildungsserver.de/link/elearning_erwachsenenbildung
Wer noch mehr über das Angebot erfahren möchte, kann es sich auch vom 14. bis 18.Februar 2012 auf der Bildungsmesse Didacata in Hannover am Stand des DIPF, Halle 14, K 47, vorführen lassen.
Weitere Informationen
Deutscher Bildungsserver: Doris Hirschmann Tel. +49 (0)69 / 24708-319, E-Mail: hirschmann@dipf.de
Pressekontakt: Philip Stirm, Tel. +49 (0)69 / 24708-123, E-Mail: stirm@dipf.de
Das DIPF ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören zurzeit 87 Forschungsinstitute und wissenschaftliche Infrastruktureinrichtungen für die Forschung sowie zwei assoziierte Mitglieder. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten strategisch und themenorientiert an Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam.




