Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ereigneten sich im Jahr 2003 in Deutschland 2 023 Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen (z.B. Mineralölprodukte). Von der dabei freigesetzten Menge von ca. 5 700 m³ konnten nur rund 1 500 m³ (25,7%) wiedergewonnen werden. Damit ist der Erfolg von Wiedergewinnungsmaßnahmen in den letzten vier Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Die höchste Wiedergewinnungsquote wurde im Jahr 2000 mit 63,1% erreicht. Im Jahr 2001 betrug sie 48,8% und 2002 29,4%.
Das Fraunhofer ISI hat untersucht, welche Chancen und Risiken der Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft mit sich bringt. Erfreulich: Die Europäische Union bekommt für ihre Wasserstoffprojekte gute Noten.
Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft – das sieht auch die Europäische Union so und will deshalb in den nächsten zehn Jahren allein für die umsetzungsorientierten Initiativen HYPOGEN und HYCOM 2,8 Milliarden Euro ausgeben. Ob die geplanten Projekte grundsätzlich machbar sind
Der staatliche Elektrizitätskonzern EDF hat am 21. Oktober 2004 für die Errichtung der dritten Generation des Kernkraftwerks EPR (Druckwasserreaktor) den Standort Flamanville (Ärmelkanal) bekanntgegeben. Dies bestätigt die nukleare Orientierung der Energiepolitik Frankreichs. Diese Entscheidung, die nach Abschluss einer vom EDF Präsidenten Pierre Gadoneix einberufenen Verwaltungsratssitzung getroffen wurde, folgt einer umfassenden Konsultation der Vertreter und Wirtschaftsbeteiligten
Forscher des französischen Zentrums für wissenschaftliche Forschung (CNRS) und des Zentrums für Atomenergie (CEA) produzierten anhand eines innovativen Beschleunigers, eines sogenannten „Plasma-Lasers“, zum ersten Mal einen monoenergetischen Elektronenstrahl.
Seit mehreren Jahren arbeiten die zwei Teams an der Einstellung dieses neuen Beschleunigers, der im kompletten technologischen Gegensatz zu den klassischen Beschleunigern steht. Heute nun ist der Elektronenstrahl qualitativ s
Renommierte Experten geben auf diesem internationalen Infotag am 11. November 2004 erstmals einen Überblick über den weltweiten Stand des…
Studien fördernde Preise an der Universität Hannover zu gewinnen
Am Freitag, 5. November 2004 startet an der Universität Hannover der landesweite…
Die SaarLB schreibt in diesem Jahr nun bereits zum sechsten Mal ihren mit 25.000,– Euro dotierten Wissenschaftspreis aus. Mit diesem Preis prämiert die Bank…
DFG verleiht erstmalig Ursula M. Händel-Tierschutzpreis
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verleiht in diesem Jahr zum ersten Mal den Ursula M….
Charlyrobot zeigt auf der Fachmesse Euromold in Frankfurt unter der Bezeichnung charly4U seine jüngste Entwicklung – eine CNC- gesteuerte Minifräsmaschine für den industriellen Einsatz Die Entwicklung des französischen Unternehmens eignet sich mit ihren Arbeitswegen von 310 x 220 x 160 Millimetern für industrielle 2- und 3D-Anwendungen wie Schneiden, Gravieren und Entgraten. Damit kommt die Maschine in zahlreichen Industrien zum Einsatz. Die Fräsmaschine ist als erste ihres
80 Prozent Ersparnis gegenüber Benzinmotoren
Das brasilianische Unternehmen Neiva hat ein Kleinflugzeug entwickelt, das mit Alkohol betrieben wird. Der Flieger namens ,”Ipanema” soll vor allem in der Landwirtschaft zur Schädlingsbekämpfung zum Einsatz kommen. Bereits Anfang 2005 plant das Unternehmen die ersten “Alk-Flugzeuge” über die Felder kreisen zu lassen.
“Die Bauern in Brasilien haben große Schwierigkeiten die Flugzeuge zur Schädlingsbekämpfung zu finanzieren”
Die Entwicklung der EU, die in diesem Jahr um zehn Länder erweitert wurde, von denen fünf die Kernenergie zur Stromerzeugung einsetzen, wirft Fragen an das gemeinsame Verständnis der Atomsicherheit auf. Eine damit verbundene Herausforderung ist eine engere Zusammenarbeit zwischen den technischen Sicherheitsorganisationen und eine weitere Annäherung von Sicherheitspraktiken in Europa. EUROSAFE will auf diese Herausforderung eingehen, indem es ein europäisches Forum zu den wichtigen Fragen der nukl
Heidelberger Studie belegt einseitige Nutzung der Vorbeugemaßnahme gegen Rückenschmerzen / Prävention erreicht die Risikopersonen häufig nicht
Prof. Dr. Marcus Schiltenwolf ist Leiter der Tagesklinik für orthopädische Schmerztherapie. / Foto: Stiftung Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg. Rückenschul-Kurse werden kaum von Personen besucht, die davon profitieren könnten. Nutzer sind vor allem Personen mit einem geringen Risiko für Rückenschmerzen. Dies hat ein Forschert
Im Oktober fand in der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) die erste Konferenz des International Farm Comparison Network (IFCN) für den Bereich Ackerbau (Arable Crops) statt. Der Aufbau des IFCN Crop wird von der UFOP (Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V.) gefördert.
Im Mittelpunkt der Konferenz stand die aktuelle und zukünftige Situation der Ölsaatenproduktion. Ökonomen aus 11 Ländern, in denen der Ackerbau eine bedeutende Rolle spielt, steuerten einz
Anfang 2005 wird es mit Biokraftstoffen Ernst. Ab diesem Zeitpunkt sind nämlich sämtliche EU-Mitglieder aufgefordert, einen Mindestanteil von Energieträgern aus nachwachsenden Rohstoffen sicherzustellen. Ein von der Degussa AG entwickelter Katalysator ermöglicht es, Biodiesel wesentlich wirtschaftlicher als bisher herzustellen.
Kraftstoffpreise auf immer neuen Rekordmarken: Bei so manchem Autofahrer treibt der Ärger an der Zapfsäule den Blutdruck in die Höhe. Gelassener bezahlen
In einer Zeit der globalen Erwärmung und sich verknappender Ressourcen bei den primären Energieträgern erlangen energieeffiziente Wärmemanagementsysteme eine immer größere Bedeutung. Organische Verbindungen, die gezielt Infrarotstrahlung absorbieren, könnten hierbei eine wichtige Schlüsselrolle übernehmen.
Gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe um Professor Klaus Müllen vom Mainzer Max-Planck-Institut für Polymerforschung ist es Chemikern der BASF gelungen, neuartige organische Verbind
Lotsen für BP Transporte in der Ostsee seit Frühjahr 2004 – Doppelhüllen für alle BP eigenen Tanker bereits ab Anfang 2005 – BP erfüllt damit die gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen schon 5 Jahre früher Lange vor Inkrafttreten der ab 2010 geltenden gesetzlichen Vorgaben verbessert BP die Sicherheitsmaßnahmen im Öltransport in der Ostsee erheblich: Schon seit dem Frühjahr 2004 setzt BP dort Lotsen ein. Diese gewährleisten, dass in den engen Fahrwassern der Ostsee das Risiko eines T