Einen sprechenden Roboter, der Messebesuchern auf Wunsch einen Cocktail mixt und sie launisch mit Witzen unterhält, gibt es am Stand der Universität des Saarlandes (Halle 9, Stand B 43) zu bewundern. Saarbrücker Computerlinguisten haben den plappernden Roboter entwickelt, um zu zeigen, wie moderne Sprachtechnologie mit Robotik kombiniert werden kann. Der Barkeeper aus Plastik ist nicht nur in der Lage, mündliche Bestellungen zu verstehen und den passenden Cocktail zu mixen. Er kann auch auf die Wünsc
Nutzfahrzeug-Industrie boomt weiter.
Obwohl Experten für das Jahr 2006 ein Ende der Hausse der Nutzfahrzeug-Industrie voraussagen, verzeichnete der…
Wachstumsmarkt Privatkundengeschäft
Das deutsche Retail-Geschäft ist wieder in den Fokus der strategischen Überlegungen gerückt. Wie die…
Strukturen, Potenziale, Strategien
Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren auf der 6. Handelsblatt Jahrestagung „Assekuranz im Aufbruch“ (9….
BIOTECHNICA HANNOVER 2005, 18. Oktober bis 20. Oktober
Verleihung am 12. Oktober 2006 in Zürich
Zum vierten Mal verleiht die Deutsche Messe AG in diesem…
Klinische Tests an Menschen erwartet
Wissenschaftler der University of Minnesota haben eine neue Art der Immunsystem-Unterdrückung entwickelt, mit der sie Schweinezellen in Affen vor der Abstoßung retten konnten. Mit der Xenotransplantation von Inselzellen des Hausschweins hat das Forscherteam um Bernhard J. Hering bei den Affen die Stoffwechselerkrankung Diabetes behandelt. Die Mediziner hoffen jetzt in den nächsten drei Jahren mit klinischen Tests an Menschen beginnen zu können
Wenn das Lamm beim Gehen schwankt und dabei immer wieder in der Hinterhand einknickt, kann ein Grund dafür Kupfermangel sein. Die Symptome für Mangelerscheinungen von Spurenelementen sind oft unspezifisch und für den Laien schwer auszumachen. Davon konnten sich die Teilnehmer bei Praxisübungen innerhalb der Fortbildung für Schaf- und Ziegenhalter “Tiergesundheit erhalten und vorbeugen”, überzeugen, die im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau an der Klinik für kleine Klauentiere der Tie
Wie wirkt sich die Art der Bodenbearbeitung auf die Befallsdichte und Populationsentwicklung von Rapsschädlingen aus? Dieser Frage ging eine Doktorarbeit an der Georg-August-Universität Göttingen nach (Fakultät für Agrarwissenschaften). Dafür wurden Winterrapskulturen mit den Bodenbearbeitungssystemen “konventionell wendend”, “konservierend” und “mit Direktsaat” bewirtschaftet und die Schädlinge Rapserdfloh, Großer Rapsstängelrüssler, Gefleckter Kohltriebrüssler, Rapsglanzkäfer und Kohlschotenrüs
In einem Wettlauf mit der Zeit bilden Ökologen und Verhaltensbiologen am Institut für Biochemie und Biologie der Universität Potsdam in enger Kooperation mit dem Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit gegenwärtig ein internationales Konsortium aus Vogelkundlern und Virologen. Die Forscher beteiligen sich an einem Aufruf der Europäischen Union zur “Wissenschaftlichen Unterstützung der Politik – SSP-5B Influenza”.
Im Mittelpunkt wird der Weißstorch stehen, wobei die über den Balka
In einer medizinischen Studie, die in der Februarausgabe des Nature Immunology veröffentlicht wurde, haben Wissenschaftler des Monash Institute of Medical Research (MIMR) ein Protein entdeckt, das den Tod vieler Menschen durch septische Schocks, an denen weltweit täglich 1400 Menschen sterben, verhindern könnte.
Das körpereigene Protein verhindert, dass Verletzungen – auch kleinste Schnitte – zu einem lebensgefährlichen septischen Schock führen können. Die Wissenschaftler fan
1982 haben die Australier Robin Warren und Barry Marshall die Existenz des Magenkeims Helicobacter pylori und dessen Heimtücke nachgewiesen. 2005 erhielten sie für diese Bahn brechende Leistung den Nobelpreis für Medizin. Heute werden Gastritis, Magengeschwür und Magenkrebs weitestgehend auf dieses Bakterium zurückgeführt und bei frühzeitiger Erkennung nicht mehr durch eine Operation sondern durch die Beseitigung des Bakteriums mit Antibiotika behandelt. H. pylori führt zur Gastritis und bei einem T
In St. Ingbert (Saarland) wurde die “Gemeinschaft Deutscher Kryobanken (GeDeK)” gegründet und hat ihre gemeinnützige Arbeit aufgenommen. Der Zweck des Vereins ist die Förderung interdisziplinärer Forschung und Entwicklung sowie der Standardisierung auf den Gebieten der Kryobiologie, Kryomedizin und Kryobiotechnologie. Es ist das vordringliche Anliegen des Vereins, eine bundesweite, offene und standardisierte Plattform für die gesicherte, geschützte und langfristige Probendeponierung einschließli
Bei Patienten mit akutem Schlaganfall gibt die Magnetresonanztomografie (MRT) deutliche Hinweise darauf, ob eine Behandlung mit einem blutgerinnselauflösenden Medikament sinnvoll ist, auch wenn seit dem Auftreten der Symptome bereits mehr als drei Stunden vergangen sind. Dadurch kann die Zahl der positiven Behandlungsergebnisse deutlich gesteigert werden. Das hat eine Studie nachgewiesen, die unter der Leitung der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf im Rahmen des K
Hohe Spritpreise machen neue Antriebe wie Brennstoffzellen mit Wasserstoff attraktiv. Wenn Deutschland hier den Anschluss verliert, sind deutliche Konsequenzen für wichtige Industriebranchen zu befürchten, sagt das Fraunhofer ISI.
Deutschland ist bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in vielen Bereichen gut aufgestellt – zum Beispiel bei der Systemintegration von Brennstoffzellen in Pkw oder bei der Wasserstoffproduktion. Es gibt aber auch Defizite, beispielsweise
Urtümliche Einzeller tief im Meeresboden werden möglicherweise bis zu 2.000 Jahre alt. Geringe Nährstoffkonzentrationen, extrem niedriger Stoffwechsel und ungewöhnliche Stoffwechselwege machen es möglich. Ein deutsch-amerikanisches Team von Geochemikern und Mikrobiologen kam im Rahmen des Ozean Bohr Programms (ODP) jetzt mit Hilfe neuer Analysemethoden bislang nicht erforschten Archaeen auf die Spur und gewann Erkenntnisse über ihre Lebensweise und Rolle in der tiefen Biosphäre. Das Team unter
Studie der Jenaer Hautklinik weist Trainingseffekt für Hautbarriere und Säureschutzmantel nach
Regelmäßige Saunagänge sind nicht nur gesund für Herz und Kreislauf, sondern stärken auch die Haut und ihre Schutzfunktion. Das haben Wissenschaftler der Hautklinik der Universität Jena jetzt in einer Studie nachgewiesen.
Die Mitarbeiter des hautphysiologischen Labors gingen dabei v. a. den Fragen nach, wie gesunde Haut unter dem Einfluss von Saunagängen funktioniert und ob es