Der japanische Elektronikkonzern Toshiba will 2005 eine Minibrennstoffzelle für Handheldcomputer und MP3-Player auf den Markt bringen. Das hat das amerikanische Tochterunternehmen TEAC angekündigt. Die Brennstoffzelleneinheit soll nur etwa so groß sein wie eine Packung Kaugummi und mit einer Tankfüllung eine Betriebsdauer von zwanzig Stunden ermöglichen.
Mit einem Gesamtgewicht von nur 8,5 Gramm und Maßen von 22 x 56 x 4,5 Millimetern ist der jüngste von Toshiba entwickelte Prototyp klein
Bestimmte Materiallegierungen kehren in bestimmten Temperaturbereichen nach Verformungen in ihre Ausgangslage zurück. An der Uni kassel werden die zugehörigen mathematischen Grundlagen erarbeitet.
Das wäre doch sehr praktisch: Einen Fön daran halten und schon ist die Kleidung knitterfrei, die Autobeule fort und die Brille, auf die man versehentlich getreten ist, wieder brauchbar. Im Prinzip gibt es das auch bereits – doch warum die so genannten Formgedächtnislegierungen diese Mat
Teilnehmer für klinische Studie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg gesucht
Hilft Akupunktur gegen Knieschmerzen? Die Medizinische Universitätsklinik Heidelberg sucht Teilnehmer an einer Studie, die an Schmerzen durch Verschleißerscheinungen im Kniegelenk (Kniegelenksarthrose) leiden. Kniegelenkschmerzen sind häufige Begleiterkrankungen von entzündlichen Darmerkrankungen sowie der Eisenspeicherkrankheit Hämochromatose, die schwerpunktmäßig in der Abteilung für Gastrente
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biochemie haben Funktion eines Schlüsselprotein in der Zelltod-Signalkette aufgeklärt
Alle Zellen des Körpers besitzen ein eigenes Selbstmordprogramm, welches geschädigte, überflüssige oder überalterte Zellen zerstört. Der Apoptose genannte programmierte Zelltod erlaubt es, die Anzahl der Zellen im Körper und damit auch die Größe von Organen und Geweben zu kontrollieren sowie für den Körper schädliche Zellen zu beseitigen. Fehler in diesem
Frankfurter Wissenschaftler nehmen Alterstheorie unter die Lupe
Was passiert mit uns und unserem Körper, wenn wir in die Jahre kommen? Altern ohne zu leiden, geht das? Derartige Fragen beschäftigen uns immer mehr, je älter wir werden. Aus Sicht der Wissenschaft erscheint die Antwort allerdings ernüchternd: Demnach ist Altern durch einen fortschreitenden und irreversiblen Verlust physiologischer Funktionen charakterisiert, die für das Individuum häufig nachteilig sind und zu einem A
Sensoren, digitale Bildverarbeitung und moderne Softwarelösungen tragen dazu bei, dass auch Agrarflächen immer präziser und effizienter bewirtschaftet werden können. Wie das geht, darüber berichtet der ForschungsReport, das Wissenschaftsmagazin des Senats der Bundesforschungsanstalten, in seiner neuesten Ausgabe.
Sensoren, digitale Bildverarbeitung und moderne Softwarelösungen tragen dazu bei, dass auch Agrarflächen immer präziser und effizienter bewirtschaftet werden können.
Der neue, leistungsstarke Mikrowellensender im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) wurde genutzt, um einen Hohlleiter zur Einkopplung von Mikrowellen in das Plasma des geplanten internationalen Testreaktors ITER zu testen. Wissenschaftler aus mehreren europäischen Fusionslaboratorien waren an dem Prüfprogramm beteiligt. Der Sender ist für die Plasmaheizung im Fusionsexperiment Wendelstein 7-X bestimmt, das zur Zeit in Greifswald aufgebaut wird.
Kleiner Unterschied, große Wirkung: Vollsynthetischer Wirkstoff um Größenordnungen wirksamer als Naturstoffanalogon
Was ist besser – Original oder Fälschung? In diesem Fall ging der Vergleich zu Gunsten des “Imitats” aus: New Yorker Chemiker machten einen Meeresschwamm-Wirkstoff im Labor nach, der dafür bekannt ist, das Immunsystem zu stimulieren und so bei mehreren Krankheiten zu helfen. Bei ihrem Imitat ersetzten die Forscher um Richard W. Franck ganz bewusst ein spezielles Atom
Ein neuartiges Medikament gegen Multiple Sklerose zu entwickeln ist das Ziel des Göttinger Biotechnologie-Unternehmens Selecore. Der neue Wirkstoff soll der Substanzklasse der Mikroproteine angehören, auf deren Herstellung Selecore spezialisiert ist. Das BioProfil “Funktionelle Genomanalyse” hat dieses Projekt zur Förderung aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) empfohlen. Die Fördersumme beträgt eine Million Euro.
Weltweit leiden rund 2,5 Millionen Mens
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) arbeitet zur Zeit an einem Forschungsprojekt mit dem Ziel, Rohrgläser mit dem CO2-Laser zu fügen und zu formen. Mit dem Laser und einer geeigneten Prozessentwicklung und Automatisierung sollen neue Produktionsmöglichkeiten für technische Glasbauteile wie z.B. Thermometer und Aräometer ermöglicht werden.
Die steigenden Anforderungen an die Produktqualität in der Glasbearbeitung verlangen nach einer Automatisierung des Fügens und Formens von Rohrgl
Das LZH führt mit Partnern der europäischen Automobilindustrie und Herstellern von Lasersystemtechnik ein Projekt durch, um das Laserschweißen zu einem effektiveren und robusteren Verfahren für die Automobilindustrie zu machen. Ziel des Projektes ist es, die Qualität von Überlappschweißnähten durch die Überwachung und Regelung prozessrelevanter Parameter zu verbessern.
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) führt mit Partnern der europäischen Automobilindustrie und Herstellern v
Ein lasergestützter Lötprozess für die Bestückung von Sägeblättern mit Hartmetallschneiden wurde am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) entwickelt und qualifiziert. Neben der Verbesserung der mechanisch-technologischen Eigenschaften des Sägeblattes trägt das Laserstrahllöten auch zu einer Verringerung der Gesamtfertigungskosten bei entsprechenden Stückzahlen bei.
Kreissägeblätter werden zur Erhöhung ihrer Verschleißbeständigkeit und Standzeit mit Hartmetallschneiden bestückt. Konven
Das LZH stellt eine aktualisierte Datenbank “Lasersicherheit” auf www.lzh.de zur Verfügung. Die Datenbank nennt gas- und partikelförmige Schadstoffe, die bei der Laserstrahlmaterialbearbeitung entstehen. Laseranwender können sich detailliert über die entstehenden Gefahrstoffe in Abhängigkeit von den Laserprozessparametern bei verschiedenen Laserbearbeitungsverfahren informieren.
Die Charakterisierung von Gefahrstoffen bei der industriellen Laserstrahlmaterialbearbeitung ist thematischer Schwer
Wenngleich Muskelschmerzen eine der häufigsten Ursachen von Arztbesuchen sind – drei Millionen Menschen leiden unter chronischem Schmerz des…
Mit insgesamt 30 Millionen Euro Fördermitteln stellt der 6. Wettbewerb zur Unterstützung von Ausgründungen innovativer Unternehmen eine wichtige Maßnahme zur…
Prof. Dr. Eberhard Keller, Wachstumsspezialist aus der Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche der Universität Leipzig, erhielt jetzt den…