08.09.2005 Neues Prinect Printready-EinsteigerpaketPrinect Signa Station mit neuen Funktionen rund ums Ausschießen Insgesamt höherer Automatisierungsgrad und…
07. September 2005 Einfache Lösung für die Inline-Veredelung im Kleinformat Für die Printmaster PM 52 und die Speedmaster SM 52 der Heidelberger…
09. September 2005Einfache Bedienung und hohe Produktionssicherheit sowie Steigerung der Produktivität um bis zu 50 ProzentDie Firma A & R Carton in Kriftel…
Seit zwei Jahren laufen in Deutschland die nationalen Vorbereitungen zur Einführung von etwa 80 Millionen elektronischen Gesundheitskarten und zum Aufbau einer nationalen Telematikinfrastruktur für das Gesundheitswesen auf Hochtouren. Dabei stehen drei Aspekte im Fokus: Zum einen soll dadurch die Qualität der medizinischen Versorgung verbessert werden – durch eine schnellere und vollständigere Informationsübermittlung zwischen den Gesundheitsversorgungseinrichtungen oder durch die Nutzung einer
Bei der europaweiten Ausschreibung einer internationalen Vergleichsstudie zur Weiterbildung an Hochschulen hat sich der Arbeitsbereich Weiterbildung und Bildungsmanagement (we.b.) der Universität Oldenburg gegen große Konkurrenz durchgesetzt.
Unter der Leitung der WeiterbildungsexpertInnen Prof. Dr. Anke Hanft, Jun.-Prof. Dr. Heinke Röbken und Dr. Wolfgang Müskens werden jetzt im Verbund mit anderen Forschungsinstituten Organisationsformen und Angebotsstrukturen der wissenschaftli
“Der typische Unternehmer frägt sich nicht, ob jede Anstrengung, der er sich unterzieht, auch einen ausreichenden Genußüberschuß verspricht. Wenig kümmert er sich um hedonische Früchte seiner Taten. Er schafft rastlos, weil er nicht anders kann …” Diese häufig zitierte Definition des Unternehmers stammt von Josef Schumpeter aus dem Jahr 1911. Dass auch Frauen an Firmenspitzen stehen, wird gar nicht erst erwähnt – oft auch heute nicht. Warum das Bild des Unternehmers männlich gepr
In einem heute veröffentlichten Drei-Punkte-Papier stellt der Mittelstandsverband ZGV zu zentralen Problemfeldern der mittelständischen Wirtschaft tragfähige Zukunftskonzepte vor, die zur zügigen Belebung der Binnenkonjunktur und zur Stabilisierung des Mittelstandes in Deutschland nachhaltig beitragen können:
1. Steuerliche Anrechenbarkeit von Investitionen in die eigengenutzte Immobilie zur Altersversorgung: Leben im Alter absichern, Schwarzarbeit zurückdrängen und Bauinvestitionen a
Dank der Entspannung an den Ölmärkten setzten die internationalen Aktienmärkte in den letzten Tagen ihren Aufwärtstrend fort. Dem DAX gelang sogar ein kurzer erfolgreicher Ausflug knapp über die psychologisch und technisch wichtige Marke von 5.000 Punkten. Neben dem Ölpreis belebte eine Reihe positiver Analystenkommentare das Marktgeschehen. Hinzu kamen die überraschend guten Zahlen über Auftragseingang und Produktion in der Industrie. Die neuen Orders stiegen im Juli um 3,7% gegenüber dem Vormonat
Wenn der Gesuchsinn auf der Strecke bleibt
Der Duft eines Parfums, der Geschmack einer Kirsche oder eines Schokoladekuchens – Gerüche erwecken Erinnerungen und sind aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. Doch was passiert wenn dieser Sinn verloren geht? Betroffene wissen oftmals nicht ob sie unangenehm riechen oder Lebensmittel bereits verdorben sind. Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass allein in Deutschland fünf Prozent der Bevölkerung unter Riechstörungen leiden, so
Seit der letzten Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 2003 haben sich die Preise rund um das Auto erheblich stärker erhöht als die Verbraucherpreise insgesamt. Wie das Statistische Bundesamt zur am 15. September beginnenden 61. IAA mitteilt, stiegen die Preise für den Kauf und die Unterhaltung von Kraftfahrzeugen von September 2003 bis August 2005 um 7,7%. Gleichzeitig erhöhten sich die Verbraucherpreise insgesamt um etwa 4%. Der überdurchschnittliche Anstieg der Autokos
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verdienten die Gesellen in zehn ausgewählten Gewerbezweigen des Handwerks im Mai 2005 durchschnittlich 12,47 Euro brutto je Stunde, das waren 0,2% mehr als im Mai 2004. Die höchsten durchschnittlichen Bruttoverdienste erzielten die Gas- und Wasserinstallateurgesellen mit 13,05 Euro, die Maler- und Lackierergesellen mit 12,97 Euro sowie die Klempnergesellen mit 12,95 Euro. Fleischer- und Bäckergesellen verdienten 11,31 Euro beziehungsweise 11,23 Euro.
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im August 2005 um 1,9% über dem Vorjahresstand. Im Juli und im Juni 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,5% und + 2,2% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber August 2004 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 14,1% nach + 18,4% im Juli und + 15,9% im Juni 2005). Tabakwaren waren auf Großhandelsebene im August 2005 ebenfalls teurer (+ 8,2
Hybrid-Antriebstechnik laut Auto-Experten im Vormarsch
Automotive-Experten von PricewaterhouseCoopers (PwC) bescheinigen dem Hybridfahrzeugs-Markt größere Wachstumschancen als bisher angenommen. Die Untersuchung kommt zum Schluss, dass angesichts drohender Energiekriesen und der verschärften Benzinpreisproblematik die Nachfrage nach Hybridfahrzeugen mit integriertem Verbrennungs- und Elektromotor vor allem in den USA und Asien, aber auch in Europa in die Höhe treiben wird. “Für 20
Aktuelle Difu-Studie belegt Trend zum “Innenstadtwohnen”. Menschen würden nicht ins Umland “flüchten”, wenn sie in der Stadt adäquaten Wohnraum fänden. Das Deutsche Institut für Urbanistik befragte Bewohner in Leipzig und München und untersuchte am Beispiel der Hamburger “Hafencity” die Umnutzung des innenstadtnahen Hafengeländes auch für das Wohnen. Ein Erfahrungsbericht zum Wohnen am Potsdamer Platz in Berlin rundet die Studie ab.
Die räumliche Entwicklung der Städte wurde jah
DIRECT INFO ermöglicht automatische Erfolgskontrolle von Sportsponsoring / Workshop zeigt Projektergebnisse und neueste Trends der Medientechnologie
Die Medien- und Unterhaltungsindustrie ist auf dem Vormarsch. Laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungs-gesellschaft PriceWaterhouseCoopers wachsen ihre Umsätze bis zum Jahr 2008 um durchschnittlich 4,7 Prozent jährlich und damit weit mehr als die Gesamtwirtschaft in Deutschland. Neben der deutlich steigenden Bedeutung der Werbung
Gefäßstütze aus Magnesium löst sich nach wenigen Monaten auf – Mainzer Radiologen zufrieden mit dem Eingriff
Radiologen des Universitätsklinikums Mainz haben erstmals in Deutschland einen neuartigen Stent – eine Gefäßstütze – in eine verengte Unterschenkelarterie eingesetzt. Der neue Stent besteht im wesentlichen aus Magnesium. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Implantaten: Der Magnesium-Stent baut sich im Körper innerhalb weniger Monate ab, es bleibt also kein Fremdkörper zurüc