Im Fokus: Altersvorsorge und Lebenszyklusstrategien Mit dem beginnenden Wintersemester ruft die Postbank erneut Lehrende und Studierende auf, sich im Rahmen…
An der Hochschule Mittweida (FH) findet vom 11. November bis zum 16. November 2004
die 6. SATERRA statt. Mit internationalem Publikum werden unterschiedliche…
Zwischen dem 24. und 28. Januar 2005 findet in Paris aus Anlass der CBD (Convention on Biological Diversity) eine internationale Konferenz zur Biodiversität…
The Vestas Group has received an order for 36 units of V80 wind turbines for a wind power plant in Sardinia in Italy. Randers, 28 October 2004. The turnkey…
Verschmelzung von ContiTech und Phoenix wird vorbereitet
Hannover/Hamburg, 28. Oktober 2004. Nach der positiven EU-Entscheidung zur Übernahme der Phoenix AG,…
On Wednesday, October 27, a new ammonia plant built in Trinidad by the Essen-based MAN Ferrostaal AG and financed by KfW IPEX-Bank together with other german…
Entwicklung der Geschäftstätigkeit im Rahmen der
Erwartungen. Kräftiges Wachstum in den Förderprogrammen der KfW Mittelstandsbank
Die KfW Bankengruppe…
Vergleichende Genomanalyse, DNA-Reparaturen, Arteriosklerose als Entzündungsprodukt und Gold nanometrisch – Merckle-Forschungspreise 2004
Am Montag, dem 15. November 2004, 16.00 Uhr wird in der Universität Ulm der mit 20.000 Euro dotierte Merckle-Forschungspreis 2004 verliehen. Den Preis erhalten PD Dr. Hans-Gerd Boyen, Abteilung Festkörperphysik, für seine Arbeiten über die Auswirkung stabilisierender Liganden auf die physikalischen Eigenschaften von Nanopartikeln; PD Dr. Nikolaus
MHH weiht neues PET/CT- und neues MRT-Gerät ein
Detaillierte Schichtbilder des menschlichen Körpers, kombiniert mit einer genauen Darstellung verschiedenster Stoffwechsel-Vorgänge – diese Möglichkeit bietet das neue PET/CT-Gerät, das die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) heute einweiht. Es ist das achte Gerät seiner Art in Deutschland. Gleichzeitig erhält die Hochschule ein neues Magnet-Resonanz-Tomographie-Gerät (MRT), welches das bundesweit dritte neuester Bauart ist.
Ursula-M.-Händel-Tierschutzpreis der DFG
Prof. Dr. Lisa Wiesmüller, Leiterin der Sektion Gynäkologische Onkologie der Universitätsfrauenklinik Ulm, erhält den mit 25.000 Euro dotierten, erstmals verliehenen Ursula-M.-Händel-Tierschutzpreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zu gleichen Teilen mit Prof. Dr. Klaus Otto von der Medizinischen Hochschule Hannover. Wiesmüller hat ein Testverfahren entwickelt, mit dem Chemikalien, Arzneimittel und Lebensmittel-Inhaltsstoffe i
Berührungslose Messungen unter Schwerelosigkeit
Moderne gießtechnisch hergestellte Metallegierungen repräsentieren in mehrfacher Hinsicht – bezüglich der Wahl der Zusammensetzungen, des Herstellungsprozesses und des daraus resultieren Materialgefüges – technologisch hochentwickelte Produkte dar. Dies gilt zum Beispiel für Nickel-Basis-Superlegierungen, die als Hochtemperaturwerkstoffe für den Bau von Flugzeugturbinen und von Landturbinen zur Energieerzeugung verwendet werden. Titan
Gießener Zoologe an Science-Publikation beteiligt – Enge Zusammenarbeit mit European Molecular Biological Laboratory (EMBL) in Heidelberg
Die Wahrnehmung des sichtbaren Lichtes ist für die meisten Menschen eine so alltägliche Erfahrung, dass man sich über die Entstehung der dafür erforderlichen Sinnesorgane keine großen Gedanken mehr macht. Das Auge ist nach dem Gehirn vermutlich das komplexeste Organ der mehrzelligen Organismen. Obwohl man die embryonale Entstehung des Wirbelti
Ein Diamantkristall hat viele nützliche Eigenschaften, doch um elektrischen Strom zu leiten, taugt er nicht. Ganz im Gegenteil ist das Pyramidengitter aus Kohlenstoffatomen als Isolator bekannt. Physik und Werkstoffwissenschaft wissen widerspenstige Materialien jedoch heute zu überlisten: durch Einbringen von Fremdatomen, die sogenannte Dotierung, kann Diamant – wenn auch mit hohem Aufwand und geringer Effizienz – zu einem Halbleiter gemacht werden. Eine Alternative bieten Prof. Dr. Lothar Ley
Marburger Professor hat Wechselwirkung zwischen einlagiger Schicht von Xenonatomen und Iridiumoberfläche mit bisher größter Genauigkeit vermessen – Ergebnisse in US-Wissenschaftsmagazin PNAS veröffentlicht
Einer Forschergruppe um den Experimentalphysiker Professor Dr. Heinz J. Jänsch vom Fachbereich Physik der Philipps-Universität Marburg ist es gelungen, die Anziehungskräfte zwischen einer einschichtigen Lage von Xenonatomen und einer Iridium(111)-Oberfläche hundert Mal gen
Dichtungen, die auch aggressiven Medien trotzen – das haben sich Automobilhersteller schon seit längerem gewünscht. Mit einem neuartigen Typ von Fluorflüssigsiliconkautschuk ist es Chemikern der WACKER Chemie gelungen, ein zuverlässiges Material für hoch beanspruchte Bereiche unter der Motorhaube zu entwickeln. Dies ist aber nicht der einzige Vorteil der neuen Produktreihe ELASTOSILÒ FLR, die jetzt auf den Markt kommt.
Eine ganz alltägliche Situation: Bereits seit vier Stunden bef
Wissenschaftler führen Nachweis zur Entstehung des menschlichen Auges
Kritiker der darwinschen Evolutionstheorie nehmen häufig das Auge ins Visier. Darwin selbst hatte einräumen müssen, es sei “absurd” anzunehmen, das menschliche Auge, dieses “Organ von höchster Perfektion und Kompliziertheit”, sei durch spontane Mutation und natürliche Auslese entstanden. Wohl jedoch, so seine Rechtfertigung, würde sich eine Lösung finden lassen, “wenn es gelänge, die Existenz mehrerer Entwic