Mindelheimer DAV-Sektion mit 154.000 Euro unterstützt – Insgesamt drei Millionen Euro für innovative Ver- und Entsorgungskonzepte
Der Öffentlichkeit erstmals vorgestellt wurde heute eine der modernsten Energie- und Wasserversorgungsanlagen für Berghütten im Alpenraum. “Durch die bislang einzigartige Konzeption umweltverträglicher Technologien – Solarenergie, Pflanzenöl-Blockheizkraftwerk und Regenwas-sernutzung – nimmt die Mindelheimer Hütte eine Vorreiterrolle in Sachen Um-weltvert
Nahfeldtechnik soll 100fache DVD-Kapazität erlauben
Wissenschaftler der Universität Tokio haben im Rahmen eines Konsortiums einen optischen Speicher mit der hundertfachen Kapazität einer DVD entwickelt. Auf einem Prototyp ist bereits eine Speicherdichte von 45 Gigabyte pro Quadratzentimeter erzielt worden. Dies berichtet die japanische Wirtschaftszeitung Nihon Keizai Shimbun.
Auf einer Disk mit dem Durchmesser einer 500-Yen-Münze (25 Millimeter) hätten demnach 240 Gigabyte
Studie beobachtet Entwicklung von der Eizelle zum Zweizellenstadium
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie haben in Versuchen an Mäusen nachgewiesen, das die spätere Form des Embryos in Eizellen von Säugetieren noch nicht festgelegt ist. Mit Ausnahme der Säugetiere sind bei den meisten Tieren die Körperachsen, wie Vorder- und Rückseite, Kopf und Schwanz, rechts und links, bereits in der Eizelle vorbestimmt. Neuere Untersuchungen hatten allerdings ergeben, dass g
Windstrom kann 6,5 Prozent des deutschen Stromverbrauchs decken
Im ersten Halbjahr 2004 wurden in Deutschland 436 neue Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 731,4 Megawatt installiert. Damit wurden etwa alle zwei Tage fünf neue Anlagen aufgestellt.
Im Vorjahreszeitraum waren 536 Anlagen mit einer Leistung von 835,4 Megawatt neu in Betrieb genommen worden. Andreas Eichler, Sprecher der Windkraftanlagenhersteller im Bundesverband WindEnergie (BWE), erklärt den Rückgan
Forschungszentrum Jülich und RWTH Aachen gründen virtuelle Institute zur Informationstechnologie und Biohybridtechnologie
Neue Bauelemente, Materialien und Funktionen für die Computer von übermorgen und neue Diagnose- und Therapieformen in der Medizin – mit diesen zukunftsweisenden Forschungsthemen beschäftigen sich sowohl Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich als auch der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Um ihr vielfältiges Know-how und ihre Aktivitäten
Um elektronische Ausweise und Reisepässe der Zukunft, die ab Ende 2004 weltweit getestet werden, noch sicherer und vielseitiger zu machen, arbeitet der Münchner Halbleiter-Hersteller Infineon Technologies AG an zwei neuen Sicherheits-Chips. Die beiden Hightech-Produkte bieten gegenüber heute gängigen Chips eine doppelt so hohe Speicherkapazität. Sie speichern alle persönlichen Merkmale des rechtmäßigen Inhabers verschlüsselt, schützen die Reisedokumente besser gegen Missbrauch und machen Grenzkontro
Nach dem 35. Lebensjahr Risiko um 58 Prozent verringert
Wissenschaftler der University of Southern Californiahaben nachgewiesen, dass eine Geburt nach dem 35. Lebensjahr das Risiko an Eierstockkrebs zu erkranken um 58 Prozent verringern kann. Dieser Wert gilt nur im Vergleich mit Frauen, die keine Kinder geboren haben. Bei jüngeren Müttern verringerte sich das Risiko ebenfalls. Eine Geburt vor dem 25. Lebensjahr reduzierte das Risiko um 16 Prozent. Vor dem 30. Lebensjahr sank das Kr
Wissenschaftler des Freiburger Max-Planck-Instituts für Immunbiologie berichten, dass die spätere Form des Embryos in Eizellen von Säugetieren noch nicht festgelegt ist
Mit Ausnahme der Säugetiere sind bei den meisten Tieren die Körperachsen, wie Vorder- und Rückseite, Kopf und Schwanz, rechts und links, bereits in der Eizelle festgelegt. Neuere Untersuchungen hatten allerdings Hinweise geliefert, dass gewisse morphologische Eigenschaften der Säugetier-Eizelle die zukünftige embryon
Die Universität Stuttgart und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wollen auf dem Gebiet des Raumtransports in Forschung, Lehre und Weiterbildung langfristig zusammenarbeiten. Das Institut für Raumfahrtsysteme der Uni Stuttgart und das Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik der DLR mit seinen Standorten in Göttingen und Braunschweig unterzeichneten Anfang Juli in Stuttgart einen zunächst bis Ende 2008 geltenden Kooperationsvertrag. Die Kompetenzen der Institute in den Bereichen
Moderne Dekonvolution-Algorithmen ermöglichen die 3D-Visualisierung von definierten Zellregionen in der Molekularpathologie.
