Gesamtsieg und fünf von sieben Klassen gehen an Toyota
Preisverleihung auf dem Toyota-Stand der Internationalen Automobil-Ausstellung: J.D. Power and…
Das BMBF finanziert Europas höchstdotierten Medienpreis mit 100.000 Euro
Die Universität Tübingen gewinnt für ihr Medienprojekt zur Medizinerausbildung 50.000…
BMBF fördert weitere regionale Netzwerke von Wirtschaft und Forschung
Innovationen gelingen am besten, wenn Wirtschaft und Wissenschaft reibungslos…
16. September 2005Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány und Audi Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Martin Winterkorn geben Startschuss für die InbetriebnahmeInvestitionsvolumen: 40 Millionen Euro…
Wie werden die Anleger reagieren?
Die an diesem Freitag zu Ende gehende Vorwahlwoche ließ an den Märkten der Fondsbörse Deutschland in Hamburg wenig von der Ungewissheit über den Wahlausgang spüren. Der nächste Handelstag ist nach der Bundestagswahl, und man wird wissen, wie die neue Parteienkonstellation im Bundestag aussieht. Nicht wissen kann man an diesem Freitag, wie die Anleger das Wahlergebnis aufnehmen werden, ob es an den Aktienbörsen und ebenso an den Fondsmärkten Hausseb
Erstmals seit drei Jahren wieder Aufstockung der Arbeitsreserven
Die Schweizer Industrie ist zurück auf dem Wachstumspfad. Dies ergab eine Erhebung des Bundesamtes für Statistik (bfs) über den Geschäftsgang in der Schweizer Industrie. Erstmals seit drei Jahren stieg auch die Zahl der Beschäftigten wieder an.
Gegenüber der Vorjahresperiode erhöhte sich die Produktion ohne das Baugewerbe um vier Prozent. Im Vergleich zum ersten Quartal 2005 entspricht dies einem saisonber
Umweltschutzgueter im Wert von 35 Milliarden US-Dollar ins Ausland geliefert
Umweltschutzgueter „made in Germany“ geniessen international einen guten Ruf. Die aktuellen, jetzt vorliegenden, Zahlen aus dem Jahr 2003 belegen: Deutschland hat potenzielle Umweltschutzgueter im Wert von 35 Milliarden US-Dollar ins Ausland geliefert. Mit einem Welthandelsanteil von knapp 19 Prozent haben deutsche Unternehmen damit erstmals seit zehn Jahren wieder knapp die Nase vorn, gefolgt von den US
„Forschungsoffensive“, Teil 12 (Ende der Serie): Institut der Universität Witten/Herdecke erforscht genetische Ursachen von Herzerkrankungen Herzkrankheiten und Risikofaktoren – zwei auch in der Bevölkerung mittlerweile verbundene Begriffe. Wenig bekannt ist jedoch, dass bei Arteriosklerose, Herz- und Hirninfarkten nur in circa der Hälfte der Fälle die klassischen Risikofaktoren wie Rauchen und Fettstoffwechselstörung als Ursache identifiziert werden können; bei den anderen Patien
Ohne Elektronikkomponenten kommt weder Fahrzeug noch Kamera aus. Die Ansprüche an die Bauelemente steigen: Sie müssen robust und zuverlässig sein, viele Funktionen auf winzigem Raum vereinen und kostengünstig hergestellt werden können. Das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT und die österreichische Firma SensorDynamics AG entwickeln zusammen mit einem großen Automobilzulieferer komplette kundenspezifische Mikrosysteme.
Drehratensensoren messen präzise die Drehgeschwindigkei
An den internationalen Aktienmärkten hat sich die zuletzt sehr freundliche Tendenz nicht fortgesetzt. Auch der DAX konnte sein Jahreshoch von 5.035 zum Wochenbeginn nicht halten und pendelte zuletzt um 4.900 Punkte. Bestimmend für die Tendenz ist weiterhin der Ölpreis, der sich zwar von seinem Rekordhoch im Gefolge des Hurrikan Katrina gelöst hat, aber auf jede neue Meldung sehr nervös reagiert. Zu einem Belastungsfaktor für die deutsche Börse hat sich ferner der ungewisse Ausgang der Bundestagswah
Start der neuen Futuresfamilie am 19. September/ Ferscha: „Volatilitätsfutures sind Teil einer breit angelegten Produktoffensive“ Als erste Börse in Europa bietet Eurex ab dem 19. September, wie gemeldet, den Handel mit Volatilitätsfutures. Durch die neuen Produkte bietet Eurex Investoren Zugang zu Volatilität als eigenständiger Anlageklasse. Die Volatilitätsfutures basieren auf den Indizes VSTOXX für die Volatilität in der europäischen Währungszone, dem Index VSMI für die Volatili
Nachdem sich im Juli wichtige Indikatoren wie Auftragseingang und Produktion erneut deutlich verbessert haben, spricht vieles dafür, dass sich die wirtschaftliche Dynamik im zweiten Halbjahr beschleunigt. Bereits im ersten Halbjahr 2005 war die gesamtwirtschaftliche Leistung sowohl im Vergleich zum letzten Halbjahr 2004 als auch gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum angestiegen.
Diese positive konjunkturelle Entwicklung schlägt sich wie erwartet mehr und mehr auch auf dem Arbeits
Russland steht auf der IAA im Mittelpunkt des Interesses “In zehn Jahren wird Russland einer der wachstumsstärksten Fahrzeugmärkte der Welt sein.” So lautet der Tenor der Gemeinschaftsstudie von Roland Berger Strategy Consultants, dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und dem Verband der Automobilindustrie (VDA). Insbesondere die deutsche Zulieferindustrie kann von der boomenden russischen Autokonjunktur profitieren. Führende internationale Autokonzerne planen bereits in den n
Biotech & Pharmazie verbünden sich – Mut zur Allianz bringt Erfolg
Das Zusammenwachsen traditioneller Märkte und technischer Plattformen zwingt große Pharma- und Biopharma-Unternehmen dazu, Allianzen mit kleinen Biotech-Firmen einzugehen. Biotech-Firmen bringen immer mehr der neuen und klinisch erprobten Medikamente auf den Markt. Jedoch wird die Bildung solcher Allianzen zunehmend schwieriger, da die Konkurrenz um die kleinen Biotechs wetteifert. Deloitte hat den neuen Trend un
Strahlentherapie: Thema der Zeitschrift „Deutschen Krebshilfe“
Kaum eine andere medizinische Disziplin hat sich so rasant entwickelt wie die Strahlentherapie. Immer präziser können die Strahlen auf den Tumor ausgerichtet werden. Die Strahlentherapie ist neben der Operation und Chemotherapie die wirksamste und am häufigsten eingesetzte Methode gegen Krebs. Mindestens die Hälfte aller Krebs-Patienten wird mit Strahlen behandelt. In der neuen Ausgabe ihrer Zeitschrift berichtet die
Wissenschaftler weisen nach wodurch Risiko erhöht wird
Es war bereits bekannt, dass es sich bei Azathioprin um ein an Schadstoffen reiches Medikament handelt, das das Hautkrebsrisiko erhöhen kann. Wissenschaftler von Cancer Research UK haben jetzt nachgewiesen, dass Azathioprin die DNA verändert. Eine Krebserkrankung kann die Folge sein, wenn der Patient zusätzlich ultraviolettem Licht ausgesetzt ist. Das Team um Peter ODonovan untersuchte, welche Reaktionen das Medikam