Im bis auf den letzten Platz besetzten Vortragssaal der Empa-Akademie sprachen am vergangenen Mittwoch Energiepolitiker, Vertreter der Automobil-, Energie- und…
Das zeigt der neue Mindestlohnbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. Während der preisbereinigte…
Lack auf Karosserien, Alufelgen, Benzintanks oder Stoßfängern, Steinschlagschutz auf Schwellern oder Korrosionsschutz auf Bremsklötzen – bei der Herstellung…
Wasserstofferzeugung aus Sonnenenergie. Das wäre ein bahnbrechender Beitrag zu einer künftigen Energiegewinnung, die ohne fossile Rohstoffe auskommt und die…
Vom 9. bis zum 13. März 2015 treffen sich junge Informatiker, Bioinformatiker und Systembiologen an der Universität Rostock um gemeinsam ein Simulationsmodell…
Rund 60 Millionen Tonnen Gülle produzieren Schweine in Deutschland jedes Jahr. Das wird zunehmend zu einem Problem: „In Regionen mit vielen schweinehaltenden…
Die moderne Astronomie begann mit einer Supernova: Als der dänische Astronom Tycho Brahe im November 1572 einen neuen Stern entdeckte, brach das Weltbild des…
Um Naturstoffe in der Medizin und anderen Bereichen wirksam nutzen zu können, müssen sie in größerer Menge als in der Natur vorhanden „nachgebaut“ werden….
Die Landesregierung möchte mehr junge Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler motivieren, den Schritt in die…
Als intelligente Antennen (engl. smart antennas) werden Übertragungssysteme bezeichnet, die aus mehreren Sende- und Empfangsantennen sowie der zugehörigen…
Metallische Druckgusswerkstücke mit Hohlraum werden insbesondere im Maschinenbau und in der Automobilindustrie eingesetzt. Wissenschaftler der Hochschule Aalen haben nun ein Verfahren zur Herstellung von hohlen Salzkernen entwickelt. Die Technologie reduziert den Materialeinsatz zur Herstellung der Kerne und verringert die Taktzeiten im Gussverfahren durch verkürzte Herstell- und Ausbringzeiten. Die erfindungsgemäße Methode ist auf allen Druckgussmaschinen einsetzbar und leicht in die etablierten Fertigungsprozesse zu integrieren. Sie kombiniert die Realisierung komplexer Bauteilgeometrien mit einer Kostenersparnis durch eine Reduktion des Zeit-, Energie- und Materialeinsatzes.
Quietschgeräusche beim Bremsen stellen gerade bei niedrigen Fahrgeschwindigkeiten eine Belastung dar. Forscher der Hochschule Reutlingen haben Schwingungstilger für Bremskörper entwickelt. Dadurch wird das Quietschen beim Bremsvorgang stark reduziert bzw. komplett unterdrückt. Die Schwingungstilger werden platzsparend in die ohnehin vorhandenen Hohlräume (z. B. Kühlkanäle) einer Bremsscheibe eingebaut und können eine Vielzahl unterschiedlicher Frequenzen aufnehmen. Auch eine aktive Regelung der Schwingungsdämpfung über eine Sensorik ist möglich.
Die robusten, zuverlässigen Kameramodelle eignen sich für unterschiedlichste Anwendungen. Sowohl die Kamera als auch das motorisierte 3-9-mm-Objektiv befinden…
Ein Code aus drei Zeichen bringt Hilfe für Patienten mit Schuppenflechte (Psoriasis) und Licht ins Dunkel komplexer Immunregulation: IL-4, eine Abkürzung für…
Das japanische Forschungsinstitut RIKEN http://riken.jp/en hat in Zusammenarbeit mit einem Industriepartner einen annähernd mannshohen Roboter-Bären für die…
Eine neue Methode soll die Herstellung optischer Nanosensoren ermöglichen, die auch auf unebenen und biologischen Oberflächen, wie zum Beispiel der…