Pathologen nutzen in der Krebsdiagnostik heute bevorzugt Fluoreszenz- und Laserkonfokalmikroskopie, um zu untersuchende Gewebeproben mittels moderner Bildverarbeitungswerkzeuge dreidimensional auf dem Computermonitor darstellen zu können. Zur Bildanalyse und -rekonstruktion werden dabei bereits seit vielen Jahren bekannte, mathematische Methoden zur Dekonvolut
Nach einer Deloitte Studie verändern Offshoring-Aktivitäten Geschäftsmodelle und schaffen Wettbewerbsvorteile In den kommenden sechs Jahren werden Finanzdienstleister weltweit mehr als ein Fünftel ihrer Kostenbasis in Niedriglohnländer verlagern. Durchschnittlich werden in den ausgelagerten Prozeßbereichen Kostensenkungen in Höhe von 37 Prozent erreicht. Dies ist das Ergebnis der von Deloitte jährlich durchgeführten Offshore-Umfrage “The Titans Take Hold”. Laut Studie zeigen sich die
FFF: Weniger Einreichungen aber mehr Großprojekte
Der österreichische Forschungsförderungsfonds für die gewerbliche Wirtschaft (FFF) hat in der ersten Jahreshälfte deutlich weniger Projekteinreichungen als im Vorjahreszeitraum verzeichnet. Durch den Trend zu mehr Großprojekten – der durchschnittliche Förderbarwert pro Projekt stieg von 133.000 auf 165.000 Euro – blieb die Gesamtförderungssumme mit 169,3 Mio. Euro aber nur knapp unter dem Vorjahreswert von 175,3 Mio. Euro. Grund für di
Reformen in Deutschland tun Not. Dessen ist sich die Bevölkerung im Klaren, wie eine ipos-Umfrage ergab, die heute vom Bundesverband der Banken (BdB) in Berlin präsentiert wurde. 80 Prozent der Befragten glauben, dass es mit der deutschen Wirtschaft abwärts geht bzw. die Situation gleichbleibend ist. Für die Hälfte der Bürger haben die sozialen Sicherungssysteme größere Probleme, 42 Prozent sehen sie vor dem Zusammenbruch. Auch die eigene wirtschaftliche Situation wird zunehmend negativ bewertet; nur
Studie weist negative Auswirkungen auf Gesundheit nach
Kinder sollten zum Schutz ihrer späteren Gesundheit täglich nicht mehr als zwei Stunden fernsehen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Otago gekommen. Es zeigte sich, dass Erwachsene, die als Kinder Vielseher gewesen waren, eher übergewichtig waren, rauchten und über hohe Cholesterinwerte verfügten. Die Wissenschaftler regen an, dass die Eltern mit gutem Beispiel vorangehen und den Fernseher abschalten sollten.
Die internationalen Aktienmärkte neigten auch in dieser Woche zur Schwäche. Zur Zurückhaltung mahnten vor allem wieder einige Unternehmensmeldungen, die vom Markt mit Enttäuschung quittiert wurden. Besonders verschreckt reagierten die Anleger auf die verhaltenen Ausblicke des amerikanischen Chipherstellers Intel sowie des weltgrößten Handy-Herstellers Nokia, die den gesamten Technologiebereich unter Druck brachten. Da sich aufgrund einiger schlechterer Wirtschaftsdaten in den USA auch wieder die Zwei
Fische hinterlassen im Wasser charakteristische Verwirbelungen, an denen sich sogar ablesen lässt, welche Art dort entlanggeschwommen ist – und das teilweise noch nach Minuten.
Das zeigen Laborexperimente an der Universität Bonn, bei der Zoologen die Schwimmspuren von Kugelfischen, Sonnenbarschen und Buntbarschen miteinander verglichen. Sonnenbarsche hinterließen im Becken sogar derart ausgeprägte “Fußspuren”, dass ein Raubfisch sie mit seinem strömungsempfindlichen Seitenlinienorgan