Clues to the timing and cause of abrupt climate changes in the past may lie in ocean floor sediments, according to a study by scientists at Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI).
In a paper published May 21 in the journal Science through its Science Express web site, Konrad Hughen, Timothy Eglinton, Li Xu and Matthew Makou used multiple records of climatic and terrestrial vegetation change preserved in ocean floor sediments in the Cariaco Basin in Northern Venezuela. The sediment core
Magnetische Nanostäbe aus Gold und Nickel für die Trennung von Biomolekülen
Stäbchen aus Nickel und Gold – das hört sich nach Modeschmuck an, aber dafür sind die Stäbchen, um die es hier geht, mit ihren etwa 330 Nanometern Durchmesser viel zu klein. Wofür haben Chad A. Mirkin und sein Team von der Northwestern University in Evanston (USA) sich dann die Mühe gemacht, Nickelstäbchen mit Goldenden herzustellen? Für die Biowissenschaften: Die magnetischen Nanostäbe sollen bei der Trennun
Forschungen am Kraftwerk der Zukunft
Strom, in unserer Industrie- und Informationsgesellschaft wichtigster und zugleich vielseitigster Energieträger, wird hierzulande zu etwa 60% in Kraftwerken erzeugt, die mit Braunkohle, Steinkohle, Erdgas oder Erdöl betrieben werden. Wenngleich die Umweltbilanz deutscher Kraftwerke in den letzten 20 Jahren bereits deutlich verbessert werden konnte und neuere Kohlekraftwerke Wirkungsgrade von bis zu 45% erreichen, sind zukünftig noch weitaus größer
Der Mensch hat circa 30 000 bis 40 000 Gene. Sie enthalten die Baupläne für die Proteine, die Baustoffe und Maschinen des Lebens. Damit sie nicht alle gleichzeitig aktiv sind, müssen Gene reguliert, das heißt an- und abgeschaltet, werden. Die Genregulation ist lebensnotwendig, damit sich ein Mensch gesund entwickeln kann und auch gesund bleibt. Als Genregulatoren fungieren Proteine, die sich an bestimmte Bausteine der DNA, aus denen die Gene aufgebaut sind, binden und damit aktivieren oder inaktivier
Kürzere Produktlebenszyklen und kürzere Entwicklungszeiten zwingen Unternehmen zunehmend dazu, neue Technologien frühzeitig zu beobachten, zu bewerten und…
“Energie für nachhaltige Entwicklung” – unter diesem Motto steht die zweite “Woche der Umwelt”, zu der Bundespräsident Johannes Rau vom 2. bis 5. Juni in den…
Stiftung Mercator GmbH fördert das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke mit 1,8 Mio. Euro über drei Jahre. Erfolgreiche…
Am 13. und 14. September 2004 veranstaltet die VDI Wissensforum IWB GmbH unter fachlicher Trägerschaft der VDI-Gesellschaft Werkstofftechnik in Würzburg die…
Vorbeugen besser als heilen
Das Engagement von 13 Städten, Landkreisen und Gemeinden hat sich gelohnt: Sie wurden am Donnerstagabend im Rahmen des…
Auch in höherem Lebensalter ist das menschliche Gehirn entgegen früherer Sichtweise noch erstaunlich flexibel. Die Anpassung an externe Anforderungen lässt sich zum Beispiel besonders eindrucksvoll am Gehirn von Musikern darstellen, und zwar durch Messung von Magnetfeldern, die bei der Erregung von Nervenzellen entstehen. Untersuchungen zeigen, dass bei Musikern unter anderem die Areale der Großhirnrinde, die für das Hören zuständig sind, deutlich ausgeprägter sind als bei Nichtmusikern. Magnetenzeph
WWF begrüßt Meldung der NATURA 2000 Gebiete in der deutschen Nord- und Ostsee
Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat vorgestern auf dem deutschen Naturschutztag in Potsdam bekannt gegeben, dass Deutschland als erster EU-Mitgliedsstaat eine umfassende Meldung für NATURA 2000 Gebiete in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee abgegeben hat. Ausgewiesen wurden zwei Vogelschutzgebiete für auf See lebende Vögel wie die störempfindlichen Seetaucher in der Nordsee und die E
Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm veröffentlicht Literaturstudie
Immer wieder wird in der öffentlichen Diskussion Mobilfunk mit möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Verbindung gebracht. Als besonders besorgniserregend gilt in dieser Diskussion der mögliche Zusammenhang zwischen hochfrequenten elektromagnetischen Feldern, wie sie auch im Mobilfunk verwendet werden, und Leukämie. Deshalb hat das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm im Rahmen einer bewertenden Literatu
Chronisches Erschöpfungssyndrom nicht anerkannt
Die Einstellung praktischer Ärzte gegenüber bestimmten Krankheiten kann die Art ihrer Behandlung negativ beeinflussen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Medical Research Council gekommen, die Gruppendiskussionen zwischen 46 britischen Medizinern analysierte. Es zeigte sich, dass einige der Teilnehmer dazu tendierten, Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom für “stressanfällig” zu halten. Im Gegensatz dazu wurden Patienten mit
IDC erwartet Plus von 6,3 Prozent auf 962 Mrd. Dollar
Die weltweiten IT-Ausgaben sollen im laufenden Jahr um 6,3 Prozent auf 962 Mrd. Dollar steigen. Vor allem für Software geben die Unternehmen mehr aus als noch im Vorjahr, sagte IDC-Analyst Crawford Del Prete gegenüber dem US-Magazin “Business Week.” Del Prete rechnet zwar nicht mehr mit Zuwachsraten wie in den 90er-Jahren. Anziehende Konjunktur und Innovationen böten jedoch eine solide Grundlage für einen Anstieg der IT-Ausgaben, b
Wie das Statistische Bundesamt zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai mitteilt, waren im Mai 2003 73% der Bevölkerung im Alter ab 15 Jahren Nichtraucher: 54% hatten nie geraucht, 19% waren ehemalige Raucher. Insgesamt waren 78% der Frauen Nichtraucherinnen und 67% der Männer Nichtraucher. Das zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung, bei der alle vier Jahre knapp 0,5% der Bevölkerung (370 000 Personen) zu gesundheitsbezogenen Themen befragt werden, auch zu den Rauchgewohnheiten.
Der
Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im April 2004 um 0,4% über dem Vorjahresstand. Dies ist die höchste Jahresteuerungsrate seit Juli 2001 (+ 1,5%). Im März 2004 und im Februar 2004 hatten die Jahresveränderungsraten – 1,6% bzw. – 3,2% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im April 2004 um 0,5% unter dem Stand des Vorjahres.
Gegenüber März 2004 erhöhte sich der Einfuhrpreisindex um 0,5%. Im Monatsvergleich verteuerte