Die deutsche Solarstromindustrie konnte ihre Produktion 2003 verdoppeln. Auch in diesem Jahr rechnet die Branche aufgrund massiv gestiegener Nachfrage mit einem Zuwachs in etwa derselben Größenordnung. Dies geht aus dem aktuell erschienenen Photovoltaik-Branchenreport der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS) hervor. Nach Einschätzung des wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltverändeungen wird Solarstrom weltweit langfristig wichtigste Energiequelle. Der k
Mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland beschäftigt keine Mitarbeiter über 50 mehr. Doch die Argumentation, die Jüngere in punkto Kosten, Leistung und Flexibilität klar im Vorteil sieht, basiert auf Klischees. Der Standpunkt “Jugend zuerst” gilt häufig unabhängig von Qualifikation oder gefordertem Gehalt. Doch es lohnt sich, bestehende Vorurteile gegenüber älteren Mitarbeitern zu überdenken. Zu diesem Schluss kommt PERSONAL, Zeitschrift für Human Resource Management in seiner neuesten Au
Füllungsmaterial für Hohlräume im Zahnimplantat Hauptverursacher von Verunreinigungen und Entzündungen
Bakterienbefall von Implantaten und damit verbundene Entzündungen des Gewebes entstehen hauptsächlich durch das Material, mit dem sie verschlossen werden. Zur Füllung am besten geeignet sind Stifte aus sogenanntem Guttapercha, einem kautschukähnlichen Stoff, der aus dem milchigen Saft des Gummibaumes gewonnen wird. Guttapercha-Stifte lassen sich nicht nur besonders einfach einführen
Bauinformatiker und Bauingenieure der TU Dresden unter Leitung der Professoren Rainer Schach und Raimar Scherer sowie von Dr. Karsten Menzel haben in enger praxisbezogener Zusammenarbeit mit Dachdeckermeister Claus Dittrich und der Müller-Altvatter Bauunternehmungs GmbH ein Softwaresystem entwickelt, mit dessen Hilfe das Management auf Baustellen vor allem im Hinblick auf Personal, Material (Bauleistungen) und Mängel verbessert werden kann.
Das Projekt ist eines von deutschlandweit mehreren,
Konsumierte Menge hat direkten Einfluss
Wissenschaftler des Shanghai Cancer Institute haben nachgewiesen, dass soyareiches Essen das Gebärmutterkrebsrisiko verringern kann. Eine Studie mit 1.700 Teilnehmerinnen ergab, dass sich mit der Zunahme der konsumierten Sojamenge das Krebsrisiko entsprechend verkleinerte. Eine sojareiche Ernährung wurde bisher bereits mit einem verringerten Brustkrebsrisiko in Zusammenhang gebracht. Zusätzlich wurde angenommen, dass Östrogen bei Herzerkrankung
Die internationalen Aktienmärkte steckten auch in dieser Woche in der Konsolidierung, scheinen sich aber nach den Rückschlägen in der ersten Mai-Hälfte wieder gefangen zu haben. Am besten sichtbar wird die sich abzeichnende Stabilisierung an der Entwicklung des Dow Jones, der die Marke von 10.000 wieder überwinden konnte. Die jüngsten Konjunkturdaten zeigten zwar ein eher gemischtes Bild, stehen aber der Erwartung einer fortschreitenden wirtschaftlichen Erholung nicht im Wege und hatten keine erkennb
Deloitte analysiert Business to Business-Geschäft / Gesteigerte Vertriebseffizienz, Kostensenkung und Branchenorientierung haben oberste Priorität Kunden von High-Tech-Unternehmen legen bei der Beschaffung von Informations- und Kommunikationsleistungen im Business to Business Segment (B2B) besonderen Wert auf eine gesteigerte Vertriebseffizienz, Kostensenkung und branchenspezifische Lösungen. Die High-Tech-Unternehmen kennen diese Bedürfnisse und treffen die Kunden-Erwartungen. Zu die
Neues Lübecker Verfahren hat herausragende Bedeutung für regenerative Medizin und Biotechnologie
An der Universität zu Lübeck wurde ein Durchbruch in der adulten Stammzellforschung erreicht. Privatdozent Dr. Charli Kruse vom Institut für Medizinische Molekularbiologie ist es mit seiner Arbeitsgruppe gelungen, aus differenziertem Gewebe tierischen und humanen Ursprungs mittels eines neuen Verfahrens Zellen mit Eigenschaften pluripotenter adulter Stammzellen zu isolieren.
Das
NOVAplex, die revolutionäre Methode, welche die Konstruktion von Geräten stark vereinfacht, existiert seit einigen Jahren. Formteile aus expandiertem Polypropylen (EPP) ersetzen dabei die üblichen inneren Gehäusestrukturen aus Blech. Alle Komponenten – wie etwa Platinen, Steckverbinder, Motoren, Kabel und Lüfter – werden formschlüssig in maßgefertigte Teile aus dem schwarzen, an Styropor erinnernden Schaumstoff eingebettet. Die Schaum-Chassis bestechen durch kurze Entwicklungszeiten, enorme Einsparun
Eine neue Studie, die jüngst im Campus Verlag erschienen ist, stellt Handlungsoptionen zur erfolgreichen Umsetzung der Innovations- und Technikanalyse im Management vor
Shareholder und Stakeholder fordern von den Unternehmen zunehmend mehr Verantwortlickeit, Partizipation und Nachhaltigkeit. Dies verlangt einen Wandel im Managementverständnis und den Einsatz neuer, innovativer Instrumentarien. Ein Instrument strategischer Unternehmensführung stellt die Innovations- und Technikanalyse
Das Internationale Büro des deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) organisiert zusammen mit der deutschen Nationalen Kontaktstelle…
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit fünf Millionen Todesfällen im Jahr (2002) die häufigste Todesursache in Europa. Das heißt, 50 Prozent aller Menschen…
Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben in den vergangenen Wochen Preise für ihre…
Neue Impulse für die Förderung von Frauen in der Wissenschaft
Sieben Wissenschaftseinrichtungen und Universitäten sind für ihre an Chancengleichheit…
Internationales Aktionsprogramm nimmt Gestalt an
Fuenf Tage vor Beginn der “renewables”-Konferenz in Bonn (1.-4. Juni) nimmt das internationale Aktionsprogramm, das auf der Konferenz verabschiedet werden soll, klare Formen an: Mehr als 60 Beitraege mit konkreten Massnahmen und selbst gesteckten Zielen und Verpflichtungen fuer den Ausbau der erneuerbaren Energien sind bisher von Regierungen, internationalen Organisationen, Verbaenden und der Privatwirtschaft aus aller Welt in Bonn ein
Elektrisch leitfähige Membran entwickelt
Nach Patentanmeldung eines neuen Reinigungsverfahrens für Färbereiabwässer bewilligte das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNLV) den Chemikern Prof. Dr. Joachim Marzinkowski und Prof. Dr. Siegmar Gäb von der Bergischen Universität Wuppertal jetzt ein Förderantrag zur Weiter-entwicklung der neuen Technologie. An dem Projekt Reducol sind neben den Erfindern vier Unterne